Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
BA-IB-RIO
(Recht der Internationalen Organisationen)
- Vorlesung – [IR VRÖffR - Skrbic] Recht der Internationalen Organisationen
- Lehrperson
-
- Ajla Skrbic
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0401/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
BA-IB-AQA
(Allgemeine Qualifikationen)
- Kolloquium – [IR VRÖffR - Bogdanzaliew] Asyl- und Aufenthaltsrecht
- Lehrperson
-
- Elena Bogdanzaliew
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [IR VRÖffR - Bogdanzaliew] Asyl- und Aufenthaltsrecht
- Lehrperson
-
- Elena Bogdanzaliew
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 7. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
BA-IB-SWE
(Sozialwissenschaftliche Ergänzung)
- Seminar – [Pw Theo - van Ooyen] Die Staats- und Demokratietheorie des Bundesverfassungsgerichts
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Robert Christian van Ooyen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Das „Politikverständnis“ des Bundesverfassungsgerichts im Spannungsfeld von Macht und Recht aus Sicht der politischen Theorie, erarbeitet anhand der Lektüre zentraler Entscheidungen (insb. Parteiverbotsverfahren von SRP bis NPD II – Ausländerwahlrecht und Kopftuch I-III – Einsatz Bundeswehr – EU von Solange I bis Post-Lissabon). Ausgangspunkt bildet dabei der zentrale Theoriestreit um den „Hüter der Verfassung“ der Kelsen-Schmitt-Kontroverse.
- Literatur
-
- Badura/Dreier (Hg.): Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht, Tübingen 2001
- Baer: Rote Linien, Freiburg 2025
- Brodocz: Die Macht der Judikative, Wiesbaden 2009
- Collings: Democracy’s Guardians. A History of the German Constitutional Court, Oxford 2015
- Czermak: 70 Jahre Bundesverfassungsgericht in ideologischer Schieflage, Baden-Baden 2021
- Darnstädt: Verschlusssache Karlsruhe, München 2018
- Foschepoth: Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg, 2. Aufl., Göttingen 2021
- Gawron/Rogowski: Die Wirkung des Bundesverfassungsgerichts, Baden-Baden 2007
- Gawron: Bundesverfassungsgericht und Religionsgemeinschaften, Berlin 2017
- Gawron: Private und Bundesverfassungsgericht, Berlin 2021
- Gawron/Lembcke/van Ooyen: Reform des Bundesverfassungsgerichts?, Berlin 2021
- Grigoleit: Bundesverfassungsgericht und deutsche Frage, Tübingen 2004
- Grimm: Recht oder Politik? Die Kelsen-Schmitt-Kontroverse…, Berlin 2020
- Häberle: Verfassungsgerichtsbarkeit – Verfassungsprozessrecht, Berlin 2014
- Henne/Riedlinger: Das Lüth-Urteil aus (rechts-)historischer Sicht, Berlin 2005
- Hönnige: Verfassungsgericht, Regierung und Opposition, Wiesbaden 2007
- Jestaedt/Möllers/Lepsius/Schönberger: Das entgrenzte Gericht, Frankfurt a.M. 2011
- Kelsen: Wer soll der Hüter der Verfassung sein?, Neuausgabe, 2. Aufl., Tübingen 2019
- Kneip: Verfassungsgerichte als demokratische Akteure, Baden-Baden, 2009
- Kommers: Judicial Politics in West Germany, Beverly Hills – London 1976
- Kranenpohl: Hinter dem Schleier des Beratungsgeheimnisses, Wiesbaden 2011
- Kuhn: Bundesverfassungsgericht und Parlamentarismus, Baden-Baden 2021
- Kulick/Vasel: Das konservative Gericht, Tübingen 2021
- Lamprecht: Das Bundesverfassungsgericht, BpB, Bonn 2011
- Landfried: Bundesverfassungsgericht und Gesetzgeber, Baden-Baden 1996
- Lembcke: Der Hüter der Verfassung, Tübingen 2007
- Lembcke: Das öffentliche Ansehen des Bundesverfassungsgerichts, Berlin 2007
- Lhotta/Ketelhut/Schöne (Hg.): Das Lissabon-Urteil, Wiesbaden 2013
- Lietzmann: Das Bundesverfassungsgericht, Opladen 1988
- Menzel/Müller-Terpitz (Hg.): Verfassungsrechtsprechung, 3. Aufl., Tübingen 2017
- Möllers: Der vermisste Leviathan, Frankfurt a.M. 2008
- Möllers/van Ooyen (Hg.): Parteiverbotsverfahren, 5. Aufl., Frankfurt a.M. 2017
- van Ooyen: Der Begriff des Politischen des Bundesverfassungsgerichts, Berlin 2005
- van Ooyen: Bundesverfassungsgericht und politische Theorie, Wiesbaden 2015
- van Ooyen: Der Staat der Moderne. Hans Kelsens Pluralismustheorie, 2. Aufl., Berlin 2020
- van Ooyen: Das Bundesverfassungsgerichts und der „Kopftuch-Streit“, 4. Aufl., Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen: Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa, 9. Aufl., Baden- Baden 2022
- van Ooyen: Das Bundesverfassungsgerichts und der Einsatz der Bundeswehr, 5. Aufl., Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen/Möllers: „Der Staat ist von Verfassungs wegen nicht gehindert...“. National-liberaler Etatismus im Staatsverständnis des Bundesverfassungsgerichts, Baden-Baden 2021
- van Ooyen/Möllers: Das Bundesverfassungsgericht im Politikfeld Öffentliche Sicherheit, 6 Bde, Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen/Möllers (Hg.): HB Bundesverfassungsgericht im politischen System, 3. Aufl., Wiesbaden 2025
- Schaal: Integration durch Verfassung und Verfassungsrechtsprechung?, Berlin 2000
- Schlaich/Korioth: Das Bundesverfassungsgericht, 12. Aufl., München 2021
- Schäller: Föderalismus und Souveränität im Bundesstaat, Wiesbaden 2016
- Schmitt: Der Hüter der Verfassung, 4. Aufl., Berlin 1996
- Stolleis (Hg.): Herzkammern der Republik, München 2011
- Stüwe: Die Opposition im Bundestag und das Bundesverfassungsgericht, Baden-Baden 1997
- Vanberg: The Politics of Constitutional Review in Germany, Cambridge 2005
- Vorländer (Hg.): Die Deutungsmacht der Verfassungsgerichtsbarkeit, Wiesbaden 2006
- Wiegandt: Norm und Wirklichkeit. Gerhard Leibholz (1901-1982), Baden-Baden 1995
- Wendenburg: Die Debatte um die Verfassungsgerichtsbarkeit und der Methodenstreit in der Weimarer Republik, Göttingen 1984
- Wöhst: Hüter der Demokratie, Wiesbaden 2017
- Wrase/Boulanger (Hg.): Die Politik des Verfassungsrechts, Baden-Baden 2013.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Theories of Violence and Nonviolence
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Gleißner] Kritische Migrationstheorien: Exil und politische Autobiographie
- Lehrperson
-
- Leyla Sophie Gleißner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar setzt sich mit dem Potenzial autobiografisch situierten Wissens für die Arbeit an einer kritischen Theorie der Migration, der Flucht und des Exils auseinander. „Kritisch“ ist dabei nicht als Kritik an Migration zu verstehen, sondern als Ausgangspunkt einer Theorie, die soziale Gerechtigkeit und anti-rassistischen Widerstand in den Blick nimmt und konzeptuell zu unterstützen sucht. Entlang der intensiven Auseinandersetzung mit Schriften von migrantisch situierten Autorinnen* wird gemeinsam an einer begrifflichen und konzeptuellen Grundlage für ein solches Denken gearbeitet. Ergänzend werden Gastvorträge von Gästinnen aus der kritischen Rechts- und Literaturwissenschaft (Dr. Nerges Azizi – European Center for Constitutional and Human Rights und Dr. Alice Lacoue-Labarthe – Université Grenoble Alpes/ Centre Marc Bloch) sowie künstlerische Materialien, darunter ein Filmscreening („De l’autre côté“ von Chantal Akerman), in die Sitzungen einbezogen.
Inhaltlich orientiert sich das Seminar an fünf thematischen Leitlinien:
Erstens wird die Rolle sogenannter „Fremder“ sowie der „Gastfreund*innenschaft“ in der Geschichte der politischen Theorie und Philosophie diskutiert (Jacques Derrida mit Bezügen zu Platon und Immanuel Kant, Georg Simmel).
Zweitens wird die Bedeutung von Grenzen und deren Überschreitung sowie die Begrenzung individueller und kollektiver Rechte im Kontext von Flucht und Migration diskutiert (Hannah Arendt, Gloria E. Anzaldúa).
Drittens widmet sich das Seminar zeitgenössischen intersektional-feministischen Theorien zu migrantischem Widerstand sowie aktivistischen und rechtlichen Praktiken desselben (Sara Ahmed, Mariana Ortega).
Viertens werden migrantische Poetiken sowie sprachliche Dimensionen kolonialer Gewalt und Assimilation in den Blick genommen (Arendt, Derrida, Frantz Fanon).
Fünftens werden die singulären wie politischen Konsequenzen einer unmöglichen Rückkehr aus dem Exil ausgelotet (Edward Said, Saidiya Hartman).
Drei der Themenblöcke werden durch Gastvorträge und künstlerische Materialien erweitert:
Im zweiten Themenblock wird ein Screening von Chantal Akermans Film „De l’autre côté“ („Von der anderen Seite“) gezeigt, der Flucht und Grenzgewalt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze thematisiert. Dies geschieht mit freundlicher Unterstützung der Foundation Chantal Akerman.
Im dritten Themenblock referiert Dr. Nerges Azizi (ECCHR – European Center for Constitutional and Human Rights) zum Verhältnis zwischen Recht und Widerstand geflüchteter Menschen.
Im vierten Themenblock hält Dr. Alice Lacoue-Labarthe (Université Grenoble Alpes / Centre Marc Bloch) einen Vortrag zu Poetik und Assimilation im Kontext von Literaturen der sogenannten „Flüchtlingskrise“.
Die Bereitschaft zu Lektüre und Diskussion wird vorausgesetzt. - Literatur
-
- Die vorbereitende Lektüre des folgenden Texts wird empfohlen:
- Ahmed, Sara (1999). Home and away: Narratives of migration and estrangement. International Journal of Cultural Studies, 2(3), 329-347.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Arenhövel] Demokratie und Erinnerung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mark Arenhövel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann bemerkt in ihrem Buch „Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur“ einleitend, es stelle sich vermehrt die Frage, welche Rolle die (deutsche) Erinnerungskultur fortan in unserer Gesellschaft spielen soll, ob sie überhaupt fortgesetzt werden solle, und wenn ja, wie? In unserem Seminar wollen wir der Frage nachgehen, welcher Zusammenhang zwischen Demokratie und kollektiver Erinnerung spielt, wie Erinnerungskulturen entstehen, wie und von wem sie gestaltet werden und wie die aktuelle Debatte um das Verhältnis von Holocaustgedenken und Kolonialismus zu bewerten ist.
Dabei befragen wir einige Demokratietheorien auf ihre Einbeziehung kommunikativer und kultureller Erinnerungen und analysieren, welche Institutionen in besonderem Maße als Speicher kollektiver Erinnerungen dienen (können). Ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Erinnerungskulturen öffnet dann den Weg zu der spekulativen Frage, ob ein „Weltgedächtnis“ wünschbar und möglich ist. Da seit ca. 30 Jahren im Paradigma Gedächtnis/Geschichte/Erinnerungskultur eine kaum noch überschaubare Literatur im Entstehen begriffen ist, wird die selbständige Literaturrecherche der Teilnehmer:Innen des Seminars vorausgesetzt. - Literatur
-
- Literatur zum Einstieg:
- Arenhövel, Mark: Demokratie und Erinnerung. Der Blick zurück auf Diktatur und Menschenrechtsverbrechen. Frankfurt am Main 2000.
