Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
PHF-BA-SoWi-Soz-Projekt
(Projekt Soziologie)
- Seminar – [So - Hein] Projekt Soziologie
- Lehrperson
-
- Dr. Stephan Hein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz
PHF-BA-KW-K4
(Grundlagen der Medienstruktur und -organisation)
- Vorlesung – [Ko - Engesser] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland sowie seine technischen, historischen, politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - Held] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - Held] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PHF-BA-Soz-SpezMeth
(Soziologische Methoden)
- Forschungskolloquium – [So MTS - Wagenknecht] Forschungskolloquium
- Lehrperson
-
- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-10/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Brust] Bildungsvergleichsforschung / Item-Response-Theorie
- Lehrperson
-
- Oliver Brust
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 1. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Seminar – [So - Kuhnt] Soziale Netzwerkanalyse
- Lehrperson
-
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Lorenz-Spreen] Einführung in Comutational Social Science
- Lehrperson
-
- Dr. Philipp Lorenz-Spreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz
- Forschungskolloquium – [So MAK - Kupfer] Forschungskolloquium Diskussion laufender Abschlussarbeiten
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
- Forschungskolloquium – [So MES - Menold] Forschungskolloquium empirische Sozialforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Natalja Menold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0214/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Fölsch] Populismus verstehen: emp. Methoden anwenden und vertiefen
- Lehrperson
-
- Marco Fölsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/2-10/U In Präsenz
- Übung – [So - Hein] Feldforschung
- Lehrperson
-
- Dr. Stephan Hein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Kolloquium – BA Kolloquium Abschlussarbeiten
- Lehrperson
-
- Dr. Patrick Wöhrle
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-IM
(Sozialwissenschaften als interdisziplinäres Feld)
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Theories of Violence and Nonviolence
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- One of the biggest challenges facing critical theorizing of violence and nonviolence is how to define it. Are these accounts universal and ahistorical or are they specific to time and space? While some insist that only physical assault qualifies as violence, others argue that words and ideas have the power to injure, such that violence can be discursive and epistemic. Furthermore, it is also highlighted that violence is not just personal and intersubjective but can also involve economic and legal structures. How do different practices of violence constitute bodies and spaces? What are the technologies of violence? Through what physical, structural, discursive, normative, and affective means and modalities is violence staged and enacted? How do we respond to the ethical demands that these issues raise? Can one fight for gender or racial justice with unjust means? Or does violence only endlessly multiply itself, with every violent act strengthening its force? Given the pervasiveness of violence, is nonviolence a luxury and privilege reserved only for those who need not struggle for their self-preservation, whose existence is not under permanent threat? In this class, we will engage with these questions through the writings of Frantz Fanon, Hannah Arendt, M.K. Gandhi, and Judith Butler.
- Literatur
- The class is a reading seminar. You should be prepared to read and discuss lengthy English texts.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Human Rights and its Critics
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Human rights are commonly classified into civil, political, economic, social, and cultural rights. A wide range of theoretical approaches has been developed to explain why the protection and promotion of human rights are considered central to processes of transnational justice and democratic governance. At the same time, these approaches seek to account for the persistent gaps between the normative promise of human rights and their uneven implementation in practice.
The doctrine of human rights has also generated substantial critical debate. Feminist, postcolonial, and queer scholars, among others, have questioned the transformative and emancipatory potential of the human rights project. Their critiques highlight how the universalist claims embedded in human rights discourse can, in certain contexts, legitimize political exclusion, reinforce existing power hierarchies, or even enable forms of oppression.
This seminar examines both the theoretical foundations of human rights and the major strands of critique directed at them. By engaging with diverse perspectives, the seminar invites students to reflect on the possibilities and limits of human rights as a framework for justice and political transformation, and to consider calls for rethinking some of the field’s underlying assumptions. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [So MES - Fölsch] Populismus: eine interdisziplinare Betrachtung
- Lehrperson
-
- Marco Fölsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/CON2/U In Präsenz
- Seminar – [Pw IP - Holzscheiter] Studierende als organisierte politische Akteure: transnationale Mobilisierung, Protest und Solidarität in nationalen und globalen Krisen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Beschreibung
- Wann, wie und mit welchen Effekten werden Studierende zu politischen Akteuren? Wie bilden sich transnationale Netzwerke zwischen Studentenprotesten und -bewegungen heraus und mit welchen Zielen? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns im Seminar gemeinsam annähern und aus der Perspektive des forschenden Lernens Entstehung, Formen, Strategien und Effekte (historischer und aktueller) Protestbewegungen und politischen Organisationen Studierender analysieren und vergleichen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-BA-POL-AM-FORSCHUNG
(Politikwissenschaftliche Forschungspraxis)
- Blockseminar – [Pw IP - Gerstenberger] Zivilgesellschaft im deutsch-tschechischen Grenzraum: Lokale Teilhabe und Empowerment
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar ist ein deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden, der Univerzita J.E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft sowie der Euroregion Erzgebirge und der Aktion Zivilcourage e.V. als Praxispartner. Es findet im Rahmen des Projekts„re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in ihren Gemeinden und Alltagsräumen demokratische Teilhabe erfahren, ausbauen und gestalten können – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure hierbei spielen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die erforschen möchten, wie Vereine, Initiativen, Nachbarschaftsnetzwerke, Jugendgruppen, kulturelle Einrichtungen, soziale Träger, migrantische Organisationen, Umwelt- und Sportvereine, Kirchengemeinden, digitale Engagementformen und weitere lokale Beteiligung ermöglichen, erweitern oder stabilisieren. Dabei geht es auch darum, welche Barrieren vorzufinden sind und wie Empowerment insbesondere in peripheren Grenzregionen gefördert werden kann.
Basierend auf theoretischen Perspektiven aus der Politikwissenschaft und Soziologie entwickeln die Studierenden eigenständige empirische Forschungsprojekte. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen sie konkrete Formen von Engagement, Mitgestaltung und Beteiligung – etwa in selbstverwalteten Räumen, Kulturinitiativen, Stadtteilprojekten, Jugendforen oder interkulturellen Begegnungsformaten. Methodisch arbeiten sie qualitativ und/oder quantitativ, z. B. mit Interviews mit lokalen Akteur:innen, Umfragen, ethnografischen Beobachtungen, Netzwerkanalysen oder Dokumentenanalysen.
Eine deutsch-tschechische Projektgruppe wird einen grenzüberschreitenden Schulprojekttag konzipieren und gemeinsam durchführen. Dabei erkunden Schüler:innen aus Deutschland und Tschechien, wie sie selbst in ihrem lokalen Umfeld aktiv werden können, welche Formen von Engagement es gibt, was sie sich wünschen, und wie sie demokratische Teilhabe im Alltag stärken können.
Zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Most bilden den strukturellen Rahmen des Seminars. Hier entwickeln die Studierenden ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback, tauschen sich mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereichen aus und reflektieren ihre Zwischenergebnisse. Im engen Austausch mit lokalen Akteuren analysieren sie sowohl bestehende als auch innovative Formen der Beteiligung und des Empowerments in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt.
PHF-BA-SOWI-POL-PS-Akt
(Aktuelle Debatten der vergleichen Demokratieforschung)
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] Autokratische Legitimationsstrategien im Vergleich
- Lehrperson
-
- Erik Vollmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- „Warum überleben Regierungen? Diese bis heute aktuelle Frage stellt sich die Politische-Kultur-Forschung. Die Prämisse der Forschung lautet: „Jedes politische System versucht Stabilität zu erreichen, um seine Bestandserhaltung zu gewährleisten. Hierzu benötigt es die Anerkennung als legitim durch seine Bürger, sonst wird es über kurz oder lang zusammenbrechen und in einen anderen Aggregatzustand übergehen“ (Pickel und Pickel 2006: 52). Legitimität, d.h. der Glaube einer Bevölkerung bzw. bedeutender Segmente derselben an eine Herrschaftsordnung als rechtens, steht dabei im Mittelpunkt. Das gilt nicht nur für demokratische Systeme, auf die sich die Politische-Kultur-Forschung bisher überwiegend bezog, sondern gerade auch für Autokratien, die im Zentrum dieses Seminars stehen. Dieses Seminar bietet einen Überblick über bedeutende Ansätze der Legitimationsforschung in nicht-demokratischen Systemen. Verschiedene Konzepte und methodische Zugänge (z.B. Einstellungs-, Verhaltens- und Diskursforschung) des Forschungszweigs werden analysiert, diskutiert und kritisch eingeordnet. Hinzu erhalten die Studierenden praktische Einblicke in die Anwendungs- und Auswertungsmöglichkeiten, um Legitimationsstrategien in autokratischen Kontexten vergleichen zu können.
- Literatur
-
- Beetham, David. 2013. The Legitimation of Power, 2. Aufl. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
- - Dukalskis, Alexander. 2017. The Authoritarian Public Sphere. Legitimation and Autocratic Power in North Korea, Burma, and China. New York: Routledge.
- - Gerschewski, Johannes. 2013. The three pillars of stability: legitimation, repression, and co-optation in autocratic regimes. Democratization, 20(1), 13-38. doi:10.1080/13510347.2013.738860
- - Josua, Maria. 2016. Cooptation Reconsidered: Authoritarian Regime Legitimation Strategies in the Jordanian “Arab Spring”. Middle East Law and Governance, 8(1), 32-56. doi: 10.1163/18763375-00801001
- - Kneuer, Marianne. 2013. Die Suche nach Legitimität. Außenpolitik als Legitimationsstrategie autokratischer Regime. In Steffen Kailitz und Patrick Köllner (Hrsg.), Auto-kratien im Vergleich. PVS Sonderheft 47 Nomos, S. 210-241. https://doi.org/10.5771/9783845244655-210
- - Schmidtke, Henning und Steffen Schneider. 2012. Methoden der empirischen Legitimationsforschung: Legitimität als mehrdimensionales Konzept. In Anna Geis, Frank Nullmeier und Christopher Daase (Hrsg.), Der Aufstieg der Legitimitätspolitik: Rechtfertigung und Kritik politisch-ökonomischer Ordnungen. Baden-Baden: Nomos, S. 225-242.
- - von Soest, Christian und Julia Grauvogel. 2017. Identity, procedures and performance: how authoritarian regimes legitimize their rule. Contemporary Politics, 23(3), 287-305. doi:10.1080/13569775.2017.1304319
- - Weber, Max. 2008. Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, S. 157-222.
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] Strategien von Herrschaftssicherung im Vergleich
- Lehrperson
-
- Erik Vollmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar untersucht zentrale Strategien, mit denen politische Herrschaft gesichert und stabilisiert wird. Im Mittelpunkt steht ein vergleichender Blick auf demokratische und autoritäre Systeme sowie die Instrumente, die politische Regime einsetzen, um ihre Macht zu erhalten.
Ausgehend von klassischen und aktuellen Ansätzen der vergleichenden Politikwissenschaft analysiert das Seminar u.a. drei zentrale Mechanismen der Herrschaftssicherung: Legitimation, Repression und Kooptation. Legitimation umfasst etwa ideologische Rechtfertigungen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder demokratische Verfahren, die Zustimmung in der Bevölkerung erzeugen sollen. Repression bezieht sich auf den Einsatz von Zwang, Überwachung und Gewalt gegen Opposition und gesellschaftliche Akteure. Kooptation bezeichnet Strategien der Einbindung potenzieller Gegner oder gesellschaftlicher Eliten in politische Entscheidungsstrukturen, etwa durch Patronage, institutionelle Beteiligung oder materielle Anreize.
Anhand ausgewählter Fallstudien wird untersucht, wie unterschiedliche Regime diese Strategien kombinieren und an institutionelle sowie gesellschaftliche Kontexte anpassen. Ziel des Seminars ist es, theoretische Ansätze zur Stabilität politischer Regime kritisch zu diskutieren und empirisch vergleichend anzuwenden.
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zentraler Theorien zu Autoritarismus, Demokratie und Regimestabilität sowie Fähigkeiten zur Analyse politischer Herrschaftsstrategien in unterschiedlichen politischen Systemen.
PHF-BA-SoWi-Soz-STG
(Spezialisierung Strukturen und Theorien der Gesellschaft)
- Seminar – [So TuK - Dunkel] Mythen des Alltags reloaded
- Lehrperson
-
- Pauline Dunkel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/6-08 In Präsenz
- Seminar – [So - Höntsch] Krieg und Globalisierung
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
- Seminar – [So MTS - Kühnen] Die Gesellschaft der Dinge
- Lehrperson
-
- Ann-Kristin Kühnen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Armut
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-E-IP
(Erweiterung Internationale Politik)
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-BA-Soz-MQN
(Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung)
- Seminar – [SO MES - Menold] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Natalja Menold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Übung – [So MES - Lehnhoff] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrperson
-
- Emma Lehnhoff
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Brust/Kuhnt] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrpersonen
-
- Oliver Brust
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
- Übung – [So MES - Brust/Kuhnt] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrpersonen
-
- Oliver Brust
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
PHF-BA-Soz-MiMa
(Begriffliche und thematische Grundlagen der Soziologie)
- Vorlesung – [So MTS - Wagenknecht] Einführung in die Mikrosoziologie
- Lehrperson
-
- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde HSZ/0004/H In Präsenz
PHF-BA-Soz-Theorie-Gesch
(Geschichte der Gesellschaftstheorien)
- Vorlesung – [So TuK - Schrage] Die Entdeckung der Gesellschaft
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dominik Schrage
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
PHF-BA-KW-M3
(Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
PHF-BA-Soz-EMiMa
(Mikro- und Makrosoziologie in der Erweiterung)
- Seminar – [So - Höntsch] Felder und Funktionssysteme: Strukturen der Gesellschaft aus Sicht von Praxistheorie und Systemtheorie
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Regina Becker-Schmidt Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Seminar – [So - Höntsch] Makrosoziologie als Mikrosoziologie
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
- Seminar – [So - Hein] Sehenswert, authentisch, preiswert. Die soziale Organisation touristischer Erfahrung
- Lehrperson
-
- Dr. Stephan Hein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-THEO-Meth
(Methoden der Politischen Theorie)
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Theories of Violence and Nonviolence
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- One of the biggest challenges facing critical theorizing of violence and nonviolence is how to define it. Are these accounts universal and ahistorical or are they specific to time and space? While some insist that only physical assault qualifies as violence, others argue that words and ideas have the power to injure, such that violence can be discursive and epistemic. Furthermore, it is also highlighted that violence is not just personal and intersubjective but can also involve economic and legal structures. How do different practices of violence constitute bodies and spaces? What are the technologies of violence? Through what physical, structural, discursive, normative, and affective means and modalities is violence staged and enacted? How do we respond to the ethical demands that these issues raise? Can one fight for gender or racial justice with unjust means? Or does violence only endlessly multiply itself, with every violent act strengthening its force? Given the pervasiveness of violence, is nonviolence a luxury and privilege reserved only for those who need not struggle for their self-preservation, whose existence is not under permanent threat? In this class, we will engage with these questions through the writings of Frantz Fanon, Hannah Arendt, M.K. Gandhi, and Judith Butler.
- Literatur
- The class is a reading seminar. You should be prepared to read and discuss lengthy English texts.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Human Rights and its Critics
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Human rights are commonly classified into civil, political, economic, social, and cultural rights. A wide range of theoretical approaches has been developed to explain why the protection and promotion of human rights are considered central to processes of transnational justice and democratic governance. At the same time, these approaches seek to account for the persistent gaps between the normative promise of human rights and their uneven implementation in practice.
The doctrine of human rights has also generated substantial critical debate. Feminist, postcolonial, and queer scholars, among others, have questioned the transformative and emancipatory potential of the human rights project. Their critiques highlight how the universalist claims embedded in human rights discourse can, in certain contexts, legitimize political exclusion, reinforce existing power hierarchies, or even enable forms of oppression.
This seminar examines both the theoretical foundations of human rights and the major strands of critique directed at them. By engaging with diverse perspectives, the seminar invites students to reflect on the possibilities and limits of human rights as a framework for justice and political transformation, and to consider calls for rethinking some of the field’s underlying assumptions. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-BA-KW-A2
(Forschungspraxis für Medienforscherinnen und Medienforscher)
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Kunze)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0203/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Kunze)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigmatisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Schruttke)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Schruttke)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigma-tisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - In der Au] Forschungspraxis II “Qualität von Nachrichten”
- Lehrperson
-
- Anne-Marie In der Au
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs In der Au)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit Fragestellungen zur Qualität von Nachrichten auseinandersetzen. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Dabei sind ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema möglich. Einerseits ist hier der Blick auf Mediennutzende möglich, auf die Erwartungen von Nutzenden an Nachrichten, ihre Wahrnehmung von Nachrichtenqualität oder verschiedene Einflussfaktoren auf diese Wahrnehmung. Qualität lässt sich jedoch auch als unabhängige Variable betrachten, zum Beispiel bei Fragen zum Zusammenhang zwischen Qualitätswahrnehmungen (oder Erkennen von Qualität im Sinne von Nachrichtenkompetenz) und Wissensaneignung, Einstellungen oder Verhalten. Anderseits bietet das Themenfeld die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Medienangeboten selbst und Fragestellungen zur Qualität verschiedener Angebote.
Die Studierenden lernen dabei Forschungsstand aus dem Themenfeld kennen und entwickeln auf Basis des erarbeiteten Forschungsstandes eine eigene Fragestellung. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
PHF-BA-Soz-Spez3
(Spezielle Soziologien III: Umwelt, Technik und Wissenschaft)
- Seminar – [So MTS - Wagenknecht] Nach den Petrokulturen
- Lehrperson
-
- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Seminar – [So MTS - Kühnen] Die Gesellschaft der Dinge
- Lehrperson
-
- Ann-Kristin Kühnen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Seminar – [So - Kuhnt] Soziale Netzwerkanalyse
- Lehrperson
-
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
- Seminar – [So - Wöhrle] Mediale Vergesellschaftung
- Lehrperson
-
- Dr. Patrick Wöhrle
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
PHF-BA-Soz-MQL
(Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung)
- Seminar – [So GKQS - Krause] Techniken der "Professionellen Gesprächs- und Interviewführung"
- Lehrperson
-
- Dr. Ina Krause
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Übung – [So GKQS - Krause] Codiertechniken
- Lehrperson
-
- Dr. Ina Krause
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 7. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
PHF-BA-POL-AM-THEO
(Kritisches Politisches Denken)
- Seminar – [Pw RVT - Zucca-Soest] Rechtskritik
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar bietet eine Einführung in zentrale Ansätze der Rechtskritik und fragt, welche Rolle das Recht als besondere Form von Normativität in modernen Gesellschaften spielt. Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass Recht nicht nur neutrale Regeln bereitstellt, sondern auch gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse aktiv hervorbringt, stabilisiert und legitimiert. Gemeinsam untersuchen wir, wie Kategorien wie Gleichheit, Freiheit oder Neutralität juristisch konstruiert werden und welche sozialen Konflikte dabei verdeckt oder reproduziert werden können. Rechtskritik versteht Recht als umkämpftes Feld: Einerseits kann es Gewalt und Ungleichheit absichern, andererseits wird es auch als mögliches Instrument sozialer Transformation diskutiert. Ziel des Seminars ist es, ein kritisches Verständnis von Recht als historisch gewachsenem und politisch geprägtem System zu entwickeln und nach alternativen Perspektiven auf Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Wandel zu fragen. Dafür werden zentrale Perspektiven der Critical Legal Studies, der feministischen Rechtswissenschaft und der postkolonialen Theorien bearbeitet.
- Seminar – [Pw RVT - Zucca-Soest] Warum sollen wir gehorchen? Staat-Recht-Herrschaft im Liberalismus, Republikanismus und Anarchismus
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar widmet sich der Frage, wie politische Herrschaft begründet und legitimiert wird – und wo ihre Grenzen liegen. Ausgangspunkt sind drei klassische Positionen der politischen Philosophie: Liberalismus, Republikanismus und Anarchismus, die jeweils unterschiedliche Antworten und Begründungen auf die Legitimität von Staat, Recht und Herrschaft geben. Klassische Positionen des Liberalismus (Hobbes) begründen die liberalen Formen der Herrschaft als notwendige Zwangsordnung: Legitimität entsteht durch den Verzicht auf individuelle Freiheit zugunsten von Sicherheit und Frieden. Der Republikanismus (Rousseau) entwickelt demgegenüber eine republikanische Konzeption, in der Herrschaft nur dann legitim ist, wenn sie aus kollektiver Selbstgesetzgebung hervorgeht und der Gemeinwille Ausdruck politischer Freiheit ist. Der Anarchismus (Bakunin) schließlich weist jede staatliche Herrschaft grundsätzlich zurück und versteht Recht und Staat (fast immer) als illegitime Instrumente struktureller Unterdrückung. Ergänzt wird dieser klassische Dreischritt durch die moderne diskurstheoretische Perspektive von Jürgen Habermas, der politische Herrschaft nicht durch Zwang oder vorgegebene Einheit, sondern durch öffentliche, herrschaftsfreie Kommunikation legitimiert sieht. Das Seminar vergleicht diese unterschiedlichen Legitimationsmodelle und diskutiert ihre Relevanz für moderne demokratische Ordnungen sowie für aktuelle politische Konflikte.
- Seminar – [Pw Theo - Al-Taher] Exile and the City - Auf den Spuren von Hannah Arendt und Edward Said zwischen Jerusalem und New York
- Lehrperson
-
- Hanna Al-Taher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz
PHF-BA-SoWi-Soz-SA
(Spezialisierung Soziologische Analysen)
- Seminar – [So TuK - Dunkel] Mythen des Alltags reloaded
- Lehrperson
-
- Pauline Dunkel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/6-08 In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-THEO-Akt
(Aktuelle Debatten der Politischen Theorie)
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Theories of Violence and Nonviolence
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- One of the biggest challenges facing critical theorizing of violence and nonviolence is how to define it. Are these accounts universal and ahistorical or are they specific to time and space? While some insist that only physical assault qualifies as violence, others argue that words and ideas have the power to injure, such that violence can be discursive and epistemic. Furthermore, it is also highlighted that violence is not just personal and intersubjective but can also involve economic and legal structures. How do different practices of violence constitute bodies and spaces? What are the technologies of violence? Through what physical, structural, discursive, normative, and affective means and modalities is violence staged and enacted? How do we respond to the ethical demands that these issues raise? Can one fight for gender or racial justice with unjust means? Or does violence only endlessly multiply itself, with every violent act strengthening its force? Given the pervasiveness of violence, is nonviolence a luxury and privilege reserved only for those who need not struggle for their self-preservation, whose existence is not under permanent threat? In this class, we will engage with these questions through the writings of Frantz Fanon, Hannah Arendt, M.K. Gandhi, and Judith Butler.
- Literatur
- The class is a reading seminar. You should be prepared to read and discuss lengthy English texts.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Gleißner] Kritische Migrationstheorien: Exil und politische Autobiographie
- Lehrperson
-
- Leyla Sophie Gleißner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis HSZ/0405/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0214/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar setzt sich mit dem Potenzial autobiografisch situierten Wissens für die Arbeit an einer kritischen Theorie der Migration, der Flucht und des Exils auseinander. „Kritisch“ ist dabei nicht als Kritik an Migration zu verstehen, sondern als Ausgangspunkt einer Theorie, die soziale Gerechtigkeit und anti-rassistischen Widerstand in den Blick nimmt und konzeptuell zu unterstützen sucht. Entlang der intensiven Auseinandersetzung mit Schriften von migrantisch situierten Autorinnen* wird gemeinsam an einer begrifflichen und konzeptuellen Grundlage für ein solches Denken gearbeitet. Ergänzend werden Gastvorträge von Gästinnen aus der kritischen Rechts- und Literaturwissenschaft (Dr. Nerges Azizi – European Center for Constitutional and Human Rights und Dr. Alice Lacoue-Labarthe – Université Grenoble Alpes/ Centre Marc Bloch) sowie künstlerische Materialien, darunter ein Filmscreening („De l’autre côté“ von Chantal Akerman), in die Sitzungen einbezogen.
Inhaltlich orientiert sich das Seminar an fünf thematischen Leitlinien:
Erstens wird die Rolle sogenannter „Fremder“ sowie der „Gastfreund*innenschaft“ in der Geschichte der politischen Theorie und Philosophie diskutiert (Jacques Derrida mit Bezügen zu Platon und Immanuel Kant, Georg Simmel).
Zweitens wird die Bedeutung von Grenzen und deren Überschreitung sowie die Begrenzung individueller und kollektiver Rechte im Kontext von Flucht und Migration diskutiert (Hannah Arendt, Gloria E. Anzaldúa).
Drittens widmet sich das Seminar zeitgenössischen intersektional-feministischen Theorien zu migrantischem Widerstand sowie aktivistischen Praktiken desselben (Sara Ahmed, Mariana Ortega).
Viertens werden migrantische Poetiken sowie sprachliche Dimensionen kolonialer Gewalt und Assimilation in den Blick genommen (Arendt, Derrida, Frantz Fanon).
Fünftens werden die singulären wie politischen Konsequenzen einer unmöglichen Rückkehr aus dem Exil sowie die Bedeutung die daraus folgend dem Schreiben beigemessen wird, ausgelotet (Edward Said, Saidiya Hartman).
Drei der Themenblöcke werden durch Gastvorträge und künstlerische Materialien erweitert:
Im zweiten Themenblock referiert Dr. Nerges Azizi (ECCHR – European Center for Constitutional and Human Rights) zum Verhältnis zwischen Recht und Widerstand geflüchteter Menschen.
Im dritten Themenblock wird ein Screening von Chantal Akermans Film „De l’autre côté“ („Von der anderen Seite“) gezeigt, der Flucht und Grenzgewalt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze thematisiert. Dies geschieht mit freundlicher Unterstützung der Foundation Chantal Akerman.
Im vierten Themenblock hält Dr. Alice Lacoue-Labarthe (Université Grenoble Alpes / Centre Marc Bloch) einen Vortrag zu Poetik und Assimilation im Kontext von Literaturen der sogenannten „Flüchtlingskrise“.
Die Bereitschaft zu Lektüre und Diskussion wird vorausgesetzt. - Literatur
-
- Die vorbereitende Lektüre des folgenden Texts wird empfohlen:
- Ahmed, Sara (1999). Home and away: Narratives of migration and estrangement. International Journal of Cultural Studies, 2(3), 329-347.
