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Forschung an der Professur für Behaviorale Epidemiologie

Die Professur für Behaviorale Epidemiologie beschäftigt sich mit der Verteilung und den verhaltensbezogenen und psychologischen einschließlich kognitiv-affektiven Determinanten von Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung, unter Berücksichtigung von Interaktionen mit genetischen und umweltbezogenen Faktoren.

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Schaubild

Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen:

  • Psychische Störungen sowie psychologische und verhaltensbezogene Faktoren bei körperlichen Erkrankungen
  • Identifizierung kritischer Entwicklungspfade und Trajektorien
  • Identifizierung von Risiko- und Schutzfaktoren
  • Prüfung von Kausalitäten im Rahmen translationaler Interventionsstudien (gezielte Prävention und Frühintervention)
  • Versorgung und Identifikation von Barrieren für frühe Interventionen und Behandlungen

Die Forschungsprojekte an der Professur für Behaviorale Epidemiologie werden in folgenden, partiell überlappenden Arbeitsbereichen durchgeführt und infrastrukturell durch das Center for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS), das Center for Preventive Intervention Studies (CEPRIS), die Institutsambulanz für Psychotherapie (IAP) sowie das Neuroimaging Center der Fakultät Psychologie (NIC) unterstützt.