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Die Professur stellt sich vor

Die Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie widmet sich dem Entwurf und der Modellierung von integrierten Schaltungen.

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Die Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie

Die Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie wurde im August 2006 gegründet.

Sie widmet sich dem Entwurf und der Modellierung von integrierten Schaltungen in CMOS, BiCMOS und III/V Technologien sowie in zukunftsweisenden „Beyond Moore“ Nano-Technologien, z.B. basierend auf Kohlenstoffröhrchen, Silizium-Nanodraht Transistoren und organischen & polymeren Bauelementen. Der Fokus liegt im Bereich der analogen und Mixed-Signal Schaltungstechnik. Weitere Arbeitsgebiete umfassen den Entwurf von FPGA, PCBs und Hybridaufbauten, die digitale Signalverarbeitung und Algorithmen für komplette Informationssysteme. Zu den Anwendungen gehören Hochfrequenzsysteme, die drahtlose Kommunikation im Niederfrequenzbereich bis hin zu 220 GHz, die optische Datenübertragungen bis maximal 80 Gbit/s, hochgenaue Positionierungssysteme, Energie-adaptive Systeme mit intelligenten, dynamischen Regelungen und Aufwachtechniken, sowie Energy-Harvesting. Zudem hat die Professur Erfahrungen in der Entwicklung und Optimierung von High-End Audio-Systemen und Lautsprecherboxen. Die Professur bietet ein Lehrangebot von vier Vorlesungen, ein Oberseminar und ein Praktikum im Themenbereich der Schaltungstechnik und der Netzwerktheorie.