- Seminar – [Pw Theo - Al-Taher] Exile and the City - Auf den Spuren von Hannah Arendt und Edward Said zwischen Jerusalem und New York
- Lehrperson
-
- Hanna Al-Taher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-Digi
(Digitalpolitik)
- Seminar – [Pw Sys - Treiber] Politische Akteure in den sozialen Medien
- Lehrperson
-
- Janek Treiber
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Soziale Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und durchdringen inzwischen alle Bereiche des Alltags – von der Ernährung bis zum Dating. Es ist also keineswegs verwunderlich, dass Plattformen wie Facebook, Instagram oder X zunehmend für Akteure der Politik interessant werden – egal, ob Parteien, deren Fraktionen in den Parlamenten oder einzelne Politikerinnen und Politiker. Aber was machen diese Personen und Organisationen eigentlich in den sozialen Medien? Mit welchen Themen beschäftigen sie sich, welche Inhalte bieten sie an, wofür erhalten sie Resonanz? Diese und weitere Fragen sollen im Seminar diskutiert und Antworten gesucht werden. Dazu werden Social-Media-Auftritte nach qualitativen sowie quantitativen Methoden analysiert und verglichen, etwa mit Inhalts- und Bildanalysen oder anhand statistischer Verfahren. Nicht zuletzt sollen rechtliche Aspekte wie Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechte diskutiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf politischen Gruppen und Personen in Deutschland, ist aber keineswegs auf diese begrenzt. Die Studierenden haben zudem die Möglichkeit, inhaltlich eigene Schwerpunkte zu setzen.
Das Seminar lebt wesentlich von der Anwesenheit und aktiven Beteiligung der Studierenden und erfordert neben der Bereitschaft zum Studium englischsprachiger Texte auch Wissen über die grundlegende Funktionslogik der gängigen Social-Media-Plattformen. Es ist aber nicht nötig, auf diesen angemeldet zu sein oder sie aktiv zu nutzen. - Literatur
-
- Literaturhinweise Social-Media-Nutzung:
- Bast, Jennifer. 2021. Politicians, Parties, and Government Representatives on Instagram: A Review on Research Approaches, Usage Patterns, and Effects. Review of Communication Research 9: 193. doi: 10.12840/ISSN.2255-4165.032.
- Emmer, Martin. 2019. Online-Kommunikation politischer Akteure. In Handbuch Organisationssoziologie, hrsg. Maja Apelt, Ingo Bode, Raimund Hasse, Uli Meyer, Victoria von Groddeck, Maximiliane Wilkesmann und Arnold Windeler, 369-392. Living reference work. Wiesbaden: Springer VS.
- Kelm, Ole. 2020. Why do politicians use Facebook and Twitter the way they do? The influence of perceived audience expectations. Studies in Communication and Media 9 (1): 8–34. doi: 10.5771/2192-4007-2020-1-8.
- Oelsner, Karoline und Linette Heimrich. 2015. Social Media Use of German Politicians: Towards Dialogic Voter Relations? German Politics 24 (4): 451–468. doi: 10.1080/09644008.2015.1021790.
- Peng, Yilang. 2021. What Makes Politicians’ Instagram Posts Popular? Analyzing Social Media Strategies of Candidates and Office Holders with Computer Vision. The International Journal of Press/Politics 26 (1): 143–166. doi: 10.1177/1940161220964769.
- Zu den Forschungsmethoden:
- Bohnsack, Ralf. 2019. Unbewegte Bilder: Fotografien und Kunstgegenstände. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1183–1190. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Mayerl, Jochen und Thorsten Faas. 2019. Quantitative Analyse von Twitter und anderer usergenerierter Kommunikation. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1027–1040. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Mayring, Philipp und Thomas Fenzl. 2019. Qualitative Inhaltsanalyse. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Bd. 3, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 633–648. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Schrape, Jan-Felix und Jasmin Siri. 2019. Facebook und andere soziale Medien. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1053–1064. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Traue, Boris und Anja Schünzel. 2019. YouTube und andere Webvideos. In Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, hrsg. Nina Baur und Jörg Blasius, 1065–1077. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
PHF-BA-Soz-MQN
(Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung)
- Seminar – [SO MES - Menold] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Natalja Menold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Übung – [So MES - Lehnhoff] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrperson
-
- Emma Lehnhoff
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Brust/Kuhnt] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrpersonen
-
- Oliver Brust
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
- Übung – [So MES - Brust/Kuhnt] Sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Analyse
- Lehrpersonen
-
- Oliver Brust
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz
PHF-BA-POL-AM-IP
(Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik)
- Seminar – [Pw IP - Kleinschmidt] Geschichte, Theorien u. aktuelle Fragen der Politik Europas
- Lehrperson
-
- Dr. Jochen Kleinschmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieser Kurs wendet einen historisch-soziologischen Ansatz auf die Analyse europäischer Politik und Geschichte an. Dieser basiert auf der Beobachtung und theoretischen Interpretation langfristiger Interaktionsmuster zwischen sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, internationalen Systemen und militärischen Konflikten. Insbesondere wird auf entscheidende Transformationsprozesse in der europäischen Geschichte – wie Staatenformation, Revolutionen, der Aufstieg von Absolutismus, Imperialismus, Faschismus, der liberalen Demokratie und der modernen Konsumgesellschaft, die beiden Weltkriege, der Kalte Krieg, die europäische Einigung und ihre Krise sowie der gegenwärtige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine – eingegangen. Auch die Beziehungen Europas zu anderen Teilen der Welt, und hier insbesondere die transatlantischen Beziehungen, werden thematisiert. Erfolgreiche Teilnehmer*innen erwerben ein fortgeschrittenes Verständnis der begrifflichen und theoretischen Debatten über europäische Politik und Geschichte in den Internationalen Beziehungen und in angrenzenden Disziplinen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Opitz] Internationale Organisationen in der Zeitenwende
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- IOs in der Zeitenwende
Kontestation, Backlash und die Zukunft globaler Zusammenarbeit
Die globale Ordnung befindet sich in einer tiefgreifenden Transformationsphase. Machtverschiebungen, autoritäre Gegenbewegungen, neoimperiale Bestrebungen und technologische Disruption prägen die gegenwärtige Entwicklungen. Diese Umbrüche stellen internationale Organisationen (IO) vor grundlegende Herausforderungen. Die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen innerstaatlicher und internationaler Politik erzeugt komplexe Wechselwirkungen, die sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Legitimität internationaler Institutionen beeinflussen. Daraus ergeben sich drängende Zukunftsfragen: Für wen und mit welchem Auftrag sollen internationale Organisationen handeln? Wie können Institutionen Interessenkonflikte zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren überbrücken, Kooperation ermöglichen oder Konflikte moderieren? Sind sie (noch) in der Lage, globale Probleme wie Klimawandel, Pandemien oder Sicherheitskrisen effektiv zu bewältigen? Wer repräsentiert wen--und wie demokratisch sind ihre Entscheidungsprozesse? Wie ist nationale Souveränität mit globaler Governance vereinbar? Vor diesem Hintergrund zielt das Einführungsseminar auf eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen, historischen Entwicklungslinien und aktuellen Dynamiken internationaler Organisationen. Im Mittelpunkt stehen die Kontestation liberaler Ordnungsprinzipien, die Anpassungsstrategien internationaler Organisationen sowie der Nexus zwischen Innen- und Außenpolitik. Zugleich wird die Zukunft globaler Zusammenarbeit selbst zum analytischen Spannungsfeld: Bewegen wir uns auf eine Phase postliberaler Fragmentierung und machtpolitischer Blockbildung zu—oder entstehen in der Polykrise neue Formen institutioneller Kooperation und normativer (Un-)Ordnung im 21. Jahrhundert?
- Blockseminar – [Pw IP - Gerstenberger] Zivilgesellschaft im deutsch-tschechischen Grenzraum: Lokale Teilhabe und Empowerment
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar ist ein deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden, der Univerzita J.E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft sowie der Euroregion Erzgebirge und der Aktion Zivilcourage e.V. als Praxispartner. Es findet im Rahmen des Projekts„re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in ihren Gemeinden und Alltagsräumen demokratische Teilhabe erfahren, ausbauen und gestalten können – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure hierbei spielen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die erforschen möchten, wie Vereine, Initiativen, Nachbarschaftsnetzwerke, Jugendgruppen, kulturelle Einrichtungen, soziale Träger, migrantische Organisationen, Umwelt- und Sportvereine, Kirchengemeinden, digitale Engagementformen und weitere lokale Beteiligung ermöglichen, erweitern oder stabilisieren. Dabei geht es auch darum, welche Barrieren vorzufinden sind und wie Empowerment insbesondere in peripheren Grenzregionen gefördert werden kann.
Basierend auf theoretischen Perspektiven aus der Politikwissenschaft und Soziologie entwickeln die Studierenden eigenständige empirische Forschungsprojekte. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen sie konkrete Formen von Engagement, Mitgestaltung und Beteiligung – etwa in selbstverwalteten Räumen, Kulturinitiativen, Stadtteilprojekten, Jugendforen oder interkulturellen Begegnungsformaten. Methodisch arbeiten sie qualitativ und/oder quantitativ, z. B. mit Interviews mit lokalen Akteur:innen, Umfragen, ethnografischen Beobachtungen, Netzwerkanalysen oder Dokumentenanalysen.
Eine deutsch-tschechische Projektgruppe wird einen grenzüberschreitenden Schulprojekttag konzipieren und gemeinsam durchführen. Dabei erkunden Schüler:innen aus Deutschland und Tschechien, wie sie selbst in ihrem lokalen Umfeld aktiv werden können, welche Formen von Engagement es gibt, was sie sich wünschen, und wie sie demokratische Teilhabe im Alltag stärken können.
Zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Most bilden den strukturellen Rahmen des Seminars. Hier entwickeln die Studierenden ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback, tauschen sich mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereichen aus und reflektieren ihre Zwischenergebnisse. Im engen Austausch mit lokalen Akteuren analysieren sie sowohl bestehende als auch innovative Formen der Beteiligung und des Empowerments in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt.
- Blockseminar – [Pw - Weisskircher] Die Transnationalisierung des Nationalismus? Rechtspopulismus im 21. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Dr. Manès Weisskircher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die zunehmende Transnationalisierung von Rechtsaußen-Akteuren. Dabei diskutieren wir sowohl Parteipolitik als auch soziale Bewegungen und andere außerparlamentarische Gruppierungen und Zirkeln. Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil („Ideologie“) analysieren wir den Wandel des klassischen Nativismus hin zu zivilisatorischen bzw. „europäischen“ Selbstverständnissen und wie gemeinsame Feindbilder globale ideologische Brücken schlagen. Im zweiten Teil („Praxis“) stehen transnationale Verflechtungen im Zentrum, etwa im Europäischen Parlament, bei Protestwellen, internationalen Kampagnen und der Diffusion von Labels. Im dritten Teil („Digitalisierung“) analysieren wir die Rolle digitaler Öffentlichkeiten, sozialer Medien und Plattformen für die internationale Vernetzung von Rechtsaußen-Akteuren. Im gesamten Seminar fragen wir nach der Stärke dieser transnationalen Netzwerke und inwiefern nationale Kontexte weiterhin handlungsleitend sind, und transnationale Angleichungen begrenzen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer, die sich empirisch-analytisch mit einer zentralen Frage an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und internationaler Politik befassen möchten.
- Blockseminar – [Pw IP - Weickardt Soares] Einführung in die Internationalen Organisationen der globalen Gesundheit
- Lehrperson
-
- Maria Weickardt Soares
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis – Virtuell bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz bis – Virtuell - Beschreibung
- Mit dem Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation und anderen internationalen Organisationen und Institutionen steht die globale Ordnung vor der grundlegenden Frage: Wie kann sie sich neu ordnen und die Lücke schließen, die dieses, gerade für die globale Gesundheitspolitik betrachtet, Geberland hinterlassen hat? Wie hat sich die Struktur und Komplexität von internationalen Institutionen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten im Allgemeinen verändert? Welche Ereignisse (exogen und endogen) haben den Diskurs bestimmt und welche wurden eher marginalisiert? Und was meinen wir überhaupt, wenn wir von internationalen Institutionen, internationalen Organisationen, Konflikten, Konsolidierung und Transformation sprechen?
Dieses Einführungsseminar nähert sich dem Thema der internationalen Institutionen aus der Perspektive der globalen Gesundheitspolitik an, indem es gleichermaßen eine tiefgründige Studie von Fachliteratur zu Theorie und Historie sowie eine selbstständige kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen bietet. Diese gegenwärtigen Herausforderungen umfassen zusätzlich die zunehmende Instrumentalisierung von Pandemien/Epidemien von populistischen Führer:innen und Parteien, die wachsende Dominanz von privaten Akteuren in der globalen Gesundheitspolitik und die 'Blockbildung' innerhalb der Weltgesundheitsorganisation. Ziel ist es, Studierende zu befähigen, ihr erworbenes Wissen zu internationalen Institutionen in kleinen Gruppenprojekten anzuwenden und sich dabei eingehender mit der Diskursanalyse vertraut zu machen.
PHF-BA-Soz-Theorie-Gesch
(Geschichte der Gesellschaftstheorien)
- Vorlesung – [So TuK - Schrage] Die Entdeckung der Gesellschaft
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dominik Schrage
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
PHF-BA-KW-M2
(Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Mooshammer] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Sandra Mooshammer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
PHF-BA-Soz-EMiMa
(Mikro- und Makrosoziologie in der Erweiterung)
- Seminar – [So - Höntsch] Felder und Funktionssysteme: Strukturen der Gesellschaft aus Sicht von Praxistheorie und Systemtheorie
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Regina Becker-Schmidt Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Seminar – [So - Höntsch] Makrosoziologie als Mikrosoziologie
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
- Seminar – [So - Hein] Sehenswert, authentisch, preiswert. Die soziale Organisation touristischer Erfahrung
- Lehrperson
-
- Dr. Stephan Hein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-IP
(Grundlagen der Internationalen Politik)
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung gibt einen kursorischen Überblick über die Geschichte, Theorien und ausgewählte aktuelle Fragen der internationalen Beziehungen. Welche Kernfragen und Schlüsselkonzepte heben das Feld ‚Internationale Politik‘ von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft ab? Wie wirken internationale Konflikte, Regeln und Netzwerke in unser alltägliches Leben hinein und warum sollten wir uns deshalb für sie interessieren? Wie haben sich die internationalen Beziehungen über Zeit im Zuge fortschreitender Globalisierung, internationaler Regelsetzung und transnationaler gesellschaftlicher Organisation verändert? Wer sind die zentralen Akteure internationaler Politik und welche Motivation, Interessen und Wertvorstellungen leiten diese Akteure an? Welche Akteure (z. B. Akteure des globalen Südens, Frauen, junge Menschen) werden – in Theorie und Praxis – ausgeschlossen aus den klassischen Erzählungen und Theorien internationaler Beziehungen und warum? Die Vorlesung bietet eine Einführung in das vielfältige Theorienangebot der Disziplin Internationale Beziehungen und wendet diese auf konkrete Beispiele internationaler Politik an.
Die Vorlesung bildet gemeinsam mit dem gleichnamigen (Pro-)Seminar das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
Ergänzend findet ein Tutorium statt, das gezielt die Vorlesung und das Seminar unterstützt. Das Tutorium dient der Klärung offener Fragen und einer intensiven Vorbereitung auf die Prüfungsleistungen. - Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 2
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde HSZ/0E01/U In Präsenz
PHF-BA-KW-K2
(Einführung in die Medienwirkungsforschung)
- Vorlesung – [Ko - Hagen] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Lutz Hagen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Modul wird das Wissen aus dem Modul „Grundlagen der Kommunikationsforschung“ vertieft.
Die zentralen Begriffe, Modelle, Theorien und Befunde, die der empirisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung der Rezeption und Wirkung von publizistischen Medien zugrunde liegen, werden behandelt.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:
I: Persuasionsforschung, Anfänge
II: Kognitive Effekte
III: Emotionale Medienwirkungen
IV: Soziologische und sozialpsychologische Ansätze
V: Wirkungen von Gewaltdarstellungen
VI: Transaktion, Interaktion und differentielle Medieneffekte
VII: Mediatisierung und Digitalisierung - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - Kästner] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE2/0201/H In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - Kästner] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PHF-BA-Soz-Spez2
(Spezielle Soziologien II: Arbeit, Bildung, Gender und Familie)
- Seminar – [So MAK - Schutzbach] Theorie der Halbbildung im Kontext: Bildungskritik und ihre Begriffe zwischen der Studentenbewegung 1968 und der `neolberalen Universität` heute.
- Lehrperson
-
- David Schutzbach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/CON1/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Brust] Bildungsvergleichsforschung / Item-Response-Theorie
- Lehrperson
-
- Oliver Brust
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 1. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Seminar – [So - Wöhrle] Latente und manifeste Funktionen - eine soziologischen Leitunterscheidung und ihre Anwendungsfelder
- Lehrperson
-
- Dr. Patrick Wöhrle
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Armut
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
PHF-BA-Soz-MQL
(Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung)
- Seminar – [So GKQS - Krause] Techniken der "Professionellen Gesprächs- und Interviewführung"
- Lehrperson
-
- Dr. Ina Krause
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Übung – [So GKQS - Krause] Codiertechniken
- Lehrperson
-
- Dr. Ina Krause
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 7. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
PHF-BA-KW-K4
(Grundlagen der Medienstruktur und -organisation)
- Vorlesung – [Ko - Engesser] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland sowie seine technischen, historischen, politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - Held] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - Held] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PHF-BA-SoWi-Soz-IO
(Spezialisierung Interaktion und Organisation)
- Seminar – [So MTS - Wagenknecht] Nach den Petrokulturen
- Lehrperson
-
- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Schutzbach] Theorie der Halbbildung im Kontext: Bildungskritik und ihre Begriffe zwischen der Studentenbewegung 1968 und der `neolberalen Universität` heute.
- Lehrperson
-
- David Schutzbach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/CON1/U In Präsenz
- Seminar – [So - Frey/Zaun] Sprache der Objekte
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Manuel Frey
- Dr. Jörg Zaun
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – Sem.raum in Kustodie In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-IP-Akt
(Aktuelle Debatten der Internationalen Politik)
- Blockseminar – [Pw IP - Gerstenberger] Zivilgesellschaft im deutsch-tschechischen Grenzraum: Lokale Teilhabe und Empowerment
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar ist ein deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden, der Univerzita J.E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft sowie der Euroregion Erzgebirge und der Aktion Zivilcourage e.V. als Praxispartner. Es findet im Rahmen des Projekts„re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in ihren Gemeinden und Alltagsräumen demokratische Teilhabe erfahren, ausbauen und gestalten können – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure hierbei spielen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die erforschen möchten, wie Vereine, Initiativen, Nachbarschaftsnetzwerke, Jugendgruppen, kulturelle Einrichtungen, soziale Träger, migrantische Organisationen, Umwelt- und Sportvereine, Kirchengemeinden, digitale Engagementformen und weitere lokale Beteiligung ermöglichen, erweitern oder stabilisieren. Dabei geht es auch darum, welche Barrieren vorzufinden sind und wie Empowerment insbesondere in peripheren Grenzregionen gefördert werden kann.
Basierend auf theoretischen Perspektiven aus der Politikwissenschaft und Soziologie entwickeln die Studierenden eigenständige empirische Forschungsprojekte. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen sie konkrete Formen von Engagement, Mitgestaltung und Beteiligung – etwa in selbstverwalteten Räumen, Kulturinitiativen, Stadtteilprojekten, Jugendforen oder interkulturellen Begegnungsformaten. Methodisch arbeiten sie qualitativ und/oder quantitativ, z. B. mit Interviews mit lokalen Akteur:innen, Umfragen, ethnografischen Beobachtungen, Netzwerkanalysen oder Dokumentenanalysen.
Eine deutsch-tschechische Projektgruppe wird einen grenzüberschreitenden Schulprojekttag konzipieren und gemeinsam durchführen. Dabei erkunden Schüler:innen aus Deutschland und Tschechien, wie sie selbst in ihrem lokalen Umfeld aktiv werden können, welche Formen von Engagement es gibt, was sie sich wünschen, und wie sie demokratische Teilhabe im Alltag stärken können.
Zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Most bilden den strukturellen Rahmen des Seminars. Hier entwickeln die Studierenden ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback, tauschen sich mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereichen aus und reflektieren ihre Zwischenergebnisse. Im engen Austausch mit lokalen Akteuren analysieren sie sowohl bestehende als auch innovative Formen der Beteiligung und des Empowerments in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt.
- Blockseminar – [Pw - Weisskircher] Die Transnationalisierung des Nationalismus? Rechtspopulismus im 21. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Dr. Manès Weisskircher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-09/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die zunehmende Transnationalisierung von Rechtsaußen-Akteuren. Dabei diskutieren wir sowohl Parteipolitik als auch soziale Bewegungen und andere außerparlamentarische Gruppierungen und Zirkeln. Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil („Ideologie“) analysieren wir den Wandel des klassischen Nativismus hin zu zivilisatorischen bzw. „europäischen“ Selbstverständnissen und wie gemeinsame Feindbilder globale ideologische Brücken schlagen. Im zweiten Teil („Praxis“) stehen transnationale Verflechtungen im Zentrum, etwa im Europäischen Parlament, bei Protestwellen, internationalen Kampagnen und der Diffusion von Labels. Im dritten Teil („Digitalisierung“) analysieren wir die Rolle digitaler Öffentlichkeiten, sozialer Medien und Plattformen für die internationale Vernetzung von Rechtsaußen-Akteuren. Im gesamten Seminar fragen wir nach der Stärke dieser transnationalen Netzwerke und inwiefern nationale Kontexte weiterhin handlungsleitend sind, und transnationale Angleichungen begrenzen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer, die sich empirisch-analytisch mit einer zentralen Frage an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und internationaler Politik befassen möchten.
PHF-BA-SoWi-Soz-DS
(Data Science)
- Seminar – [So MES - Brust] Bildungsvergleichsforschung / Item-Response-Theorie
- Lehrperson
-
- Oliver Brust
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 1. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Seminar – [So - Kuhnt] Soziale Netzwerkanalyse
- Lehrperson
-
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Lorenz-Spreen] Einführung in Comutational Social Science
- Lehrperson
-
- Dr. Philipp Lorenz-Spreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-R-UMR
(Urheber- und Medienrecht)
- Vorlesung – [IR BRU – Lutter] Urheber- und Medienrecht
- Lehrpersonen
-
- Jana Lutter
- Teresa Riehm
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde HSZ/0201/U In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-E-IP
(Erweiterung Internationale Politik)
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-BA-KW-M2
(Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Mooshammer] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Sandra Mooshammer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
PHF-BA-Soz-MiMa
(Begriffliche und thematische Grundlagen der Soziologie)
- Vorlesung – [So MTS - Wagenknecht] Einführung in die Mikrosoziologie
- Lehrperson
-
- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde HSZ/0004/H In Präsenz
PHF-BA-SOWI-POL-IP
(Grundlagen der Internationalen Politik)
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung gibt einen kursorischen Überblick über die Geschichte, Theorien und ausgewählte aktuelle Fragen der internationalen Beziehungen. Welche Kernfragen und Schlüsselkonzepte heben das Feld ‚Internationale Politik‘ von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft ab? Wie wirken internationale Konflikte, Regeln und Netzwerke in unser alltägliches Leben hinein und warum sollten wir uns deshalb für sie interessieren? Wie haben sich die internationalen Beziehungen über Zeit im Zuge fortschreitender Globalisierung, internationaler Regelsetzung und transnationaler gesellschaftlicher Organisation verändert? Wer sind die zentralen Akteure internationaler Politik und welche Motivation, Interessen und Wertvorstellungen leiten diese Akteure an? Welche Akteure (z. B. Akteure des globalen Südens, Frauen, junge Menschen) werden – in Theorie und Praxis – ausgeschlossen aus den klassischen Erzählungen und Theorien internationaler Beziehungen und warum? Die Vorlesung bietet eine Einführung in das vielfältige Theorienangebot der Disziplin Internationale Beziehungen und wendet diese auf konkrete Beispiele internationaler Politik an.
Die Vorlesung bildet gemeinsam mit dem gleichnamigen (Pro-)Seminar das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
Ergänzend findet ein Tutorium statt, das gezielt die Vorlesung und das Seminar unterstützt. Das Tutorium dient der Klärung offener Fragen und einer intensiven Vorbereitung auf die Prüfungsleistungen. - Literatur
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- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 2
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde HSZ/0E01/U In Präsenz
PHF-BA-KW-K2
(Einführung in die Medienwirkungsforschung)
- Vorlesung – [Ko - Hagen] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Lutz Hagen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Modul wird das Wissen aus dem Modul „Grundlagen der Kommunikationsforschung“ vertieft.
Die zentralen Begriffe, Modelle, Theorien und Befunde, die der empirisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung der Rezeption und Wirkung von publizistischen Medien zugrunde liegen, werden behandelt.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:
I: Persuasionsforschung, Anfänge
II: Kognitive Effekte
III: Emotionale Medienwirkungen
IV: Soziologische und sozialpsychologische Ansätze
V: Wirkungen von Gewaltdarstellungen
VI: Transaktion, Interaktion und differentielle Medieneffekte
VII: Mediatisierung und Digitalisierung - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - Kästner] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE2/0201/H In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - Kästner] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PHF-BA-Soz-Spez1
(Spezielle Soziologien I: Kultur, Wissen, Medien, Globalisierung)
- Seminar – [So TuK - Dunkel] Mythen des Alltags reloaded
- Lehrperson
-
- Pauline Dunkel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/6-08 In Präsenz
- Seminar – [So - Höntsch] Krieg und Globalisierung
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
- Seminar – [So - Wöhrle] Mediale Vergesellschaftung
- Lehrperson
-
- Dr. Patrick Wöhrle
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
- Seminar – [So - Frey/Zaun] Sprache der Objekte
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Manuel Frey
- Dr. Jörg Zaun
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – Sem.raum in Kustodie In Präsenz
- Seminar – [So-TuK - Fischer, J.] Rausch und Gesellschaft
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Joachim Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz