Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
PhF-KW-AQUA 1
(Interdisziplinäre Schlüsselqualifikationen für Medienforscher)
- Vorlesung – [Ko - Petersen] “Öffentliche Meinung”
- Lehrperson
-
- Dr. Thomas Petersen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde HSZ/0401/H In Präsenz - Beschreibung
- „Öffentliche Meinung“ ist ein allgegenwärtiger aber selten verstandener Begriff. Was ist eigentlich öffentliche Meinung, welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter und warum ist die öffentliche Meinung so mächtig? Dies sind Fragen, die in der Vorlesung behandelt werden sollen. Das Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über das Thema und ein Verständnis der Mechanismen öffentlicher Meinung zu gewinnen, die ein wesentlicher Bestandteil der Wirkung der Massenmedien sind. Dabei kommen historische, theoretische und praktische Aspekte des Themas zur Sprache, z. B.: theoretische Grundkonzeptionen öffentlicher Meinung, die Entwicklung des Begriffs und seiner Anwendung, die Messung öffentlicher Meinung, die Mechanismen politischer Skandale, die Wechselwirkung von gesellschaftlichen Stimmungen und Politik, öffentliche Meinung und soziale Kontrolle, Funktionsmechanismen politischer Propaganda, „Blasenbildung“ im Internet und die Auswirkungen von „fake news“.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
PhF-KW-K2
(Grundlagen der Medienstruktur und -organisation)
- Vorlesung – [Ko - Engesser] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland sowie seine technischen, historischen, politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PhF-KW-B
(Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement)
- Seminar – [Ko - Weidmüller] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Lisa Weidmüller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
- Seminar – [Ko - Engesser] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
PhF-POL-PM-IB
(Profilmodul Internationale Beziehungen)
- Seminar – [Pw IP - Kleinschmidt] Geschichte, Theorien u. aktuelle Fragen der Politik Europas
- Lehrperson
-
- Dr. Jochen Kleinschmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieser Kurs wendet einen historisch-soziologischen Ansatz auf die Analyse europäischer Politik und Geschichte an. Dieser basiert auf der Beobachtung und theoretischen Interpretation langfristiger Interaktionsmuster zwischen sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, internationalen Systemen und militärischen Konflikten. Insbesondere wird auf entscheidende Transformationsprozesse in der europäischen Geschichte – wie Staatenformation, Revolutionen, der Aufstieg von Absolutismus, Imperialismus, Faschismus, der liberalen Demokratie und der modernen Konsumgesellschaft, die beiden Weltkriege, der Kalte Krieg, die europäische Einigung und ihre Krise sowie der gegenwärtige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine – eingegangen. Auch die Beziehungen Europas zu anderen Teilen der Welt, und hier insbesondere die transatlantischen Beziehungen, werden thematisiert. Erfolgreiche Teilnehmer*innen erwerben ein fortgeschrittenes Verständnis der begrifflichen und theoretischen Debatten über europäische Politik und Geschichte in den Internationalen Beziehungen und in angrenzenden Disziplinen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Opitz] Internationale Organisationen in der Zeitenwende
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- IOs in der Zeitenwende
Kontestation, Backlash und die Zukunft globaler Zusammenarbeit
Die globale Ordnung befindet sich in einer tiefgreifenden Transformationsphase. Machtverschiebungen, autoritäre Gegenbewegungen, neoimperiale Bestrebungen und technologische Disruption prägen die gegenwärtige Entwicklungen. Diese Umbrüche stellen internationale Organisationen (IO) vor grundlegende Herausforderungen. Die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen innerstaatlicher und internationaler Politik erzeugt komplexe Wechselwirkungen, die sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Legitimität internationaler Institutionen beeinflussen. Daraus ergeben sich drängende Zukunftsfragen: Für wen und mit welchem Auftrag sollen internationale Organisationen handeln? Wie können Institutionen Interessenkonflikte zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren überbrücken, Kooperation ermöglichen oder Konflikte moderieren? Sind sie (noch) in der Lage, globale Probleme wie Klimawandel, Pandemien oder Sicherheitskrisen effektiv zu bewältigen? Wer repräsentiert wen--und wie demokratisch sind ihre Entscheidungsprozesse? Wie ist nationale Souveränität mit globaler Governance vereinbar? Vor diesem Hintergrund zielt das Einführungsseminar auf eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen, historischen Entwicklungslinien und aktuellen Dynamiken internationaler Organisationen. Im Mittelpunkt stehen die Kontestation liberaler Ordnungsprinzipien, die Anpassungsstrategien internationaler Organisationen sowie der Nexus zwischen Innen- und Außenpolitik. Zugleich wird die Zukunft globaler Zusammenarbeit selbst zum analytischen Spannungsfeld: Bewegen wir uns auf eine Phase postliberaler Fragmentierung und machtpolitischer Blockbildung zu—oder entstehen in der Polykrise neue Formen institutioneller Kooperation und normativer (Un-)Ordnung im 21. Jahrhundert? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Blockseminar – [Pw IP - Gerstenberger] Zivilgesellschaft im deutsch-tschechischen Grenzraum: Lokale Teilhabe und Empowerment
