Das Konsortium: Drei Hochschulen, sich ergänzende Stärken
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AIMS vereint die Expertise von drei Universitäten in Deutschland, Österreich und der Türkei. Jede bringt einen eigenen Schwerpunkt ein, technologisch, didaktisch oder ethisch. So entsteht ein KI-Mentor, der technisch ausgereift, didaktisch fundiert und verantwortungsvoll gestaltet ist.
Technische Universität Dresden (TUD) – Koordination, Deutschland
Die Technische Universität Dresden (TUD) ist eine der größten Technischen Universitäten Deutschlands und trägt den Titel Exzellenzuniversität. Über ScaDS.AI Dresden/Leipzig, eines der nationalen KI-Kompetenzzentren in Deutschland, bringt sie Expertise in KI-Forschung und maschinellem Lernen ein. Ihre Nachwuchsforschungsgruppe „Situating AI-based Mentoring“ verbindet KI-Entwicklung mit Bildungsforschung. Die TUD koordiniert das Projekt, leitet die Qualitätssicherung und ist für die technische Entwicklung des KI-Mentors verantwortlich. Dazu gehören Natural Language Processing, adaptive Lernmodelle, die Avatar-Entwicklung und die Einbindung in Lernmanagementsysteme. Zur Startseite der TU Dresden
Universität Graz (Uni Graz) – Partner, Österreich
Die 1585 gegründete Universität Graz ist die zweitälteste Universität Österreichs. Ihr Zentrum für Lehrkompetenz bringt forschungsbasierte Expertise in selbstreguliertem Lernen, Learning Analytics und KI-gestützter Bildung ein. Die Universität Graz verantwortet die didaktische Fundierung von AIMS, gestaltet die Systemarchitektur des KI-Mentors und leitet die Entwicklung des MOOCs und des E-Kurses. So stellt sie sicher, dass das Mentoring in AIMS forschungsbasiert, inklusiv und gendersensibel ist. Zur Webseite der Universität Graz
Middle East Technical University (METU) – Partner, Türkei
Die 1956 gegründete Middle East Technical University (METU) in Ankara ist eine führende Forschungsuniversität mit Englisch als Unterrichtssprache. Über ihr Center for Applied Ethics (UEAM) und ihr Center for STEM Education (BİLTEMM) bringt die METU Expertise in KI-Ethik, Datenschutz und interdisziplinärer STEAM-Bildung in das Projekt ein. Sie entwickelt den ethischen Prüfrahmen und koordiniert die Dissemination. Zur Webseite der METU