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Professur für VWL, insb. Internationale Wirtschaftsbe­ziehungen

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Wichtige Themen im Überblick

Lehrstuhl 2017 © K. Lassig, TUD

Herzlich Willkommen an der Professur für Internationale Wirtschaftsbezie­hungen

Neben Herrn Professor Dr. Udo Kreickemeier lehren und forschen am Lehrstuhl Internationale Wirtschaftsbeziehungen Frau Miriam Kohl, M. Sc. und Herr Dr. Zhan Qu. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Jun.-Prof. Philipp Richter, Inhaber der Juniorprofessur für Internationale Wirtschaftspolitik.

Lehre
Die Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen bietet in Abstimmung mit der Juniorprofessur für Internationale Wirtschaftspolitik eine Vielzahl von Vorlesungen und Seminaren an, die sich mit Aspekten der wirtschaftlichen Globalisierung beschäftigen. Alle Vorlesungen finden in englischer Sprache statt. Im Bachelorstudium werden zwei Vorlesungen angeboten – die Vorlesung „International Trade: Theory and Policy“, die sich mit dem Phänomen des internationalen Güterhandels sowie der internationalen Handelspolitik beschäftigt, sowie die Vorlesung „Open Economy Macroeconomics“, bei der die Internationalisierung der Finanzmärkte im Mittelpunkt steht. Im Masterstudium VWL bietet die Professur die Vorlesung „Advanced International Trade“ an, welche einen Überblick über klassische und moderne Theorien zur Erklärung des internationalen Handels gibt. Zusätzlich zu dieser Grundlagenvorlesung werden zwei Veranstaltungen angeboten, die die Rolle individueller Unternehmen in der internationalen Ökonomie thematisieren: die Vorlesung „Economics of Multinational Enterprises“ sowie die Vorlesung „Global Organisation of Production“. Das Lehrangebot wird ergänzt durch Bachelor- und Masterseminare sowie durch eine für den Studiengang Internationale Beziehungen entwickelte Vorlesung zum Thema „Economics of Regional Integration“.

Forschungsschwerpunkte
Mehrere Forschungsarbeiten, die derzeit an der Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen entstehen, lassen sich dem Oberthema „Neue Verteilungseffekte der Globalisierung“ zurechnen. Das „Neue“ an diesen Verteilungseffekten liegt darin begründet, dass es um Effekte geht, die (nur) in einem Modellrahmen entstehen, in dem der Tatsache Rechnung getragen wird, dass die Populationen der handelnden Akteure (dies sind typischerweise Unternehmen und Arbeitskräfte) heterogen sind. Eine direkte Konsequenz dieser Heterogenität liegt darin, dass die Globalisierung unternehmensspezifische bzw. arbeitskräftespezifische Effekte entfaltet, die in traditionellen Modellrahmen, in denen ein repräsentativer Agententyp angenommen wird, nicht zum Tragen kommen. Weitere Forschungsschwerpunkte der Professur sind die Internationalisierung der Produktion sowie die Effekte von Internationalem Handel auf die Umwelt.

Einsatzmöglichkeiten von Absolventinnen und Absolventen
Ein mit gutem oder sehr gutem Erfolg absolviertes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit volkswirtschaftlichem Schwerpunkt kann die Grundlage für viele verschiedene Karrieren sein. Dabei kommen selbstverständlich sowohl die Privatwirtschaft als auch öffentliche Arbeitgeber infrage. Erfolgreiche Bewerber mit volkswirtschaftlichem Profil auf allen Qualifikationsebenen (Bachelor, Master, mit Promotion) zeichnen sich dabei typischerweise dadurch aus, dass sie sehr gute Kenntnisse sowohl der modernen ökonomischen Theorie als auch der modernen empirischen Methoden haben. Hierzu leisten die oben genannten Lehrveranstaltungen einen Beitrag.

Lehrstuhlschild IWB © K. Lassig, TU Dresden Lehrstuhlschild IWB © K. Lassig, TU Dresden
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