- Arenhövel, Mark: Democratization and Transitional Justice, in: Democratization,15:3,570 — 587, 2008.
- Assmann, Aleida: Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. München 2020.
- Herf, Jeffrey: Zweierlei Erinnerung. Die NS-Vergangenheit im geteilten Deutschland. Berlin 1998.
- Rothberg, Michael: Multidirektionale Erinnerung. Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung. Berlin 2021.
- Sznaider, Natan: Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus. München und Bonn 2022.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Schulze Wessel] Politisches Denken: Moderne Demokratietheorien
- Lehrperson
-
- PD Dr. Julia Schulze Wessel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0213/U In Präsenz bis HSZ/0403/H In Präsenz bis POT/0106/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Pw Sys - Eichhorn] Das politische System der Bundesrepublik im Vergleich
- Lehrperson
-
- Dr. Kristin Eichhorn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung führt erstens grundlegend in das politische System Deutschlands ein, arbeitet zweitens spezifische Merkmale heraus und zeigt drittens neuere Entwicklungen der Bundesrepublik auf. Neben der Entstehung und der institutionellen Struktur der Bundesrepublik werden politische Akteure und Prozesse sowie intermediäre Institutionen betrachtet. Ein wichtiger Fokus liegt zudem auf die Einbindung in die EU und dem Regieren in dem deutschen und europäischen Mehrebenensystem.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Pw Sys - Vollmann] Vergleich politischer Systeme
- Lehrperson
-
- Erik Vollmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung baut auf der Einführungsvorlesung auf bzw. vertieft grundständige Kenntnisse der Systemanalyse. Die Struktur der Vorlesung orientiert sich an den Fragen Warum vergleichen?, Wie vergleichen? und Was vergleichen? Zunächst (Teil I) werden Theorien, Strategien, Logiken und Methoden des Vergleichs behandelt. Die Konzepte des Vergleichs werden mit entsprechenden Ländervergleichen unterlegt. Teil 2 wird dann Akteure und Prozesse der Partizipation betrachten, ebenfalls auf der Grundlage ausgewählter Vergleichsbeispiele.
- Seminar – [Pw Theo - Al-Taher] Exile and the City - Auf den Spuren von Hannah Arendt und Edward Said zwischen Jerusalem und New York
- Lehrperson
-
- Hanna Al-Taher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ/0208/U In Präsenz bis HSZ/0208/U In Präsenz bis HSZ/0208/U In Präsenz bis HSZ/0208/U In Präsenz bis HSZ/0208/U In Präsenz bis HSZ/0208/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
BA-IB-EUL
(Introduction to European Union Law)
- Vorlesung – [IR VRIB - Horst] Introduction to European Law
- Lehrperson
-
- Dr. Johan Horst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 70
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz
- Übung – [IR VRÖffR - NN] Introduction to European Law
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [IR VRÖffR - NN] Introduction to European Law
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
BA-IB-EIB
(Einführung in die Internationalen Beziehungen)
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung gibt einen kursorischen Überblick über die Geschichte, Theorien und ausgewählte aktuelle Fragen der internationalen Beziehungen. Welche Kernfragen und Schlüsselkonzepte heben das Feld ‚Internationale Politik‘ von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft ab? Wie wirken internationale Konflikte, Regeln und Netzwerke in unser alltägliches Leben hinein und warum sollten wir uns deshalb für sie interessieren? Wie haben sich die internationalen Beziehungen über Zeit im Zuge fortschreitender Globalisierung, internationaler Regelsetzung und transnationaler gesellschaftlicher Organisation verändert? Wer sind die zentralen Akteure internationaler Politik und welche Motivation, Interessen und Wertvorstellungen leiten diese Akteure an? Welche Akteure (z. B. Akteure des globalen Südens, Frauen, junge Menschen) werden – in Theorie und Praxis – ausgeschlossen aus den klassischen Erzählungen und Theorien internationaler Beziehungen und warum? Die Vorlesung bietet eine Einführung in das vielfältige Theorienangebot der Disziplin Internationale Beziehungen und wendet diese auf konkrete Beispiele internationaler Politik an.
Die Vorlesung bildet gemeinsam mit dem gleichnamigen (Pro-)Seminar das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
Ergänzend findet ein Tutorium statt, das gezielt die Vorlesung und das Seminar unterstützt. Das Tutorium dient der Klärung offener Fragen und einer intensiven Vorbereitung auf die Prüfungsleistungen. - Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
BA-IB-INO
(Internationale Organisationen)
- Seminar – [Pw IP - Opitz] Internationale Organisationen in der Zeitenwende
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- IOs in der Zeitenwende
Kontestation, Backlash und die Zukunft globaler Zusammenarbeit
Die globale Ordnung befindet sich in einer tiefgreifenden Transformationsphase. Machtverschiebungen, autoritäre Gegenbewegungen, neoimperiale Bestrebungen und technologische Disruption prägen die gegenwärtige Entwicklungen. Diese Umbrüche stellen internationale Organisationen (IO) vor grundlegende Herausforderungen. Die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen innerstaatlicher und internationaler Politik erzeugt komplexe Wechselwirkungen, die sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Legitimität internationaler Institutionen beeinflussen. Daraus ergeben sich drängende Zukunftsfragen: Für wen und mit welchem Auftrag sollen internationale Organisationen handeln? Wie können Institutionen Interessenkonflikte zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren überbrücken, Kooperation ermöglichen oder Konflikte moderieren? Sind sie (noch) in der Lage, globale Probleme wie Klimawandel, Pandemien oder Sicherheitskrisen effektiv zu bewältigen? Wer repräsentiert wen--und wie demokratisch sind ihre Entscheidungsprozesse? Wie ist nationale Souveränität mit globaler Governance vereinbar? Vor diesem Hintergrund zielt das Einführungsseminar auf eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen, historischen Entwicklungslinien und aktuellen Dynamiken internationaler Organisationen. Im Mittelpunkt stehen die Kontestation liberaler Ordnungsprinzipien, die Anpassungsstrategien internationaler Organisationen sowie der Nexus zwischen Innen- und Außenpolitik. Zugleich wird die Zukunft globaler Zusammenarbeit selbst zum analytischen Spannungsfeld: Bewegen wir uns auf eine Phase postliberaler Fragmentierung und machtpolitischer Blockbildung zu—oder entstehen in der Polykrise neue Formen institutioneller Kooperation und normativer (Un-)Ordnung im 21. Jahrhundert? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
BA-IB-ATPa
(Aktuelle Themen der Internationalen Politik)
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Human Rights and its Critics
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Holzscheiter] Studierende als organisierte politische Akteure: transnationale Mobilisierung, Protest und Solidarität in nationalen und globalen Krisen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Beschreibung
- Wann, wie und mit welchen Effekten werden Studierende zu politischen Akteuren? Wie bilden sich transnationale Netzwerke zwischen Studentenprotesten und -bewegungen heraus und mit welchen Zielen? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns im Seminar gemeinsam annähern und aus der Perspektive des forschenden Lernens Entstehung, Formen, Strategien und Effekte (historischer und aktueller) Protestbewegungen und politischen Organisationen Studierender analysieren und vergleichen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Selbständig forschen: Qualitative Research Design for the Social Sciences
- Lehrperson
-
- Ivan Bakalov
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- This seminar aims to introduce participants to the foundations of qualitative research in the social sciences (with a focus on the disciplines of International Relations, International Political Economy, and Political Science) and to prepare them for engaging in independent academic research. The seminar is guided by a pluralist understanding of qualitative research that includes both positivist (i.e. studying causality) and interpretivist (i.e. studying the constitution of meaning) methodologies. The strengths and limitations of these methodologies will be explored in open in-class discussions. Participants will be introduced to a variety of methods for data collection (e.g. interviewing, ethnographic research, archival research) and analysis (e.g. congruence method, content analysis, discourse analysis). Special attention will be given to providing guidelines for developing coherent research designs that align the logic of inference with the employed methods for data collection and analysis. In addition to discussing the fundamentals of qualitative research, participants will be exposed to practical how-to questions that are essential for producing high-quality research output on the BA and MA levels (e.g. research question, literature review). The separate blocks in the seminar structure build on each other, therefore the successful attainment of the learning objectives is dependent on regular attendance and active participation. The seminar relies extensively on interactive discussions that aim to unpack pre-assigned readings and to address challenges identified by the participants. The language of instruction is English.
- Blockseminar – [Pw - Weisskircher] Die Transnationalisierung des Nationalismus? Rechtspopulismus im 21. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Dr. Manès Weisskircher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die zunehmende Transnationalisierung von Rechtsaußen-Akteuren. Dabei diskutieren wir sowohl Parteipolitik als auch soziale Bewegungen und andere außerparlamentarische Gruppierungen und Zirkeln. Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil („Ideologie“) analysieren wir den Wandel des klassischen Nativismus hin zu zivilisatorischen bzw. „europäischen“ Selbstverständnissen und wie gemeinsame Feindbilder globale ideologische Brücken schlagen. Im zweiten Teil („Praxis“) stehen transnationale Verflechtungen im Zentrum, etwa im Europäischen Parlament, bei Protestwellen, internationalen Kampagnen und der Diffusion von Labels. Im dritten Teil („Digitalisierung“) analysieren wir die Rolle digitaler Öffentlichkeiten, sozialer Medien und Plattformen für die internationale Vernetzung von Rechtsaußen-Akteuren. Im gesamten Seminar fragen wir nach der Stärke dieser transnationalen Netzwerke und inwiefern nationale Kontexte weiterhin handlungsleitend sind, und transnationale Angleichungen begrenzen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer, die sich empirisch-analytisch mit einer zentralen Frage an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und internationaler Politik befassen möchten.
BA-IB-BVR
(Besonderes Völkerrecht)
- Vorlesung – [IR VRÖffR - Steiger] Besonderes Völkerrecht/Public International Law II
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Dominik Steiger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Übung – [IR VRÖffR - Gedik] Besonderes Völkerrecht/Public International Law II
- Lehrperson
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- Deniz Gedik
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 3. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Übung – [IR VRÖffR - Gedik] Besonderes Völkerrecht/Public International Law II
- Lehrperson
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- Deniz Gedik
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
BA-IB-IMS
(Internationaler Menschenrechtsschutz)
- Vorlesung – [IR VRÖffR - Steiger] Menschenrechte
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Dominik Steiger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
BA-IB-GTE
(Geschichte, Theorie und aktuelle Fragen der Politik Europas)
- Seminar – [Pw IP - Kleinschmidt] Geschichte, Theorien u. aktuelle Fragen der Politik Europas
- Lehrperson
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- Dr. Jochen Kleinschmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieser Kurs wendet einen historisch-soziologischen Ansatz auf die Analyse europäischer Politik und Geschichte an. Dieser basiert auf der Beobachtung und theoretischen Interpretation langfristiger Interaktionsmuster zwischen sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, internationalen Systemen und militärischen Konflikten. Insbesondere wird auf entscheidende Transformationsprozesse in der europäischen Geschichte – wie Staatenformation, Revolutionen, der Aufstieg von Absolutismus, Imperialismus, Faschismus, der liberalen Demokratie und der modernen Konsumgesellschaft, die beiden Weltkriege, der Kalte Krieg, die europäische Einigung und ihre Krise sowie der gegenwärtige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine – eingegangen. Auch die Beziehungen Europas zu anderen Teilen der Welt, und hier insbesondere die transatlantischen Beziehungen, werden thematisiert. Erfolgreiche Teilnehmer*innen erwerben ein fortgeschrittenes Verständnis der begrifflichen und theoretischen Debatten über europäische Politik und Geschichte in den Internationalen Beziehungen und in angrenzenden Disziplinen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
BA-IB-IEL
(International Economic Law)
- Übung – [IR VRIB - Popovic] International Economic Law
- Lehrperson
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- Dorde Popovic
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Übung – [IR VRIB - Popovic] International Economic Law
- Lehrperson
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- Dorde Popovic
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Vorlesung – [IR VRIB - Horst] International Economic Law
- Lehrperson
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- Dr. Johan Horst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz