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Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule – summer semester 2026
PHF-BA-POL-AM-PWMETH
(Politikwissenschaftliche Forschungsmethoden)
- Seminar – [Pw IP - Holzscheiter] Studierende als organisierte politische Akteure: transnationale Mobilisierung, Protest und Solidarität in nationalen und globalen Krisen
- Teacher
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Max attendee capacity
- 25
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
-
Day of the week Clock time Place Event format Tuesday 4th double period ABS/2-07/U In-person - Description
- Wann, wie und mit welchen Effekten werden Studierende zu politischen Akteuren? Wie bilden sich transnationale Netzwerke zwischen Studentenprotesten und -bewegungen heraus und mit welchen Zielen? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns im Seminar gemeinsam annähern und aus der Perspektive des forschenden Lernens Entstehung, Formen, Strategien und Effekte (historischer und aktueller) Protestbewegungen und politischen Organisationen Studierender analysieren und vergleichen.
- Assignments
-
- Non-modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Selbständig forschen: Qualitative Research Design for the Social Sciences
- Teacher
-
- Ivan Bakalov
- Max attendee capacity
- 25
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
-
Day of the week Clock time Place Event format Thursday 2nd double period ABS/1-01/U In-person - Description
- This seminar aims to introduce participants to the foundations of qualitative research in the social sciences (with a focus on the disciplines of International Relations, International Political Economy, and Political Science) and to prepare them for engaging in independent academic research. The seminar is guided by a pluralist understanding of qualitative research that includes both positivist (i.e. studying causality) and interpretivist (i.e. studying the constitution of meaning) methodologies. The strengths and limitations of these methodologies will be explored in open in-class discussions. Participants will be introduced to a variety of methods for data collection (e.g. interviewing, ethnographic research, archival research) and analysis (e.g. congruence method, content analysis, discourse analysis). Special attention will be given to providing guidelines for developing coherent research designs that align the logic of inference with the employed methods for data collection and analysis. In addition to discussing the fundamentals of qualitative research, participants will be exposed to practical how-to questions that are essential for producing high-quality research output on the BA and MA levels (e.g. research question, literature review). The separate blocks in the seminar structure build on each other, therefore the successful attainment of the learning objectives is dependent on regular attendance and active participation. The seminar relies extensively on interactive discussions that aim to unpack pre-assigned readings and to address challenges identified by the participants. The language of instruction is English.
- Block seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Zivilgesellschaft im deutsch-tschechischen Grenzraum: Lokale Teilhabe und Empowerment
- Teacher
-
- Stefanie Gerstenberger
- Max attendee capacity
- 60
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
-
Date Clock time Place Event format to ABS/2-01/U In-person to ABS/2-01/U In-person - Description
- Das Seminar ist ein deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden, der Univerzita J.E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft sowie der Euroregion Erzgebirge und der Aktion Zivilcourage e.V. als Praxispartner. Es findet im Rahmen des Projekts„re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in ihren Gemeinden und Alltagsräumen demokratische Teilhabe erfahren, ausbauen und gestalten können – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure hierbei spielen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die erforschen möchten, wie Vereine, Initiativen, Nachbarschaftsnetzwerke, Jugendgruppen, kulturelle Einrichtungen, soziale Träger, migrantische Organisationen, Umwelt- und Sportvereine, Kirchengemeinden, digitale Engagementformen und weitere lokale Beteiligung ermöglichen, erweitern oder stabilisieren. Dabei geht es auch darum, welche Barrieren vorzufinden sind und wie Empowerment insbesondere in peripheren Grenzregionen gefördert werden kann.
Basierend auf theoretischen Perspektiven aus der Politikwissenschaft und Soziologie entwickeln die Studierenden eigenständige empirische Forschungsprojekte. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen sie konkrete Formen von Engagement, Mitgestaltung und Beteiligung – etwa in selbstverwalteten Räumen, Kulturinitiativen, Stadtteilprojekten, Jugendforen oder interkulturellen Begegnungsformaten. Methodisch arbeiten sie qualitativ und/oder quantitativ, z. B. mit Interviews mit lokalen Akteur:innen, Umfragen, ethnografischen Beobachtungen, Netzwerkanalysen oder Dokumentenanalysen.
