09.12.2025
Gemeinsam für exzellente Lehre – Crowdfunding für den MME-Studiengang an der Medizinischen Fakultät Dresden
Update:
21.01.2026: Die ersten Spenden sind eingegangen! Wir freuen uns über einen aktuellen Spendenstand von: 1000 Euro!
Wir möchten Sie herzlich einladen, unser Crowdfunding-Projekt zur Finanzierung eines Stipendiums für den Master of Medical Education (MME) zu unterstützen.
Die Medizinische Fakultät Dresden hat über viele Jahre hinweg aktiv in die Qualifizierung ihrer Lehrenden investiert – insbesondere durch die jährliche Förderung eines Studienplatzes im postgraduierten Studiengang Master of Medical Education (MME) für eine Kollegin bzw. einen Kollegen. Dieser deutschlandweit etablierte Studiengang ist ein zentraler Baustein zur Professionalisierung der medizinischen Lehre und stärkt die Position der Fakultät im nationalen Vergleich.
Leider ist es der Fakultät aufgrund aktueller Budgetkürzungen nicht möglich, das Ausbildungsstipendium in Höhe von 26.500 Euro für den MME-Studiengang 2026-2029 zu finanzieren (die Studiengebühren betragen 6.500 Euro im 1.-4. Semester und 500 Euro im 5. Semester). Um diese Lücke zu schließen und weiterhin eine qualitativ hochwertige Lehre zu garantieren, wurde nun ein Crowdfunding-Projekt gestartet, um dennoch einer Kollegin oder einem Kollegen die Teilnahme am nächsten MME-Studiengang zu ermöglichen.
Warum ist der MME-Studiengang für unsere Fakultät so wichtig?
- Exzellente medizinische Lehre ist keine Selbstverständlichkeit – sie braucht gezielte Qualifizierung.
- Der MME qualifiziert Lehrende hochwertig und nachhaltig für fächerübergreifende innovative, wissenschaftsbasierte Lehre an der gesamten Fakultät, da die MME-ler als Multiplikator:innen wirksam werden (z.B. als Trainer:innen im Carus-Didaktik-Programm, als Beratende für innovative Projekte oder Mitwirkende bei lehrstrategischen Entscheidungsfindungsprozessen).
- Andere Standorte investieren kontinuierlich in MME-Absolvent:innen – um konkurrenzfähig zu bleiben, muss auch Dresden weiter investieren.
- Unsere Fakultät ist als Partnerstandort des Studiengangs aktiv an der Durchführung eines Moduls beteiligt.
Wie funktioniert das Crowdfunding?
Die Spenden werden projektbezogen über die „Stiftung Hochschulmedizin Dresden“ gesammelt. Diese Stiftung unterstützt zahlreiche Initiativen an der Schnittstelle zwischen Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft und gewährleistet eine transparente, zweckgebundene Verwendung der Mittel. Außerdem geht so jeder gespendete Euro direkt in das Stipendium, da keine Verwaltungsgebühren anfallen.
Für Ihre Spende nutzen Sie bitte folgende Bankverbindung:
Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin Dresden
IBAN DE27 8505 0300 0221 0457 40
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Verwendungszweck: Spende MME-Studiengang
- Bitte geben Sie den angegebenen Verwendungszweck unbedingt an, damit Ihre Zahlung korrekt zugeordnet werden kann.
- Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, kann diese über die Stiftung Hochschulmedizin erstellt werden.
- Eine namentliche Nennung der Spender:innen auf dieser Webseite mit oder ohne Angabe der Spendenhöhe ist jederzeit gern möglich (dazu bitte kurze Info an maike.linke@tu-dresden.de). Auch wenn Sie die Aktion mit einem zusätzlichen Statement unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Bitte geben Sie diese Information auch in Ihrem Umfeld weiter. Jede Unterstützung – ob finanziell oder durch Weiterverbreitung – trägt wesentlich dazu bei, die Zukunft der medizinischen Lehre an unserer Fakultät aktiv mitzugestalten.
Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Interesse, Ihr Engagement und Ihre Unterstützung.
Im Namen der gesamten MME-Gruppe der Medizinischen Fakultät Dresden:
- Prof. Dr. med. Steffen Heide, MME (Studiendekan Medizin)
- Prof. Dr. Marjo Wijnen-Meijer (Direktorin des Instituts für Didaktik und Lehrforschung in der Medizin)
- Prof. Dr. med. Marcus Neudert, FEBORL-HNS, MME (Geschäftsführender Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Kopf- und Hals-Chirurgie)
- Maike Linke, MME (Koordinatorin Carus Didaktik-Programm, wiss. MA im Institut für Didaktik und Lehrforschung in der Medizin sowie wiss. MA im Bereich Psychsoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften)