13.06.2017

Geschichte im Film, Film und Geschichte – Das IfG bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2017

Alte Kamera © gemeinfrei Alte Kamera © gemeinfrei
Alte Kamera

© gemeinfrei

Geschichte im Film, Film und Geschichte: Vier Annäherungen an Sichtbares und Unsichtbares

Was passt besser zum Abend und zur Nacht, als ein guter Film? Vermutlich nur: einen guten Film mit guten Freunden in Gemeinschaft genießen und über diesen zu reden. Filme wollen etwas mit dem Zuschauer machen – unterhalten, zum Nachdenken anregen, womöglich irritieren. Doch was sehen wir in Filmen, die sich mit historischen Themen befassen? Was sagen uns diese Filme über die Zeit, in der sie entstanden? Mit welchen filmischen Mitteln wird Historisches vermittelt? In diesem Jahr lädt das Institut für Geschichte mit einer kleinen Reihe von Vorträgen dazu ein, ausgewählte Geschichtsbilder in Filmen und Filme als Dokumente der Geschichte zu erkunden.

Wann?
Freitag, 16. Juni 2017
18.00–19.30 Uhr / Wiederholung 21.00–22.30 Uhr

Wo?
Hörsaalzentrum (HSZ) der TU Dresden, Raum 201
Bergstraße 64, 01069 Dresden

http://www.wissenschaftsnacht-dresden.de/programm/


VORTRÄGE

Christian Ranacher: „Wer früher stirbt ist länger tot“ (2006) … und das Problem der Höllenqualen: Perspektiven auf das Fegefeuer im modernen Film

Alexander Kästner: Die Schaufel des Reformators: Eric Tills „Luther“ (2003) und der Beginn einer neuen Zeit

Josef Matzerath: Historische Haute Cuisine im Film: „Babettes Fest“ (1987). Gourmetküche für Fast-Food-Cineasten

Swen Steinberg: Die europäische „Flüchtlingswelle“: Emigrantenschicksale und geflüchtete deutsche Schauspieler in der Remarque-Verfilmung „So Ends Our Night“ (1941)

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Benjamin Seebröker
Letzte Änderung: 14.06.2017