Eine deutsch-tschechische Projektgruppe wird einen grenzüberschreitenden Schulprojekttag konzipieren und gemeinsam durchführen. Dabei erkunden Schüler:innen aus Deutschland und Tschechien, wie sie selbst in ihrem lokalen Umfeld aktiv werden können, welche Formen von Engagement es gibt, was sie sich wünschen, und wie sie demokratische Teilhabe im Alltag stärken können.
Zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Most bilden den strukturellen Rahmen des Seminars. Hier entwickeln die Studierenden ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback, tauschen sich mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereichen aus und reflektieren ihre Zwischenergebnisse. Im engen Austausch mit lokalen Akteuren analysieren sie sowohl bestehende als auch innovative Formen der Beteiligung und des Empowerments in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt.
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] Autokratische Legitimationsstrategien im Vergleich
- Teacher
-
- Erik Vollmann
- Max attendee capacity
- 35
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
-
Day of the week Clock time Place Event format Wednesday 3rd double period HSZ/0101/U In-person - Description
- „Warum überleben Regierungen? Diese bis heute aktuelle Frage stellt sich die Politische-Kultur-Forschung. Die Prämisse der Forschung lautet: „Jedes politische System versucht Stabilität zu erreichen, um seine Bestandserhaltung zu gewährleisten. Hierzu benötigt es die Anerkennung als legitim durch seine Bürger, sonst wird es über kurz oder lang zusammenbrechen und in einen anderen Aggregatzustand übergehen“ (Pickel und Pickel 2006: 52). Legitimität, d.h. der Glaube einer Bevölkerung bzw. bedeutender Segmente derselben an eine Herrschaftsordnung als rechtens, steht dabei im Mittelpunkt. Das gilt nicht nur für demokratische Systeme, auf die sich die Politische-Kultur-Forschung bisher überwiegend bezog, sondern gerade auch für Autokratien, die im Zentrum dieses Seminars stehen. Dieses Seminar bietet einen Überblick über bedeutende Ansätze der Legitimationsforschung in nicht-demokratischen Systemen. Verschiedene Konzepte und methodische Zugänge (z.B. Einstellungs-, Verhaltens- und Diskursforschung) des Forschungszweigs werden analysiert, diskutiert und kritisch eingeordnet. Hinzu erhalten die Studierenden praktische Einblicke in die Anwendungs- und Auswertungsmöglichkeiten, um Legitimationsstrategien in autokratischen Kontexten vergleichen zu können.
- Literature
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- Beetham, David. 2013. The Legitimation of Power, 2. Aufl. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
- - Dukalskis, Alexander. 2017. The Authoritarian Public Sphere. Legitimation and Autocratic Power in North Korea, Burma, and China. New York: Routledge.
- - Gerschewski, Johannes. 2013. The three pillars of stability: legitimation, repression, and co-optation in autocratic regimes. Democratization, 20(1), 13-38. doi:10.1080/13510347.2013.738860
- - Josua, Maria. 2016. Cooptation Reconsidered: Authoritarian Regime Legitimation Strategies in the Jordanian “Arab Spring”. Middle East Law and Governance, 8(1), 32-56. doi: 10.1163/18763375-00801001
- - Kneuer, Marianne. 2013. Die Suche nach Legitimität. Außenpolitik als Legitimationsstrategie autokratischer Regime. In Steffen Kailitz und Patrick Köllner (Hrsg.), Auto-kratien im Vergleich. PVS Sonderheft 47 Nomos, S. 210-241. https://doi.org/10.5771/9783845244655-210
- - Schmidtke, Henning und Steffen Schneider. 2012. Methoden der empirischen Legitimationsforschung: Legitimität als mehrdimensionales Konzept. In Anna Geis, Frank Nullmeier und Christopher Daase (Hrsg.), Der Aufstieg der Legitimitätspolitik: Rechtfertigung und Kritik politisch-ökonomischer Ordnungen. Baden-Baden: Nomos, S. 225-242.
