Du studierst in Chemnitz
Herzlich willkommen an der Universität! Mit dieser Ersti-Zeitung möchten wir euch den Start ins Studium ein bisschen leichter machen. Hier findet ihr wichtige Informationen rund um euer Studium, das Leben an der Uni und alles, was für den Einstieg hilfreich sein kann.
Die Zeitung ist dabei nicht unbedingt zum Durchlesen von vorne bis hinten gedacht. Nutzt das Inhaltsverzeichnis gerne als Orientierung und schaut euch zuerst die Themen an, die für euch gerade relevant sind. Und wenn später noch Fragen auftauchen: Kommt einfach wieder zurück – viele der Informationen könnt ihr auch im Laufe des Semesters noch gut gebrauchen.
Wir wünschen euch einen guten Start, viele neue Bekanntschaften und eine schöne erste Zeit an der Uni!
Inhaltsverzeichnis
Ersti-Woche
Hier gibt es alle Infos zur Ersti-Woche im Modellstudiengang Humanmedizin MEDiC.
Grußworte
Ein herzliches Willkommen im Modellstudiengang am Medizincampus Chemnitz der Medizinischen Fakultät der TU Dresden, liebe neue Studierende,
wir freuen uns, Sie als neue Mitglieder der Medizinischen Fakultät mit besonderem Schwerpunkt einer praxisnahen Ausbildung begrüßen zu dürfen. Sie werden als kleine Gruppe von Studierenden, die als Erstsemester den Modellstudiengang in Chemnitz beginnen, zur großen Familie der Studie renden an der TU Dresden gehören, einer von elf deutschen Exzellenzuniversitäten. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren. Der Titel, den unsere Universität bereits seit 2012 trägt, ist Ansporn und Sinnbild für die Leistungsfähigkeit und Qualität in Lehre und Forschung.
Als „Erstis“ beginnen Sie Ihr Studium an einer der jüngsten Medizinischen Fakultäten. In den ver gangenen gut 30 Jahren haben Fakultät und Universitätsklinikum eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und sich in Lehre, Forschung und Krankenversorgung nationales und auch internatio nales Renommee erarbeitet.
In der Medizin profitieren Sie, liebe Studierende, vor allem von der engen Verzahnung von Lehre und Forschung, die Ihnen bereits ab dem 1. Semester stetig begegnen wird. Ebenso bildet die Vielfalt an technischen Fächern, die an der Medizinischen Fakultät ergänzend gelehrt und fort während wissenschaftlich weiterentwickelt werden, eine Besonderheit.
Viel Arbeit liegt vor Ihnen. Beweisen Sie Mut und Ausdauer. Heilen und Helfen bedeuten stets auch Berufung, Lebenssinn und Freude. Und zweifeln Sie nicht, wenn es einmal nicht ganz so optimal läuft. Wir sind Menschen und wir alle erleben Rückschläge. Umgedeutet in Herausforderungen, bieten diese Potential für Bewegung und Entwicklung.
Bringen Sie sich ein – die Fakultät, die Fachschaft, studentische Gremien und die Arbeitsgemein schaften in Ihrem Umfeld bieten mannigfaltige Möglichkeiten für Ihre Kreativität und Ihr Engagement!
Einen guten Start in dieses anspruchsvolle und ungemein spannende Studium, sowie ein erfolg reiches erstes Semester wünscht Ihnen
Ihre Prof. Dr. med. Dr. Esther G. C. Troost
Liebe Studierende,
herzlich willkommen im MediC-Studiengang und damit in der Gemeinschaft der Hochschulmedizin Dresden und des Klinikums Chemnitz!
Als Vorstand des Universitätsklinikums Dresden freue ich mich, Sie in diesem Studienprogramm begrüßen zu dürfen – einem Modell, das mit frischen Ideen, Mut zur Innovation und starkem regionalen Engagement neue Wege in der medizinischen Ausbildung geht.
Der MediC-Studiengang verbindet zwei Standorte, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: medizinische Exzellenz und eine hochwertige Versorgung in Sachsen nachhaltig zu sichern. Durch den Wechsel zwischen Dresden und Chemnitz lernen Sie von Anfang an, Medizin nicht nur als Wissenschaft, sondern als gemeinschaftliche Aufgabe für Menschen und Regionen zu verstehen.
Sie starten Ihr Studium in einem Umfeld, das wissenschaftliche Qualität, praxisnahes Lernen und moderne Lehrmethoden vereint. Diese Kombination wird Ihnen helfen, Ihr Wissen mit klinischer Erfahrung zu verknüpfen und Ihre zukünftige Rolle als Ärztinnen und Ärzte verantwortungsvoll und kompetent auszufüllen.
Natürlich bedeutet dieser Studienweg auch, sich auf Neues einzulassen – zwei Städte, zwei Lernorte, viele neue Eindrücke. Doch gerade diese Vielfalt ist eine große Stärke. Sie eröffnet Ihnen Perspektiven, Einblicke und Erfahrungen, wie sie kaum ein anderer Studiengang bietet.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit Neugier, Begeisterung und Ausdauer in dieses Studium starten. Bleiben Sie offen für Neues, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen dieser besondere Weg bietet – und gestalten Sie die Zukunft der Medizin in Sachsen aktiv mit.
Mit besten Grüßen
Ihr Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker
Liebe MEDiC-Studierende,
es ist uns eine Freude, Sie am Klinikum Chemnitz – dem Maximalversorger für die Region Südwestsachsen – und auf dem Medizincampus Chemnitz der TU Dresden zu begrüßen. Hier in Südwestsachsen werden Sie fortan einen wichtigen Abschnitt Ihres Lebens, Ihr Medizinstudium, absolvieren und wir sind stolz darauf, uns ganz maßgeblich an Ihrer Ausbildung beteiligen zu dürfen.
Als nunmehr siebter Jahrgang des Modellstudiengangs Humanmedizin MEDiC sind Sie Teil einer neuen Generation angehender Ärzt:innen. Sie studieren auf Basis eines innovativen Curriculums mit regionalem Schwerpunkt, um zukünftig die Gesundheitsversorgung unserer Region langfristig mitzugestalten. Mit einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis bereits ab dem Beginn Ihres Studiums sowie einem Mentoring durch erfahrene Mediziner:innen und die frühzeitige Einbindung in die haus- und fachärztlichen Praxen der Region sind dafür die Weichen gestellt.
Das Klinikum Chemnitz ermöglicht Ihnen mit seinen Praktikumsräumen und dem SkillsLab optimale Lehr- und Lernbedingungen. Unsere Räumlichkeiten am Falkeplatz in der Chemnitzer Innenstadt mit Seminarräumen, Hörsälen und einem großzügigen Aufenthaltsraum ergänzen dieses Spektrum.
Freuen Sie sich auf Chemnitz – eine spannende Stadt, in der es sich einfach wunderbar leben und studieren lässt. Wir sind an Ihrer Seite, damit Ihr Studium ein Erfolg wird.
Ihr Prof. Dr. Martin Wolz (Medizinischer Geschäftsführer) und Martin Jonas (Kaufmännischer Geschäftsführer)
Lehre
CarL – Carus Lehrzentrum
Wer kümmert sich eigentlich um die Lehre und die Lehrenden? Wie wird die Qualität der Lehre unterstützt? Wie werden die Lehrenden ausgebildet? Und wie können Studierende bei der Lehre unterstützen?
All das bietet das Carus Lehrzentrum, kurz CarL, angebunden an das Institut für Didaktik und Lehrforschung in der Medizin. Wir verbinden praktische Lehrangebote des Medizinisch-Interprofessionellen Trainingszentrums sowie Aufgaben in den Bereichen Curriculumsentwicklung und Dozierendenprofessionalisierung mit dem nachhaltigen Transfer und Netzwerk in die gesamte Fakultät. In einem interprofessionellen Team unterstützen wir bei der Entwicklung und Ausgestaltung der Lehre.
Das Herzstück bildet unser CarL-Service, bestehend aus circa sechs studentischen Mitarbeitenden, die die Lehrenden in Fragen rund um Lehrvideos, Evaluationen, E Learning-Angebote und Curriculumsentwicklung beraten und unterstützen. In selbstständiger und flexibler Arbeit treten die Studierenden in den Austausch mit den Lehrenden und erarbeiten kreative Lösungen.
In zahlreichen Lehrprojekten, die zum Teil auf studentischer Initiative fußen, koordinieren wir gemeinsam mit den Fachvertreter:innen und Studierenden neue Lehrformate und digitale Angebote. Du möchtest wissen, wie eine VR-Leichenschau entsteht, wie man einen Podcast macht oder Prüfungen tabletbasiert durchgeführt werden können? Oder du hast sogar noch weitere Ideen? Dann bist du bei uns an der richtigen Stelle.
Nicht zuletzt beschäftigen wir uns mit der Qualitätssicherung und Optimierung der Lehre durch Evaluationen und Lehrforschung. Vielfältige Forschungsprojekte bieten tiefe Einblicke hinter die Kulissen des Studiums.
Werde auch du Teil und engagiere dich kreativ in der Lehre an der
Medizinischen Fakultät.
Medizinstudierende haben neben Vorlesungen und Seminaren eine große Menge an Lehrstoff zu bewältigen. Doch wo erlernen sie ihr praktisches Können? Am Patienten? Das geht nicht immer. Um trotzdem sicher ins Berufsleben zu starten, gibt es das SkillsLab MEDiCus am Klinikum Chemnitz. Hier erlernen Studierende manuelle und kommunikative ärztliche Kompetenzen auf professionellem Niveau.
Das Training findet in Kleingruppen statt und wird vorrangig durch pflegerische und ärztliche Mitarbeitende geleitet. Ebenfalls unterstützen geschulte studentische Tutor:innen und Praxisanleiter:innen im Format des PeerTeachings.
Die Trainingsinhalte orientieren sich am Curriculum und nehmen im Verlauf des Studiums an Komplexität zu. Dabei beginnt das praktische Training bereits im zweiten Semester. Die praktischen Fertigkeiten werden vor allem an Modellen und in Fallszenarien vermittelt. Im SkillsLab MEDiCus am Klinikum Chemnitz stehen dafür eine Viel zahl an realitätsnahen Modellen bis hin zu HighFidelity Simulatoren zur Verfügung. Dadurch besteht die Möglich keit sowohl klinischpraktische Basisfertigkeiten zu vermitteln, als auch komplexere Szenarien aus dem klinischen und hausärztlichen Alltag zu simulieren und deren Bewältigung in einer sicheren Umgebung zu üben.
Für das Training der ärztlichen Gesprächsführung wird mit standardisierten Patient:innen (SP) gearbeitet. Das sind Laien bzw. professionelle Schauspieler, die Patient:innen mit umfassender Biografie und Kranken geschichte realitätsnah darstellen. Dadurch können beispielsweise eine Anamnese, eine klinische Unter suchung oder auch ein therapeutisches Gespräch so durchgeführt werden, wie dies auch in der Praxis getan wird. Die SP sind in der Lage ein differenziertes und konstruktives Feedback zu geben, sodass die Studierenden ihre kommunikativen Kompetenzen individuell verbessern können.
Der Schwerpunkt der Lehre im SkillsLab MEDiCus liegt in der Vermittlung von wesentlichen Kompetenzen des klinischen und ambulanten Settings. Hierbei wird mit innovativen Lehrkonzepten gearbeitet, um die Studieren den optimal auf ihre spätere berufliche Tätigkeit vorzu bereiten.
Neben der Pflichtlehre bieten wir verschiedene fakultative Lehrveranstaltungen an, in denen beispielsweise spezielle chirurgische Fertigkeiten (z. B. laparoskopische OP- Techniken) oder präklinisches und innerklinisches Notfall management thematisiert werden. Unsere studentischen Hilfskräfte führen selbstständig freie Trainings durch, in denen sie ihr erlerntes Wissen an andere Studierende weitergeben und damit zusätzliche Übungsmöglichkeiten schaffen. Auch ein Ultraschallkurs konnte von und für Studierende umgesetzt werden.
Sie erhalten eine kleine Vorstellung unseres SkillsLab MEDiCus im Rahmen der ErstiWoche. Zum Kennenlernen und Ausprobieren für alle Interessierten haben wir für Sie einen ExtraUnterrichtstag im SkillsLab fakultativ im November 2025 organisiert. An diesem Tag werden wir vom Team MEDiCus Ihnen das SkillsLab zeigen und Sie dürfen sich an einigen Stationen das erste Mal selbst ausprobieren. Sie finden das SkillsLab im Haus 2 (EG), in der Flemmingstraße 2. Wir freuen uns auf Sie.
Ein Erfahrungsbericht aus dem SkillsLab – Ann-Kathrin Wächtler, 8. FS MEDiC
Aller Anfang im Medizinstudium ist bekanntlich schwer und theorielastig – zwischen Chemiepraktika, Biochemieformeln und Physikvorlesungen verliert man in den ersten Semestern schnell mal den Blick dafür, warum man sich das Ganze eigentlich antut: Um mit Menschen interagieren und ihnen zu helfen.
Doch das ändert sich spätestens ab dem zweiten Fachsemester deutlich: Hinter den schweren, orangenen Türen des Klinikums, mit der Aufschrift “SkillsLab“, wartet eine spannende Welt voller praktischer Erfahrungen und klinikrelevanter Lehrinhalte auf euch, die ihr in eurem späteren Leben als Mediziner:innen im Schlaf beherrschen solltet.
Natürlich werdet ihr nicht ins kalte Wasser geworfen und müsst daher auch keineswegs, von Anfang an, alle Facetten der ärztlichen Praxis beherrschen. Der Kurs fängt nämlich bei den absoluten Grundlagen an und die Kompetenzen steigen linear mit dem voranschreiten eures Semesters.
So beginnt das SkillsLab mit reinem Beobachten, der richtigen Herangehensweise und den Basisgrundlagen. Wie reagiert man eigentlich im Notfall, wenn eine Person auf der Straße kollabiert? Wie funktioniert ein strukturierter Basic Life Support (BLS)?
Im späteren Verlauf wird aus dem Ausüben der „einfachen“ Herzdruckmassage, das Versorgen eines Polytraumapatientens im Team.
Neben den komplexen Klinikszenarien dürft ihr auch eure Fertigkeiten im chirurgischen Nähen, Gips anlegen oder Blasenkatheter anlegen ausbauen. Die Übungsmodelle sind hierbei sehr geduldige und verständnisvolle Patienten oder gelegentlich auch ihr selbst.
Der entscheidende Vorteil daran: Ihr wachst mit euren Aufgaben. Die Lernkurve ist steil, fühlt sich aber durch die schrittweise Steigerung wirklich nie überfordernd an.
Ein weiterer riesiger Pluspunkt im SkillsLab ist die hervorragende Betreuung, denn hier wird ausschließlich in Kleingruppen gearbeitet – meist kommt eine Stationsleitung auf gerade einmal fünf Studierende. Das bedeutet: Kein reines „Zuschauen“ und Wegducken in der letzten Reihe, sondern jede:r legt selbst Hand an, bis der Handgriff sitzt. Und wenn der sterile Handschuh beim ersten Mal reißt (oder beim zweiten, oder beim dritten...), lacht man einfach kurz darüber und nimmt den nächsten.
Diese einzigartige Betreuung teilt sich dabei in zwei ganz besondere Facetten: Zum einen gibt es den Austausch auf absoluter Augenhöhe, da viele Kurse von studentischen Tutor:innen höherer Semester geleitet werden. Das nimmt enorm den Druck raus, ihr könnt all die Fragen stellen, die man sich vor Ärzt*innen ggf. nicht traut. Zum anderen habt ihr aber durchaus schon hier den direkten Draht zur Klinik, weil gleichzeitig auch erfahrene Ärztinnen und Ärzte, sowie hochqualifiziertes Pflegepersonal die Kurse leiten. Von ihnen lernt ihr nicht nur die nützlichsten Kniffe für den echten Stationsalltag, sondern knüpft auch schon früh wertvolle Kontakte, für anstehende Famulaturen oder das Blockpraktikum.
Mein persönlicher Lieblingspart waren die Simulationen mit Schauspielpatient:innen: Hier sitzt man plötzlich echten Menschen gegenüber und muss beweisen, dass man nicht nur mit Lehrbüchern, sondern auch mit Gefühlen umgehen kann. Die Szenarien sind absolut realitätsnah und emotional: von der klassischen Aufklärung vor einem Eingriff, bis hin zum Überbringen wirklich schlechter Nachrichten.
Das Ganze findet in einem absolut geschützten Rahmen statt. Das anschließende Feedback der Schauspieler:innen und Mitstudierenden ist Gold wert. Unterstützt wird das Ganze durch psychologisches Personal, das einem dabei hilft, die eigene Wirkung zu reflektieren. Es ist wahnsinnig spannend zu verstehen, was in solchen Momenten psychologisch eigentlich abläuft – sowohl beim Gegenüber, als auch bei einem selbst, wenn plötzlich das Herz bis zum Hals schlägt.
Mein Fazit: Das SkillsLab holt die Medizin endlich aus den Lehrbüchern und bringt genau das zurück, weshalb wir alle hier sind: Die Arbeit am Menschen.
Freut euch riesig auf das zweite Semester und nutzt unbedingt den freiwilligen Testgang im ersten – selbst (oder gerade) wenn ihr als Rettungssanitäter:innen oder Pflegekräfte schon Vorwissen mitbringt. Ihr könnt hier super glänzen und trotzdem noch was lernen.
Nutzt die Chance, im geschützten Raum die Puppen zu quälen, Löcher in den Bauch zu fragen und euch auszuprobieren. Es ist der Ort, an dem ihr zum ersten Mal das Stethoskop um den Hals legt und denkt: „Verdammt, ich werde ja wirklich irgendwann Ärztin/Arzt!“
Ich wünsche euch unfassbar viel Spaß, starke Nerven und viel Erfolg in den kommenden Jahren. Ihr packt das!
Ann-Kathrin Wächtler, Studentin aus dem 8. Semester MEDiC
Krankenpflegedienst im Modellstudiengang
Der Krankenpflegedienst ist ein dreimonatiges Praktikum auf einer bettenführenden Station eines beliebigen Krankenhauses oder einer Rehabilitationseinrichtung, welches vor Beginn des Studiums oder während der vorlesungsfreien Zeit, vor dem 2. und 3. Teil der Äquivalenzprüfung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, abzuleisten ist. Konkrete Tätigkeiten im krankenpflegerischen Bereich, die auf den Krankenpflegedienst anzurechnen sind, regelt §6 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO).
Der Krankenpflegedienst ermöglicht es Ihnen, sich mit den betrieblichen und den organisatorischen Prozessen eines Krankenhauses vertraut zu machen und alltägliche Routinearbeiten der Krankenpflege kennenzulernen. Mit dem Krankenpflegedienst erhalten Sie einen ersten Einblick in den Stationsalltag. Indem Sie sich mit der Arbeit des Pflegepersonals vertraut machen, erwerben Sie neben einigen wichtigen Basics auch Kenntnisse über die immense Bedeutung der Pflegetätigkeit für eine erfolgreiche Patientenbehandlung. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, warum die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig ist und lernen die Tätigkeiten einer Pflegekraft kennen und wertzuschätzen. Zudem hilft Ihnen der Krankenpfle gedienst bei der Entscheidung, ob ein Medizinstudium wirklich das Richtige für Sie ist und wenn ja, welche Fachrichtung Sie interessieren könnte oder Sie entdecken die erfüllende Arbeit einer Pflegekraft für sich.
Als Pflegepraktikant:innen ohne Ausbildung sind Sie den Pflegekräften unterstellt und können die Aufgaben erledigen, die Sie gezeigt und erlaubt bekommen. All die täglichen Tätigkeiten, wie Essen austeilen, Patient:innen waschen und betten, stehen auf dem Plan. Haben Sie keine Angst das Pflegepersonal zu befragen, sie werden Ihnen gern viele Abläufe sowie Einzelheiten erklären. Falls Sie einen Auftrag erledigen sollen, den Sie sich selbst nicht zutrauen, bringen Sie den Mut auf, um dies bei dem Pflegepersonal anzusprechen. Bei Interesse können Sie auch gern das Pflegepersonal und die Stationsärzt:innen fragen, ob Sie zum Beispiel an einer OP teilnehmen dürfen.
Prinzipiell kann in jedem Krankenhaus das Pflegepraktikum absolviert werden. Falls Sie sich für einen Krankenpflegedienst am Klinikum Chemnitz entscheiden, benötigen wir die folgenden Informationen von Ihnen:― kurzes Anschreiben mit dem Einsatzbeginn, der dauer sowie dem Anlass,― tabellarischer Lebenslauf mit Angabe von Geburtsdatum, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer,― evtl. gewünschter Einsatzbereich,― einen Nachweis zum Masernimpfstatus/ impfschutz und ― bei Studierenden: eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung. Der Krankenpflegedienst umfasst insgesamt drei Monate bzw. 90 Kalendertage (inklusive der Wochenendtage). Er kann in maximal drei Abschnitte unterteilt werden (§6, ÄApprO). Während des Krankenpflegedienstes arbeiten Sie in einer üblichen Vollzeittätigkeit, einer 40 Stunden Woche mit zwei Wochenendtagen. Wenn Sie Fragen zu den möglichen Fachbereichen oder zur Anerkennung von bereits absolvierten Pflegediensttätigkeiten im Rahmen einer Ausbildung haben, wenden Sie sich gern an uns.
Für die Bestätigung des Krankenpflegedienstes nutzen Sie bitte die Bescheinigung in der Anlage 5 (zu §6 Abs. 4 Satz 2) Zeugnis über den Krankenpflegedienst der Approbationsordnung für Ärzte. Diesen finden Sie auch auf der Webseite des Landesprüfungsamtes unter: » Ausbildung zum Arzt » Erster Abschnitt » Krankenpflegedienst nach §6 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) . Nachdem Sie Ihre Bescheinigung unterzeichnet und abgestempelt vom Krankenhaus erhalten haben, legen Sie bitte die Originale zu den im Stundenplan angegebenen Terminen im Studienbüro vor.
Natürlich kann der Krankenpflegedienst auch im Ausland absolviert werden. Hier gelten die gleichen Bedingungen, wie für ein Praktikum in Deutschland. Bezüglich der Krankenpflegedienstbescheinigung formuliert das Landesprüfungsamt Folgendes: „Der Nachweis der Ableistung des Krankenpflegedienstes ist in diesen Fällen durch Vorlage einer Bescheinigung – die inhaltlich der Anlage 5 zur ÄAppO entspricht bzw. eines Abschlusszeugnisses, in der jeweiligen Landessprache, mit deutscher Übersetzung eines in Deutschland vereidigten Übersetzers, vorzulegen.“ Ein Bescheinigungsvordruck auf Englisch ist auf der Internetseite hinterlegt unter: » Formulare & Downloads » Formulare » Ausbildung zum Arzt
Bei Verwendung dieses Vordruckes (oder eines Vordruckes in einer anderen Sprache von dieser Seite) ist eine Übersetzung nicht nötig. Vorteile eines Auslandspraktikums sind neben der Verbesserung von Sprachkenntnissen, des Kennenlernens eines anderen Landes, auch ein Einblick in anders strukturierte Klinikalltage und unter Umständen die Konfrontation mit Erkrankungen, die in Deutschland nicht üblich sind (aufgrund von Ernährungsweise, Lebensstandard etc.) zu gewinnen. Ausführlichere Informationen zu einem Pflegepraktikum im Ausland finden Sie auf der Webseite der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland: › ww.bvmd.de.
MEDiC-Mentoring
John Maxwell sagte einmal: „Wenn Du schnell sein willst, geh‘ Deinen Weg alleine. Wenn Du weit kommen willst, nimm andere mit.“ Mentoring ist ein branchenübergreifendes Instrument, das zur gezielten Förderung von Fach- und Führungskräften eingesetzt wird. Durch einen persönlichen informellen Austausch zwischen einer erfahrenen Führungs-kraft (Mentor:in) und einer Nachwuchsführungskraft (Mentee) soll die Entwicklung individueller Kompetenzen und Fähigkeiten des Mentee direkt gefördert und dadurch die späteren beruflichen Ein- und Aufstiegschancen verbessert werden.
Kernelement des MEDiCMentorings ist das longitudinale individuelle 1:1Mentoring, das sich in ein klinisches und wissenschaftliches Mentoring unterteilt. In dieser individuellen Betreuung werden Sie hin zu einer erfolgreichen Abschluss des Studiums bei der klinischen und wissenschaftlichen Karriereplanung sowie beim Übergang in die Berufstätigkeit unterstützt und in der Entwicklung Ihrer beruflichen und persönlichen Kompetenzen gefördert. Außerdem erhalten Sie wertvolle, über das Studium hinausgehende Einblicke in die ambulante und klinische Versorgung sowie in die medizinische Forschung. Ebenso möglich sind Unterstützung bei der Wahl passender Famulaturen, wertvolle Tipps für das Praktische Jahr sowie Hilfestellung bei der Entscheidung für eine Facharztrichtung. Unsere klinischen und wissenschaftlichen Mentor:innen aus Kliniken, ambulanten Praxiseinrichtungen und akademischen Institutionen freuen sich schon auf
Sie und stehen Ihnen ab dem 3. Fachsemester bis zum Ende des Studiums zur individuellen beruflichen Entwicklung beratend zur Seite.
Zunächst werden Sie jedoch durch MEDiC-Studierende des 3. Fachsemesters in der Studieneingangsphase begleitet (Peer Mentor:innen). Die wertvollen Erfahrungen und Hinweise der Peer Mentor:innen ermöglichen Ihnen einen reibungslosen Übergang und sichern einen erfolgreichen Einstieg in den Studierendenalltag. Ihre Peer Mentor:innen lernen Sie gleich in den ersten Studientagen kennen und haben somit von Beginn an studentische Ansprechpersonen für Ihre Fragen. Ergänzt wird das MEDiC-Mentoring im 1. Studienjahr mit der Workshop Reihe „Fit für MEDiC“, in der zentrale Themen der Selbst organisation im Studium, Lernstrategien, der Umgang mit Zeitmanagement und Tipps für die Prüfungsphase thematisiert werden.
Ein erfolgreiches Mentoring lebt von Ihrem Engagement und Ihrer Neugierde – egal, ob im Peer-Mentoring, 1:1 Mentoring oder in den Veranstaltungen des Rahmenprogramms. Seien Sie bereit, Neues auszuprobieren, sich selbst kritisch zu reflektieren, setzen Sie sich Ziele für Ihre persönliche Entwicklung im MEDiC Modellstudiengang, vernetzen Sie sich mit Ihren Kommiliton:innen und nutzen Sie vorhandene Netzwerke.
- von der aktiven Unterstützung durch Peer-Mentor:innen bei dem Studieneinstieg und der Studienplanung profitieren.
- durch das Mentoring bei Fragen zu Ihrer medizinischen Ausbildung und der späteren beruflichen Planung unterstützt werden.
- Ihre individuellen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen fördern und gezielt weiterentwickeln können.
- die Studieninhalte mit Bezug zum klinischen Alltag erleben und vertiefen können.
- schon frühzeitig in Ihrer akademischen Ausbildung Einblicke in die Strukturen an einer Klinik oder einer ambulanten Lehrpraxis erhalten können.
- erfahren, wie sich Forschungsergebnisse in der klinischen Praxis widerspiegeln.
- die Chance erhalten, mit Ihren Erfahrungen und Eindrücken das MEDiC Mentoring aktiv mitzugestalten und vieles mehr.
Alle Informationen zum Mentoring finden Sie hier:
Medizincampus Chemnitz
Das Klinikum Chemnitz
Das Klinikum Chemnitz ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung und befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Chemnitz. Mit 1.735 Planbetten an drei Standorten in Chemnitz ist das gemeinnützige Unternehmen das größte Krankenhaus in Sachsen und das drittgrößte Krankenhaus Deutschlands in kommunaler Trägerschaft.
Mit insgesamt 25 Kliniken und Instituten sowie zahlreichen Behandlungszentren deckt das Klinikum die spitzenmedizinische Versorgung in der Region Südwestsachsen ab. 2025 wurden hier rund 59.600 Patienten voll- und teilstationär sowie etwa 76.500 Patienten ambulant behandelt. Derzeit sind im Klinikum Chemnitz sowie in den neun Tochter- und Beteiligungsunternehmen rund 7.400 Mitarbeiter:innen beschäftigt. Seit Januar 2026 bildet der Maximalversorger einen Klinikverbund mit dem Diakomed Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land in Hartmannsdorf.
Zur dauerhaften Absicherung der medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau zählt auch die Umsetzung großer Infrastrukturprojekte. So wurde am Standort Flemmingstraße 2 im Sommer 2024 der Neubau Haus 9, das Gottfried-O.-H.-Naumann-Haus, eröffnet. Anfang 2026 wurde das Kardiologische Zentrum am Standort Bürgerstraße 2/Küchwald offiziell an die Nutzer übergeben. Weitere Bauvorhaben wie ein Integriertes Notfallzentrum (INZ) inklusive Kindernotfallzentrum (KINZ) sowie ein gemeinsamer Neubau für Labor und Apotheke sind in Planung.
Seit dem Wintersemester 2020/2021 bieten die Technische Universität Dresden und das Klinikum Chemnitz gemeinsam den Modellstudiengen Humanmedizin MEDiC an. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, um den ärztlichen Fachkräftemangel in der Region Südwestsachsen sowie der Stadt zu verbessern. Dies betrachten die Maximalversorger im Freistaat Sachsen als eine wichtige Aufgabe.
Schnellübersicht Klinikum Chemnitz
Mensen und Cafeterien der TU Chemnitz (Reichenhainer Str. 55 und Straße der Nationen 62)
Copy Shop Kettler
Reichenhainer Straße 55, 09126 Chemnitz
Digitaldruck Thomas Jungnickel
Leipziger Straße 84, 09113 Chemnitz
PEPROKOM Copyshop und Digitaldruck
Augustusburger Straße 37, 09111 Chemnitz
Powerprint GmbH Chemnitz
Ebertstraße 10, 09126 Chemnitz
Alle weiteren Informationen zum Klinikum Chemnitz finden Sie hier:
https://www.klinikumchemnitz.de/
Lagepläne
Service
Gremien
In der „StuKo” werden Entscheidungen zur Organisation der Lehre getroffen. Dabei kann es zum Beispiel um die Änderung der Studienordnung (Wie laufen Prüfungen ab? Was ist ein Regelstudium? Was passiert, wenn ich durchfalle?), die Neuorganisation eines Kurses, die Festlegung des Studienablaufplans, die Anerkennung neuer Wahlfächer oder die Verteilung bestimmter Projektgelder gehen. In der StuKo sitzen elf Lehrende und elf Studierende. Sitzungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat statt. Mitmachen geht über eine Entsendung des FSR, in der Regel im Dezember jeden Jahres.
Studierendenrat
Im „StuRa” treffen sich die vom FSR entsendeten Vertreter:innen aller Fachschaften der TU Dresden und beraten über Entscheidungen, die die gesamte Studierendenschaft betreffen. Dazu gehören z. B. Verhandlungen zum Semesterticket, Zusammenarbeit mit der Univerwaltung und Studentenwerk sowie die politische Bildung.
Fakultätsrat
Der „FakRat“ ist das höchste Gremium der Medizinischen Fakultät. Alle wichtigen Beschlüsse – auch Entscheidungen der Studienkommission oder PJ-Kommission – müssen hier bestätigt werden. Die Lehrenden verfügen über die Mehrzahl der Stimmen, allerdings haben die Studierenden eine Art Vetorecht:
Wenn sie Beschlüssen zur Studienorganisation nicht zustimmen, bedarf es einer Zweidrittelmehrheit, um den Beschluss dennoch anzunehmen. Du findest regelmäßige Berichte über das Treiben des Fakultätsrates im MedForum im Downloadbereich unter „Dateien studentischer Gremien“.
PJ-Kommission
Die PJ-Kommission hat ähnliche Aufgaben wie die Studienkommission, allerdings befasst sie sich nur mit dem 6. Studienjahr und regelt beispielsweise Ausbildungsinhalte.
Senat und Senatskommissionen
Der Senat ist das höchste Gremium der Universität. Er befasst sich mit grundsätzlichen Fragen der Lehre und Hochschulorganisation, neuen und geänderten Studienordnungen, Kürzungen im Rahmen des Hochschulentwicklungsplans u.v.m. Die Senatskommissionen erarbeiten Beschlussvorlagen zu den jeweiligen Themen. Die Wahl erfolgt, gemeinsam mit FSR- und FakRat-Wahl, offiziell Ende November.
Erweiterter Senat
Der Erweiterte Senat tritt nur zusammen, wenn eine neue Rektorin oder ein neuer Rektor gewählt werden oder die Grundordnung geändert werden soll. Beides kommt äußerst selten vor.
Bibliothekskommission
Die „Bibo-Kommission” entscheidet, welche neuen Bücher für die medizinische Zweigstelle der SLUB angeschafft werden sollen. Die studentischen Vertreter:innen spielen eine wichtige Rolle bei der Eruierung des konkreten Bedarfs.
Berufungskommissionen
Wird eine Professur frei, wird eine Kommission vom FakRat eingesetzt, welche neue Bewerber:innen auf ihre Tauglichkeit prüfen soll. In der Kommission sitzen meist zwei studentische Mitglieder, die vom FSR entsandt werden. Diese Stellen werden vom FSR ausgeschrieben. Die Studierenden achten darauf, dass der Aspekt „Lehre“ in der Diskussion nicht vernachlässigt wird.
Fachschaftsrat MEDiC
Ersti-Guide
- Wohnung/WG/Studierendenwohnheim in Chemnitz finden – der überwiegende Teil eures Studiums findet am Medizincampus Chemnitz statt. Zu Studienbeginn gibt es einzelne Lehrveranstaltungen in Dresden.
- Umzug nach Chemnitz planen und Unterstützung organisieren.
- In der MEDiC-Erstizeitung und in den MEDiC-WhatsApp-Gruppen informieren, wann und wo die Erstiwoche startet und dort aktuelle Informationen zum Studienstart verfolgen.
- Erstwoche im Kalender rot einkreisen und unbedingt teilnehmen – hier lernt ihr eure Kommiliton:innen kennen und bekommt wichtige Informationen zum Studienstart.
- ZIH-Login mit euren Zugangsdaten aktivieren und euch mit den digitalen Angeboten der TU Dresden vertraut machen. Den Stundenplan bzw. eure konkreten Lehrveranstaltungen über die für MEDiC vorgesehenen Systeme abrufen.
- Technische Ausstattung für den Studienstart bereithalten – z. B. Laptop, Tablet oder iPad. MEDiC setzt in der Lehre verstärkt auf digitale Lehrmethoden.
- Folgt den MEDiC-Kanälen und dem FSR MEDiC, damit ihr aktuelle Informationen zum Studium, Veranstaltungen und studentischen Angeboten nicht verpasst. Der FSR MEDiC ist die studentische Vertretung aller MEDiC-Studierenden.
- Nicht vorschnell teure Lehrbücher kaufen! Fragt zunächst ältere MEDiC-Studierende, welche Bücher und Materialien tatsächlich benötigt werden.
Deine Ansprechpartner für soziale Probleme, psychosomatische Beschwerden und vieles mehr.
Kurzfristige und unkomplizierte psychosoziale Beratung bei studienbezogenen Problemen wie Prüfungsangst und Unsicherheit oder bei familiären Problemen.
Die Online-Lernplattform für akademisches Lehren und Lernen.
Selma steht für Selbstmanagement und unterstützt euch beim Studienalltag – ob Immabescheinigungen, Notenübersichten oder Anträge – all das findet ihr hier.
SLUB steht für Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek und hat als Zweigstelle im Dekanatsgebäude (die Bibliothek Fiedlerstraße/Medizin). Dort findet ihr all eure Bücher zum Ausleihen oder könnt Gruppenarbeitsräume reservieren.
Die Universitätsbibliothek der TU Chemnitz bietet euch Zugang zu Fachliteratur und Lehrbüchern für euer Studium. Außerdem könnt ihr dort Lern- und Gruppenarbeitsplätze nutzen.
Hier Termine direkt aufs Smartphone laden! (Download .ics-Kalender)
Wintersemester 2026/2027
01.10.2026 bis 31.03.2027
Lehrveranstaltungen:
Mo, 12.10.2026 bis Sa, 19.12.2026 sowie Mo, 04.01.2027 bis Sa, 06.02.2027
Vorlesungsfreie Zeiten/Feiertage:
- Reformationstag: Sa, 31.10.2026
- Buß- und Bettag: Mi, 18.11.2026
- Jahreswechsel: So, 20.12.2026 bis So, 03.01.2027
- Ostern: Fr, 26.03.2027 bis Mo, 29.03.2027
- Vorlesungsfreie Zeit: Mo, 08.02.2027 bis Mi, 31.03.2027
- Kernprüfungszeit: Mo, 08.02.2027 bis Sa, 06.03.2027
Sommersemester 2027
01.04.2027 bis 30.09.2027
Lehrveranstaltungen:
Mo, 05.04.2027 bis Sa, 17.07.2027
Lehrveranstaltungszeit ohne regelmäßige Lehrveranstaltungen:
Di, 18.05.2027 bis Sa, 22.05.2027
Vorlesungsfreie Zeiten/Feiertage:
- 1. Mai: Sa, 01.05.2027
- Himmelfahrt: Do, 06.05.2027
- Pfingstmontag: Mo, 17.05.2027
- Dies academicus: Mi, 23.06.2027
- Vorlesungsfreie Zeit: Mo, 19.07.2027 bis Do, 30.09.2027
- Kernprüfungszeit: Mo, 19.07.2027 bis Sa, 14.08.2027
Ansprechpartner:innen
Studiendekan
© Klinikum Chemnitz
Studiendekan Modellstudiengang Humanmedizin
NameHerr Prof. Dr. med. Klaus Zöphel
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Für Ihre studienorganisatorischen Fragen
© Klinikum Chemnitz
Studiengangskoordinator
NameChristopher Kunz
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Ansprechpartnerin für das 1.-5. Fachsemester
© KC
Studiengangsmanagerin
NameLydia Nagler
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Ansprechpartnerin für das 6.-10. Fachsemester
© KC
Studiengangsmanagerin
NameAnne Ramm
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Alle Informationen zum Studiengang finden Sie unter:
https://eportal.med.tu.dresden.de
https://tudresden.de/med/mf/studium/modellstudienganghumanmedizinstaatsexamen/modellstudiengang