Die Professur stellt sich vor
Willkommen auf der Webseite der Professur für Amerikanistik. Entdecken Sie unser Forschungs- und Lehrprofil im Bereich der North American Cultural Studies, informieren Sie sich über unser Team und unsere aktuellen Projekte und finden Sie alle wichtigen Ressourcen für Ihr Studium.
© Anna Pauder
Die Professur für Amerikanistik
Die Professur für Amerikanistik widmet sich einer der drängenden Fragen unserer Zeit: wie demographische Pluralität in kulturellen Aushandlungsprozessen formalisiert und dynamisiert wird. Sie verbindet dabei systematisch die Analyse amerikanischer Gegenwarten – unter Einschluss hegemoniekritischer Ansätze – mit historischer Tiefenschärfung.
Dabei trägt die Professur der historischen, gesellschaftspolitischen und kulturellen Relevanz der USA für Europa sowie den transatlantischen Beziehungen auf zahlreichen Ebenen Rechnung. Der Schwerpunkt liegt auf den North American Cultural Studies. Die USA werden dabei als exemplarisches Modell für die dynamische Aushandlung von Diversität in Szenarien der Ungleichheit sowie als Ort tiefgreifender Widersprüche zwischen Idealen und Wirklichkeiten untersucht. Kultur begreifen wir konsequent als einen umkämpften Schauplatz von Geltungsansprüchen.
Die Professur versteht die American Studies als einen zentralen Ort der interdisziplinären Theoriebildung innerhalb der Humanities. Entsprechend werden sie als theoretische, methodologische und empirische Schnittstellendisziplin erforscht und gelehrt, die die Geistes- und angrenzende Sozialwissenschaften produktiv miteinander vernetzt.