- - von Soest, Christian und Julia Grauvogel. 2017. Identity, procedures and performance: how authoritarian regimes legitimize their rule. Contemporary Politics, 23(3), 287-305. doi:10.1080/13569775.2017.1304319
- - Weber, Max. 2008. Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, S. 157-222.
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] Strategien von Herrschaftssicherung im Vergleich
- Teacher
-
- Erik Vollmann
- Max attendee capacity
- 30
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
-
Day of the week Clock time Place Event format Tuesday 2nd double period ABS/0213/U In-person - Description
- Dieses Seminar untersucht zentrale Strategien, mit denen politische Herrschaft gesichert und stabilisiert wird. Im Mittelpunkt steht ein vergleichender Blick auf demokratische und autoritäre Systeme sowie die Instrumente, die politische Regime einsetzen, um ihre Macht zu erhalten.
Ausgehend von klassischen und aktuellen Ansätzen der vergleichenden Politikwissenschaft analysiert das Seminar u.a. drei zentrale Mechanismen der Herrschaftssicherung: Legitimation, Repression und Kooptation. Legitimation umfasst etwa ideologische Rechtfertigungen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder demokratische Verfahren, die Zustimmung in der Bevölkerung erzeugen sollen. Repression bezieht sich auf den Einsatz von Zwang, Überwachung und Gewalt gegen Opposition und gesellschaftliche Akteure. Kooptation bezeichnet Strategien der Einbindung potenzieller Gegner oder gesellschaftlicher Eliten in politische Entscheidungsstrukturen, etwa durch Patronage, institutionelle Beteiligung oder materielle Anreize.
Anhand ausgewählter Fallstudien wird untersucht, wie unterschiedliche Regime diese Strategien kombinieren und an institutionelle sowie gesellschaftliche Kontexte anpassen. Ziel des Seminars ist es, theoretische Ansätze zur Stabilität politischer Regime kritisch zu diskutieren und empirisch vergleichend anzuwenden.
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zentraler Theorien zu Autoritarismus, Demokratie und Regimestabilität sowie Fähigkeiten zur Analyse politischer Herrschaftsstrategien in unterschiedlichen politischen Systemen.
- Seminar – [Pw Sys - Treiber] Politische Akteure in den sozialen Medien
- Teacher
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- Janek Treiber
- Max attendee capacity
- 30
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
-
Day of the week Clock time Place Event format Tuesday 4th double period ABS/2-09/U In-person - Description
- Soziale Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und durchdringen inzwischen alle Bereiche des Alltags – von der Ernährung bis zum Dating. Es ist also keineswegs verwunderlich, dass Plattformen wie Facebook, Instagram oder X zunehmend für Akteure der Politik interessant werden – egal, ob Parteien, deren Fraktionen in den Parlamenten oder einzelne Politikerinnen und Politiker. Aber was machen diese Personen und Organisationen eigentlich in den sozialen Medien? Mit welchen Themen beschäftigen sie sich, welche Inhalte bieten sie an, wofür erhalten sie Resonanz? Diese und weitere Fragen sollen im Seminar diskutiert und Antworten gesucht werden. Dazu werden Social-Media-Auftritte nach qualitativen sowie quantitativen Methoden analysiert und verglichen, etwa mit Inhalts- und Bildanalysen oder anhand statistischer Verfahren. Nicht zuletzt sollen rechtliche Aspekte wie Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechte diskutiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf politischen Gruppen und Personen in Deutschland, ist aber keineswegs auf diese begrenzt. Die Studierenden haben zudem die Möglichkeit, inhaltlich eigene Schwerpunkte zu setzen.
Das Seminar lebt wesentlich von der Anwesenheit und aktiven Beteiligung der Studierenden und erfordert neben der Bereitschaft zum Studium englischsprachiger Texte auch Wissen über die grundlegende Funktionslogik der gängigen Social-Media-Plattformen. Es ist aber nicht nötig, auf diesen angemeldet zu sein oder sie aktiv zu nutzen. - Literature
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- Literaturhinweise Social-Media-Nutzung:
- Bast, Jennifer. 2021. Politicians, Parties, and Government Representatives on Instagram: A Review on Research Approaches, Usage Patterns, and Effects. Review of Communication Research 9: 193. doi: 10.12840/ISSN.2255-4165.032.
- Emmer, Martin. 2019. Online-Kommunikation politischer Akteure. In Handbuch Organisationssoziologie, hrsg. Maja Apelt, Ingo Bode, Raimund Hasse, Uli Meyer, Victoria von Groddeck, Maximiliane Wilkesmann und Arnold Windeler, 369-392. Living reference work. Wiesbaden: Springer VS.
- Kelm, Ole. 2020. Why do politicians use Facebook and Twitter the way they do? The influence of perceived audience expectations. Studies in Communication and Media 9 (1): 8–34. doi: 10.5771/2192-4007-2020-1-8.
- Oelsner, Karoline und Linette Heimrich. 2015. Social Media Use of German Politicians: Towards Dialogic Voter Relations? German Politics 24 (4): 451–468. doi: 10.1080/09644008.2015.1021790.
- Peng, Yilang. 2021. What Makes Politicians’ Instagram Posts Popular? Analyzing Social Media Strategies of Candidates and Office Holders with Computer Vision. The International Journal of Press/Politics 26 (1): 143–166. doi: 10.1177/1940161220964769.
- Zu den Forschungsmethoden:
- Bohnsack, Ralf. 2019. Unbewegte Bilder: Fotografien und Kunstgegenstände. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1183–1190. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Mayerl, Jochen und Thorsten Faas. 2019. Quantitative Analyse von Twitter und anderer usergenerierter Kommunikation. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1027–1040. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Mayring, Philipp und Thomas Fenzl. 2019. Qualitative Inhaltsanalyse. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Bd. 3, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 633–648. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Schrape, Jan-Felix und Jasmin Siri. 2019. Facebook und andere soziale Medien. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1053–1064. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Traue, Boris und Anja Schünzel. 2019. YouTube und andere Webvideos. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1065–1077. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Block seminar – [Pw - Weisskircher] Die Transnationalisierung des Nationalismus? Rechtspopulismus im 21. Jahrhundert
- Teacher
-
- Dr. Manès Weisskircher
- Max attendee capacity
- 25
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
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Date Clock time Place Event format to – Online to ABS/2-01/U In-person to ABS/2-09/U In-person to ABS/2-01/U In-person to ABS/2-01/U In-person - Description
- Das Seminar untersucht die zunehmende Transnationalisierung von Rechtsaußen-Akteuren. Dabei diskutieren wir sowohl Parteipolitik als auch soziale Bewegungen und andere außerparlamentarische Gruppierungen und Zirkeln. Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil („Ideologie“) analysieren wir den Wandel des klassischen Nativismus hin zu zivilisatorischen bzw. „europäischen“ Selbstverständnissen und wie gemeinsame Feindbilder globale ideologische Brücken schlagen. Im zweiten Teil („Praxis“) stehen transnationale Verflechtungen im Zentrum, etwa im Europäischen Parlament, bei Protestwellen, internationalen Kampagnen und der Diffusion von Labels. Im dritten Teil („Digitalisierung“) analysieren wir die Rolle digitaler Öffentlichkeiten, sozialer Medien und Plattformen für die internationale Vernetzung von Rechtsaußen-Akteuren. Im gesamten Seminar fragen wir nach der Stärke dieser transnationalen Netzwerke und inwiefern nationale Kontexte weiterhin handlungsleitend sind, und transnationale Angleichungen begrenzen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer, die sich empirisch-analytisch mit einer zentralen Frage an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und internationaler Politik befassen möchten.