Laufende Projekte

Grundlagen zur Kommunikation zwischen automatisierten Kraftfahrzeugen und Verkehrsteilnehmern (2018-2020)

Fördergeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Projektpartner: Rapp Trans (DE) AG, Berlin, sowie Rapp Trans (CH), Basel
Ansprechpartner: Dr. Jens Schade, M. Sc. Lisa Zwicker
Laufzeit: Okt. 2018 - Feb. 2020

In den kommenden Jahren wird der Anteil von (teil-)automatisierten Fahrzeugen am motorisierten Verkehr stetig zunehmen. Diese veränderte Zusammensetzung (Mischverkehr) zieht unweigerlich auch veränderte Ansprüche an die Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmern nach sich. Im Fokus des von der Bundesanstalt für Straßenwesen finanzierten Projektes "Grundlagen zur Kommunikation zwischen automatisierten Kraftfahrzeugen und Verkehrsteilnehmern" steht daher die Abschätzung, in welchen Bereichen und auf welche Weise sich der Umgang miteinander entwickeln wird oder entwickeln sollte.

Im ersten Schritt des Projektvorhabens sollen auf Autobahnen, auf Landstraßen und im städtischen Verkehr bestehende Kommunikationskonstellationen und -formen systematisch beschrieben werden. Darüber hinaus werden zwischen formeller und informeller, verbaler und nonverbaler und technologie- und gestengestützter Kommunikation unterschieden und Kommunikationsabläufe ausgewertet, um ein möglischst umfassendes Bild über die Interaktionstrategien im Straßenverkehr zeichnen zu können.

Im zweiten Schritt werden diese Ergebnisse hinsichtlich des zukünftigen Mischverkehrs mit teil- oder vollautomatisierten Fahrzeugen ausgewertet. Ist es möglich und/oder nötig, die beschriebenen Kommunikationsformen auf einen Mischverkehr zu übertragen? Müssen Anpassungen vorgenommen werden? Können einzelne Strategien entfallen oder müssen gar neue Kommunikationsmittel entworfen werden?

Im Rahmen des Projektes wird neben Literaturanalysen, theoretischen Betrachtungen und qualitativen Bewertungen auch ein Stakeholder-Workshop geplant. Dieser soll helfen, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen, Einsatzgebiete und -bedingungen abzuschätzen sowie Empfehlungen zum Handlungsbedarf zu formulieren.

IntegRADtion – Integration auf zwei Rädern. Evaluation und Weiterentwicklung integrativer Radverkehrsmaßnahmen für Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland (2018-2020)
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Fördergeber: NRVP 2020 / BMVI
Projektpartner: Professur für Verkehrsökologie (TUD)
Ansprechpartnerinnen: Dipl.-Verk.wirtsch. Angela Francke, MSc. Lisa-Marie Schaefer
Laufzeit: Sept. 2018 - Aug. 2020


Mobilität bedeutet gesellschaftliche Teilhabe im Alltag. Das Fahrrad bietet eine gute Möglichkeit kostengünstig, aktiv und selbstbestimmt Wege im Alltag zurückzulegen. Barrieren sind dabei meist Entfernungs- und Bequemlichkeitsfaktoren, wobei erste Untersuchungen zeigen, dass besonders für Menschen mit Migrationshintergrund auch kulturell und sozialisationsbedingte Überlegungen eine Rolle spielen. Aus Mobilitätserhebungen ist bekannt, dass Migrantinnen und Migranten das Fahrrad seltener als Verkehrsmittel in Erwägung ziehen, als Menschen ohne Migrationshintergrund.

Das Projekt verfolgt das Ziel Mobilitäts- und damit Teilhabechancen bei der Zielgruppe der Menschen mit Migrationserfahrung aus den zahlenmässig wichtigsten Herkunftsländern zu verbessern und Hindernisse der Fahrradnutzung direkt zu adressieren. Dafür sollen Ansätze der partizipativen Forschung die Zielgruppe bereits in der explorativen Phase des Projektes in die Hypothesenerstellung mit einbeziehen. Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren sowie Menschen mit Migrationserfahrung selbst sollen die Fragestellungen nah am Bedarf entwickelt werden. Dies erfolgt u.a. im Rahmen einer ersten qualitativen Analyse, die Radfahrinitiativen in Deutschland in Bezug auf ihre Erfolgskriterien untersucht (10 Initiativen mit ca. 50 Interviewpartnerinnen und -partnern). In einer bundesweiten quantitativen Befragung (mit ca. 1.000 Befragten) werden die Hypothesen überprüft und im letzten Schritt qualitative und quantitative Ergebnisse synthetisiert. Ergebnisse zu individuellen Mobilitätsvoraussetzungen in Hinblick auf unterschiedliche Herkunftsländer, raumstrukturelle Rahmenbedingungen und Wirkmechanismen bereits bestehender Angebote bilden die Basis für Empfehlungen zu wirksamen Radfahrmaßnahmen speziell für Menschen unterschiedlicher Herkunft in Deutschland.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.

Wirkung von Markierungen auf die Verkehrssicherheit (2018-2020)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Projektpartner: Professur für die Gestaltung von Straßenverkehrsanlagen (TUD)
Ansprechpartner: Juliane Anke
Laufzeit:  April 2018 - September 2020

Im Forschungsprojekt wird untersucht, wie Längsmarkierungen auf Landstraßen sicherheitsrelevante Fahrverhaltensmaße und damit die Verkehrssicherheit am Tag und bei Nacht beeinflussen. Es wird ein Konzept entwickelt mit dessen Hilfe der Einfluss von Längsmarkierungen auf Landstraßen auf die Verkehrssicherheit am Tag und bei Nacht untersucht wird. Durch eine Fahrsimulatorstudie und validierende Untersuchungen am Realverkehr werden Daten erhoben, mit denen der Einfluss von Längsmarkierungen auf Landstraßen auf die Verkehrssicherheit am Tag und bei Nacht quantifiziert wird. Unter Berücksichtigung des Einflusses verschiedener Straßentypen, Querschnitte, Markierungszeichen und umfeldbezogener Randbedingungen wird so die Wirkung der Fahrbahnmarkierung auf sicherheitsrelevante Verhaltensweisen ermittelt.

Zahlungsbereitschaft für Verkehrssicherheit - Konzeptstudie und Piloterhebung (2017-2019)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Projektpartner: Professur für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik
Ansprechpartner: Dr. Jens Schade, M. Sc. Pascal Friebel
Laufzeit: Nov. 2017 – Jan. 2019

Risikoänderungen im Bereich der Verkehrssicherheit bedeuten Änderungen der Wahrscheinlichkeit, dass Personen bei einem Unfall verletzt oder getötet werden bzw. dass Sachschäden entstehen. Entsprechende Wirkungen von Handlungsoptionen müssen entsprechend Ihren jeweiligen Nutzen und Kosten gegeneinander abgewogen werden. In Deutschland wird der Nutzen durch eingesparte Unfallkosten ausgedrückt, dessen Bewertung auf dem Schadenskostenansatz basiert.

Die deutsche Unfallkostenrechnung berücksichtigt keine Zahlungsbereitschaft für Verkehrssicherheit. Dies bedeutet zum einen, dass der immaterielle Wert zu erwartender Unfallfolgen, wie z.B. in Form von Schmerz, Leid und Verlust an Lebensqualität – abgesehen von damit verbundenen materiellen Verlusten – in dieser Rechnung nicht enthalten sind. Zum anderen ist die Möglichkeit des internationalen Vergleichs der Unfallkosten sehr eingeschränkt gewährleistet, da ein Großteil der EU-Länder die Methode der Zahlungsbereitschaft bereits anwendet. Darüber hinaus  sind auch für die Bundesverkehrswegeplanung Angaben zur Zahlungsbereitschaft für Verkehrssicherheit sinnvoll.

Ziel des Projektes ist es, ein Erhebungskonzept zu entwickeln, mit dem die vorhandene deutsche Unfallkostenrechnung im Bereich der humanitären Kosten um einen Zahlungsbereitschaftsansatz ergänzt wird, wodurch eine Bewertung der immateriellen Komponente in die Rechnung mit einfließt. Hierbei sind insbesondere relevante Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaften zu identifizieren und quantitativ zu untersuchen. Das Erhebungskonzept ist im Rahmen einer Piloterhebung zu prüfen.

Weiterhin sollen Optionen aufgezeigt werden, wie die Ergebnisse in die Unfallkostenrechnung der BASt eingegliedert werden können. Die Erkenntnisse aus der Piloterhebung können in einer späteren Hauptstudie dazu genutzt werden, eine umfassende empirische Untersuchung durchzuführen.

AutoNV_OPR – Autonomer Öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) (2017-2020)

Fördergeber: BMVI
Projektpartner: TU Berlin (Verbundkoordinator)
Ansprechpartner: Dr. Jens Schade, M. Sc. Pascal Friebel, Dipl.-Psych. Juliane Anke
Laufzeit: Jul. 2017 – Jun. 2020

Die Entwicklung autonom gesteuerter Kraftfahrzeuge schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran und wird in Zukunft die Mobilität der Menschen verändern. Der Einsatz von autonom gesteuerten Bussen als Bestandteil des ÖPNV bietet dabei im Vergleich zu vollautomatisierten Individual-Fahrzeugen eine deutlich raschere Realisierungsperspektive, da Fahrtstrecken speziell ausgewählt und einzeln freigegeben werden können.

Vor allem in ländlichen Regionen mit eingeschränkten Verkehrsanbindungen wird durch den Einsatz automatisierter ÖPNV-Elemente ein entscheidender Beitrag zur Stärkung der öffentlichen Mobilität und sozialen Teilhabe geleistet. Zudem können die Folgen der Individualmobilität wie autogerechte Strukturen oder Zersiedelung eingedämmt und klimapolitische Ziele durch Fahrtenbündelungen eher erreicht werden.

Der Zuspruch eines solchen innovativen Verkehrssystems hängt dabei maßgeblich von der Akzeptanz sowohl auf Seiten der potentiellen Fahrgäste als auch der Verkehrsunternehmen, der Fahrzeughersteller, der Träger des ÖPNV und anderer Verkehrsteilnehmer ab. Aus diesem Grund wird im Rahmen eines Evaluationskonzepts im Prä-/Post-Design die Nutzerakzeptanz der verschiedenen Interessensgruppen gemessen und analysiert. Daraus lassen sich wichtige Implikationen zur Verbesserung der Akzeptanz und zum Abbau von Barrieren aus Nutzersicht ableiten. Auf diesem Weg kann eine nachhaltige Integration automatisierter ÖPNV-Elemente in zukünftige Mobilitätskonzepte gelingen.

Ziel des Verbundvorhabens ist es,

  • Voraussetzungen für den verkehrlichen Einsatz autonom fahrender Betriebsformen im öffentlichen Verkehr ländlicher Räume,
  • Möglichkeiten zur Schaffung und Messung der Nutzerakzeptanz sowie
  • Szenarien und Auswirkungen autonomer Betriebsformen bezogen auf Finanzierungsroutinen des öffentlichen Verkehrs

wissenschaftlich zu untersuchen und daraus Übertragbarkeitsaussagen für eine möglichst breite Anwendung in Deutschland abzuleiten. Wichtigstes Element ist dabei die Einbindung eines Probebetriebes autonom fahrender Kleinbusse im ländlichen Raum, um die Voraussetzungen und Parameter für die Akzeptanzuntersuchung und eine Übertragbarkeitsbewertung auch auf Grundlage praktischer Erfahrungen in realer Umgebung zu erforschen.

RadVerS - Mit Smartphones generierte Verhaltensdaten im Verkehr - Differenzierung des Nutzerverhaltens unterschiedlicher RadahrerInnengruppen (2017-2019)

Fördergeber: NRVP / BMVI
Projektpartner: Professur Verkehrsökologie (TUD)
Ansprechpartner: Dipl.-Verk.wirtsch. Angela  Francke
Laufzeit: Jul. 2017 - Jun. 2019

Im Vorgängerprojekt "Mit Smartphones generierte Verhaltensdaten im Radverkehr" konnte das große Potenzial von GPS-Daten für die planerische Praxis bereits herausgestellt werden. Allerdings wurde auch festgestellt, dass bei der Nutzung von GPS‐Daten von Radfahrenden detaillierte Informationen zum Radverkehrsverhalten unterschiedlicher sozio‐ökonomischer Gruppen weiterhin fehlen. Es liegen zwar GPS‐Massendaten vor; diese bilden jedoch nur die Summe aller beteiligten NutzerInnen ab, während Informationen zum Radverkehrsverhalten von Einzelnutzern fehlen.

Ziel des gemeinsam mit der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden durchgeführten Projekts ist es daher, basierend auf einer umfangreichen Feldstudie zum Radverkehrsverhalten verschiedener sozio-ökonomischer Nutzergruppen sowie von Befragungen, eine Typologisierung von Radfahrenden zu erstellen. In einem weiteren Schritt wird eine umfangreiche, heterogene Probandengruppe mit Geräten zur Aufzeichnung ihrer Radrouten ausgestattet. Dieses Vorgehen ermöglicht es, Präferenzen einzelner Gruppen, z. B. im Hinblick auf Geschwindigkeit, Streckenlänge oder Routenwahl zu identifizieren. Schlussendlich liefern die umfangreiche Auswertung nach einzelnen sozio‐ökonomischen Merkmalen und deren Interpretation wertvolle Informationen, aus denen Handlungsempfehlungen für die Radverkehrsplanung für Kommunen ableitbar sind.

Auswirkungen der Erkennbarkeit und der Zufahrtsgestaltung auf die Verkehrssicherheit von Kreisverkehren an Landstraßen (2017-2019)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Projektpartner: Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik und Professur für Gestaltung von Straßenverkehrsanlagen (TUD)
Ansprechpartner: Christoph Schulze
Laufzeit: Mai 2017 - Apr. 2019

In dem Forschungsprojekt werden belastbare Grundlagen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit außerörtlicher Kreisverkehre ermittelt. Im Fokus stehen unter Berücksichtigung möglicher Erkennbarkeitsdefizite insbesondere die Gestaltung von Zufahrten und Kreisinseln. Dazu werden bereits bestehende Erkenntnisse im In- und Ausland ausgewertet, makroskopische und mikroskopische Unfallanalysen vorgenommen, Erhebungen zum Fahrverhalten sowie wahrnehmungsorientierte lichttechnische Untersuchungen vorgenommen. Im Ergebnis sollen unfallbegünstigende Faktoren ermittelt und gestalterische Empfehlungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit außerörtlicher Kreisverkehre formuliert werden.

In Situ – Messungen von Reflexionseigenschaften von Fahrbahnoberflächen (2016-2019)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Ansprechpartner: Christoph Schulze
Laufzeit: Dez. 2016 - Nov. 2019

Gegenstand ist die Untersuchung und Begründung geeigneter und erschöpfender lichttechnischer Kennwerte zur angemessenen Charakterisierung des Reflexionsverhaltens von Fahrbahnoberflächen unter vielfältigen Anwendungsbereichen (u.a. Tageslichtbedingungen, ortsfeste Verkehrsbeleuchtung und kraftfahrzeugeigene Beleuchtung) sowie der Untersuchung von Möglichkeiten und Grenzen einer messtechnischen Umsetzung der so identifizierten Kennwerte in eine mobile Lösung.

Systematische Untersuchung sicherheitsrelevanten Fußgängerverhaltens (2015-2017)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Projektpartner: PTV
Ansprechpartner: Dr. Jens Schade
Laufzeit: Sep. 2015 – Nov. 2017

Fußgänger sind neben den Radfahrenden die verletzlichsten Personen, welche am Straßenverkehr teilnehmen. Dieser Sachverhalt wird dadurch verschärft, dass insbesondere Kinder und Ältere als Fußgänger unterwegs und u. U. aufgrund bestimmter Verhaltensweisen in besonderem Maße gefährdet bzw. häufig in Unfälle verwickelt sind.

Aufgrund aktueller Trends, wie der zunehmenden Alterung der Gesellschaft oder eine (vermutlich) erhöhte Ablenkung durch mobile elektronische Geräte, erscheint eine Aktualisierung der Erkennt-nisse zum Fußgängerverhalten zielführend. Vor allem die Sicherheitsrelevanz spezifischer Verhaltensweisen der Fußgänger ist in diesem Zusammenhang zu präzisieren.

Folgende Forschungsfragen stehen dabei im Vordergrund:

  • Wie lässt sich das Querungsverhalten spezifischer Fußgängergruppen (Kinder, Ältere) anhand sicherheitsrelevanter Kriterien beschreiben (u.a. Sicherungsverhalten, Wartezeit, Lückenakzeptanz, Gehgeschwindigkeit) und worin unterscheiden sie sich zu erwachsenen Fußgängern?
  • Welche spezifischen Probleme und Problemsituationen gibt es für die verschiedenen Fußgängergruppen (Kinder, Ältere)?
  • Welche Tätigkeiten (z. B. Telefonnutzung) beeinflussen wie häufig die Umsetzung des Querungsvorgangs von Fußgängern?
  • Prävalenz: Wie hoch ist der Anteil Fußgänger, die während des Gehens andere Tätigkeiten durchführen?
  • Wie wirken sich diese (ablenkenden) Tätigkeiten auf die Querungsperformanz aus (u. a. Sicherungsverhalten, Wartezeit, Gehgeschwindigkeit, Gehrichtung, Lückenakzeptanz)?
  • Führen ablenkende Tätigkeiten häufiger zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern?
  • Anhand welcher Indikatoren lässt sich die ‚Sicherheit‘ eines Querungsvorganges beschreiben und vorhersagen?

Zur Beantwortung der Forschungsfragen wird eine strukturierte, nicht-teilnehmende Beobachtung des Fußgängerquerungsverhaltens mit Schwerpunkt auf Querungen auf freier Strecke mit geradem Straßenverlauf an acht verschiedenen Orten in Berlin und Dresden durchgeführt.

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Letzte Änderung: 13.11.2017