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar ist ein deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden, der Univerzita J.E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft sowie der Euroregion Erzgebirge und der Aktion Zivilcourage e.V. als Praxispartner. Es findet im Rahmen des Projekts„re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in ihren Gemeinden und Alltagsräumen demokratische Teilhabe erfahren, ausbauen und gestalten können – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure hierbei spielen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die erforschen möchten, wie Vereine, Initiativen, Nachbarschaftsnetzwerke, Jugendgruppen, kulturelle Einrichtungen, soziale Träger, migrantische Organisationen, Umwelt- und Sportvereine, Kirchengemeinden, digitale Engagementformen und weitere lokale Beteiligung ermöglichen, erweitern oder stabilisieren. Dabei geht es auch darum, welche Barrieren vorzufinden sind und wie Empowerment insbesondere in peripheren Grenzregionen gefördert werden kann.
Basierend auf theoretischen Perspektiven aus der Politikwissenschaft und Soziologie entwickeln die Studierenden eigenständige empirische Forschungsprojekte. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen sie konkrete Formen von Engagement, Mitgestaltung und Beteiligung – etwa in selbstverwalteten Räumen, Kulturinitiativen, Stadtteilprojekten, Jugendforen oder interkulturellen Begegnungsformaten. Methodisch arbeiten sie qualitativ und/oder quantitativ, z. B. mit Interviews mit lokalen Akteur:innen, Umfragen, ethnografischen Beobachtungen, Netzwerkanalysen oder Dokumentenanalysen.
Eine deutsch-tschechische Projektgruppe wird einen grenzüberschreitenden Schulprojekttag konzipieren und gemeinsam durchführen. Dabei erkunden Schüler:innen aus Deutschland und Tschechien, wie sie selbst in ihrem lokalen Umfeld aktiv werden können, welche Formen von Engagement es gibt, was sie sich wünschen, und wie sie demokratische Teilhabe im Alltag stärken können.
Zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Most bilden den strukturellen Rahmen des Seminars. Hier entwickeln die Studierenden ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback, tauschen sich mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereichen aus und reflektieren ihre Zwischenergebnisse. Im engen Austausch mit lokalen Akteuren analysieren sie sowohl bestehende als auch innovative Formen der Beteiligung und des Empowerments in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt.
POL-GAM-IB
(Großes Aufbaumodul Internationationale Beziehungen)
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Selbständig forschen: Qualitative Research Design for the Social Sciences
- Lehrperson
-
- Ivan Bakalov
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- This seminar aims to introduce participants to the foundations of qualitative research in the social sciences (with a focus on the disciplines of International Relations, International Political Economy, and Political Science) and to prepare them for engaging in independent academic research. The seminar is guided by a pluralist understanding of qualitative research that includes both positivist (i.e. studying causality) and interpretivist (i.e. studying the constitution of meaning) methodologies. The strengths and limitations of these methodologies will be explored in open in-class discussions. Participants will be introduced to a variety of methods for data collection (e.g. interviewing, ethnographic research, archival research) and analysis (e.g. congruence method, content analysis, discourse analysis). Special attention will be given to providing guidelines for developing coherent research designs that align the logic of inference with the employed methods for data collection and analysis. In addition to discussing the fundamentals of qualitative research, participants will be exposed to practical how-to questions that are essential for producing high-quality research output on the BA and MA levels (e.g. research question, literature review). The separate blocks in the seminar structure build on each other, therefore the successful attainment of the learning objectives is dependent on regular attendance and active participation. The seminar relies extensively on interactive discussions that aim to unpack pre-assigned readings and to address challenges identified by the participants. The language of instruction is English.
- Seminar – [Pw IP - Opitz] Internationale Organisationen in der Zeitenwende
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- IOs in der Zeitenwende
Kontestation, Backlash und die Zukunft globaler Zusammenarbeit
Die globale Ordnung befindet sich in einer tiefgreifenden Transformationsphase. Machtverschiebungen, autoritäre Gegenbewegungen, neoimperiale Bestrebungen und technologische Disruption prägen die gegenwärtige Entwicklungen. Diese Umbrüche stellen internationale Organisationen (IO) vor grundlegende Herausforderungen. Die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen innerstaatlicher und internationaler Politik erzeugt komplexe Wechselwirkungen, die sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Legitimität internationaler Institutionen beeinflussen. Daraus ergeben sich drängende Zukunftsfragen: Für wen und mit welchem Auftrag sollen internationale Organisationen handeln? Wie können Institutionen Interessenkonflikte zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren überbrücken, Kooperation ermöglichen oder Konflikte moderieren? Sind sie (noch) in der Lage, globale Probleme wie Klimawandel, Pandemien oder Sicherheitskrisen effektiv zu bewältigen? Wer repräsentiert wen--und wie demokratisch sind ihre Entscheidungsprozesse? Wie ist nationale Souveränität mit globaler Governance vereinbar? Vor diesem Hintergrund zielt das Einführungsseminar auf eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen, historischen Entwicklungslinien und aktuellen Dynamiken internationaler Organisationen. Im Mittelpunkt stehen die Kontestation liberaler Ordnungsprinzipien, die Anpassungsstrategien internationaler Organisationen sowie der Nexus zwischen Innen- und Außenpolitik. Zugleich wird die Zukunft globaler Zusammenarbeit selbst zum analytischen Spannungsfeld: Bewegen wir uns auf eine Phase postliberaler Fragmentierung und machtpolitischer Blockbildung zu—oder entstehen in der Polykrise neue Formen institutioneller Kooperation und normativer (Un-)Ordnung im 21. Jahrhundert? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Blockseminar – [Pw - Weisskircher] Die Transnationalisierung des Nationalismus? Rechtspopulismus im 21. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Dr. Manès Weisskircher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die zunehmende Transnationalisierung von Rechtsaußen-Akteuren. Dabei diskutieren wir sowohl Parteipolitik als auch soziale Bewegungen und andere außerparlamentarische Gruppierungen und Zirkeln. Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil („Ideologie“) analysieren wir den Wandel des klassischen Nativismus hin zu zivilisatorischen bzw. „europäischen“ Selbstverständnissen und wie gemeinsame Feindbilder globale ideologische Brücken schlagen. Im zweiten Teil („Praxis“) stehen transnationale Verflechtungen im Zentrum, etwa im Europäischen Parlament, bei Protestwellen, internationalen Kampagnen und der Diffusion von Labels. Im dritten Teil („Digitalisierung“) analysieren wir die Rolle digitaler Öffentlichkeiten, sozialer Medien und Plattformen für die internationale Vernetzung von Rechtsaußen-Akteuren. Im gesamten Seminar fragen wir nach der Stärke dieser transnationalen Netzwerke und inwiefern nationale Kontexte weiterhin handlungsleitend sind, und transnationale Angleichungen begrenzen. Das Seminar richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und angrenzender Fächer, die sich empirisch-analytisch mit einer zentralen Frage an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und internationaler Politik befassen möchten.
PhF-Soz-BA-SM1
(Schwerpunktmodul: Kultur und Wissen)
- Seminar – [So - Höntsch] Krieg und Globalisierung
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
- Seminar – [So - Frey/Zaun] Sprache der Objekte
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Manuel Frey
- Dr. Jörg Zaun
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- S. OPAL
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – Sem.raum in Kustodie In Präsenz
PhF-Soz-BA-SM4
(Schwerpunktmodul: Angewandte Methoden)
- Seminar – [So - Kuhnt] Soziale Netzwerkanalyse
- Lehrperson
-
- Dr. Mathias Kuhnt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-13/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Lorenz-Spreen] Einführung in Comutational Social Science
- Lehrperson
-
- Dr. Philipp Lorenz-Spreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Fölsch] Populismus verstehen: emp. Methoden anwenden und vertiefen
- Lehrperson
-
- Marco Fölsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/2-10/U In Präsenz
PhF-KW-K1
(Grundlagen der Kommunikationsforschung)
- Vorlesung – [Ko - Hagen] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Lutz Hagen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Modul wird das Wissen aus dem Modul „Grundlagen der Kommunikationsforschung“ vertieft.
Die zentralen Begriffe, Modelle, Theorien und Befunde, die der empirisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung der Rezeption und Wirkung von publizistischen Medien zugrunde liegen, werden behandelt.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:
I: Persuasionsforschung, Anfänge
II: Kognitive Effekte
III: Emotionale Medienwirkungen
IV: Soziologische und sozialpsychologische Ansätze
V: Wirkungen von Gewaltdarstellungen
VI: Transaktion, Interaktion und differentielle Medieneffekte
VII: Mediatisierung und Digitalisierung - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
PhF-KW-M4
(Forschungspraxis)
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Kunze)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0203/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Kunze)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigmatisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Schruttke)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Schruttke)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigma-tisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - In der Au] Forschungspraxis II “Qualität von Nachrichten”
- Lehrperson
-
- Anne-Marie In der Au
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs In der Au)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit Fragestellungen zur Qualität von Nachrichten auseinandersetzen. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Dabei sind ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema möglich. Einerseits ist hier der Blick auf Mediennutzende möglich, auf die Erwartungen von Nutzenden an Nachrichten, ihre Wahrnehmung von Nachrichtenqualität oder verschiedene Einflussfaktoren auf diese Wahrnehmung. Qualität lässt sich jedoch auch als unabhängige Variable betrachten, zum Beispiel bei Fragen zum Zusammenhang zwischen Qualitätswahrnehmungen (oder Erkennen von Qualität im Sinne von Nachrichtenkompetenz) und Wissensaneignung, Einstellungen oder Verhalten. Anderseits bietet das Themenfeld die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Medienangeboten selbst und Fragestellungen zur Qualität verschiedener Angebote.
Die Studierenden lernen dabei Forschungsstand aus dem Themenfeld kennen und entwickeln auf Basis des erarbeiteten Forschungsstandes eine eigene Fragestellung. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
PhF-POL-PM-SYS
(Profilmodul Politische Systeme)
- Vorlesung – [Pw Sys - Eichhorn] Das politische System der Bundesrepublik im Vergleich
- Lehrperson
-
- Dr. Kristin Eichhorn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung führt erstens grundlegend in das politische System Deutschlands ein, arbeitet zweitens spezifische Merkmale heraus und zeigt drittens neuere Entwicklungen der Bundesrepublik auf. Neben der Entstehung und der institutionellen Struktur der Bundesrepublik werden politische Akteure und Prozesse sowie intermediäre Institutionen betrachtet. Ein wichtiger Fokus liegt zudem auf die Einbindung in die EU und dem Regieren in dem deutschen und europäischen Mehrebenensystem.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Pw Sys - Vollmann] Vergleich politischer Systeme
- Lehrperson
-
- Erik Vollmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung baut auf der Einführungsvorlesung auf bzw. vertieft grundständige Kenntnisse der Systemanalyse. Die Struktur der Vorlesung orientiert sich an den Fragen Warum vergleichen?, Wie vergleichen? und Was vergleichen? Zunächst (Teil I) werden Theorien, Strategien, Logiken und Methoden des Vergleichs behandelt. Die Konzepte des Vergleichs werden mit entsprechenden Ländervergleichen unterlegt. Teil 2 wird dann Akteure und Prozesse der Partizipation betrachten, ebenfalls auf der Grundlage ausgewählter Vergleichsbeispiele.
POL-BM-IB
(Basismodul Internationale Beziehungen)
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung gibt einen kursorischen Überblick über die Geschichte, Theorien und ausgewählte aktuelle Fragen der internationalen Beziehungen. Welche Kernfragen und Schlüsselkonzepte heben das Feld ‚Internationale Politik‘ von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft ab? Wie wirken internationale Konflikte, Regeln und Netzwerke in unser alltägliches Leben hinein und warum sollten wir uns deshalb für sie interessieren? Wie haben sich die internationalen Beziehungen über Zeit im Zuge fortschreitender Globalisierung, internationaler Regelsetzung und transnationaler gesellschaftlicher Organisation verändert? Wer sind die zentralen Akteure internationaler Politik und welche Motivation, Interessen und Wertvorstellungen leiten diese Akteure an? Welche Akteure (z. B. Akteure des globalen Südens, Frauen, junge Menschen) werden – in Theorie und Praxis – ausgeschlossen aus den klassischen Erzählungen und Theorien internationaler Beziehungen und warum? Die Vorlesung bietet eine Einführung in das vielfältige Theorienangebot der Disziplin Internationale Beziehungen und wendet diese auf konkrete Beispiele internationaler Politik an.
Die Vorlesung bildet gemeinsam mit dem gleichnamigen (Pro-)Seminar das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
Ergänzend findet ein Tutorium statt, das gezielt die Vorlesung und das Seminar unterstützt. Das Tutorium dient der Klärung offener Fragen und einer intensiven Vorbereitung auf die Prüfungsleistungen. - Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 2
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde HSZ/0E01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
PhF-Soz-GEB-AM4
(Aufbaumodul: Makrosoziologie für Ergänzungsbereiche)
- Seminar – [So - Höntsch] Felder und Funktionssysteme: Strukturen der Gesellschaft aus Sicht von Praxistheorie und Systemtheorie
- Lehrperson
-
- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Regina Becker-Schmidt Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS In Präsenz
- Vorlesung – [So MTS - Garcia] Soziologie der Geschlechter
- Lehrperson
-
- Dr. Anne-Laure Garcia
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde – Virtuell
PhF-Soz-BA-SM3
(Schwerpunktmodul: Arbeit, Bildung und soziale Ungleichheit)
- Seminar – [So MAK - Schutzbach] Theorie der Halbbildung im Kontext: Bildungskritik und ihre Begriffe zwischen der Studentenbewegung 1968 und der `neolberalen Universität` heute.
- Lehrperson
-
- David Schutzbach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/CON1/U In Präsenz
- Seminar – [So MES - Brust] Bildungsvergleichsforschung / Item-Response-Theorie
- Lehrperson
-
- Oliver Brust
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 1. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz
- Vorlesung – [So MTS - Garcia] Soziologie der Geschlechter
- Lehrperson
-
- Dr. Anne-Laure Garcia
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde – Virtuell
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Armut
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz
PhF-KW-M3
(Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Mooshammer] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
POL-BM-IB
(Basismodul Internationale Beziehungen)
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Vorlesung gibt einen kursorischen Überblick über die Geschichte, Theorien und ausgewählte aktuelle Fragen der internationalen Beziehungen. Welche Kernfragen und Schlüsselkonzepte heben das Feld ‚Internationale Politik‘ von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft ab? Wie wirken internationale Konflikte, Regeln und Netzwerke in unser alltägliches Leben hinein und warum sollten wir uns deshalb für sie interessieren? Wie haben sich die internationalen Beziehungen über Zeit im Zuge fortschreitender Globalisierung, internationaler Regelsetzung und transnationaler gesellschaftlicher Organisation verändert? Wer sind die zentralen Akteure internationaler Politik und welche Motivation, Interessen und Wertvorstellungen leiten diese Akteure an? Welche Akteure (z. B. Akteure des globalen Südens, Frauen, junge Menschen) werden – in Theorie und Praxis – ausgeschlossen aus den klassischen Erzählungen und Theorien internationaler Beziehungen und warum? Die Vorlesung bietet eine Einführung in das vielfältige Theorienangebot der Disziplin Internationale Beziehungen und wendet diese auf konkrete Beispiele internationaler Politik an.
Die Vorlesung bildet gemeinsam mit dem gleichnamigen (Pro-)Seminar das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
Ergänzend findet ein Tutorium statt, das gezielt die Vorlesung und das Seminar unterstützt. Das Tutorium dient der Klärung offener Fragen und einer intensiven Vorbereitung auf die Prüfungsleistungen. - Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0E03/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw IP - NN] Tut: Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde HSZ/0E01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
PhF-POL-PM-THEO
(Profilmodul Politische Theorie)
- Seminar – [Pw Theo - Gleißner] Kritische Migrationstheorien: Exil und politische Autobiographie
- Lehrperson
-
- Leyla Sophie Gleißner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar setzt sich mit dem Potenzial autobiografisch situierten Wissens für die Arbeit an einer kritischen Theorie der Migration, der Flucht und des Exils auseinander. „Kritisch“ ist dabei nicht als Kritik an Migration zu verstehen, sondern als Ausgangspunkt einer Theorie, die soziale Gerechtigkeit und anti-rassistischen Widerstand in den Blick nimmt und konzeptuell zu unterstützen sucht. Entlang der intensiven Auseinandersetzung mit Schriften von migrantisch situierten Autorinnen* wird gemeinsam an einer begrifflichen und konzeptuellen Grundlage für ein solches Denken gearbeitet. Ergänzend werden Gastvorträge von Gästinnen aus der kritischen Rechts- und Literaturwissenschaft (Dr. Nerges Azizi – European Center for Constitutional and Human Rights und Dr. Alice Lacoue-Labarthe – Université Grenoble Alpes/ Centre Marc Bloch) sowie künstlerische Materialien, darunter ein Filmscreening („De l’autre côté“ von Chantal Akerman), in die Sitzungen einbezogen.
Inhaltlich orientiert sich das Seminar an fünf thematischen Leitlinien:
Erstens wird die Rolle sogenannter „Fremder“ sowie der „Gastfreund*innenschaft“ in der Geschichte der politischen Theorie und Philosophie diskutiert (Jacques Derrida mit Bezügen zu Platon und Immanuel Kant, Georg Simmel).
Zweitens wird die Bedeutung von Grenzen und deren Überschreitung sowie die Begrenzung individueller und kollektiver Rechte im Kontext von Flucht und Migration diskutiert (Hannah Arendt, Gloria E. Anzaldúa).
Drittens widmet sich das Seminar zeitgenössischen intersektional-feministischen Theorien zu migrantischem Widerstand sowie aktivistischen und rechtlichen Praktiken desselben (Sara Ahmed, Mariana Ortega).
Viertens werden migrantische Poetiken sowie sprachliche Dimensionen kolonialer Gewalt und Assimilation in den Blick genommen (Arendt, Derrida, Frantz Fanon).
Fünftens werden die singulären wie politischen Konsequenzen einer unmöglichen Rückkehr aus dem Exil ausgelotet (Edward Said, Saidiya Hartman).
Drei der Themenblöcke werden durch Gastvorträge und künstlerische Materialien erweitert:
Im zweiten Themenblock wird ein Screening von Chantal Akermans Film „De l’autre côté“ („Von der anderen Seite“) gezeigt, der Flucht und Grenzgewalt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze thematisiert. Dies geschieht mit freundlicher Unterstützung der Foundation Chantal Akerman.
Im dritten Themenblock referiert Dr. Nerges Azizi (ECCHR – European Center for Constitutional and Human Rights) zum Verhältnis zwischen Recht und Widerstand geflüchteter Menschen.
Im vierten Themenblock hält Dr. Alice Lacoue-Labarthe (Université Grenoble Alpes / Centre Marc Bloch) einen Vortrag zu Poetik und Assimilation im Kontext von Literaturen der sogenannten „Flüchtlingskrise“.
Die Bereitschaft zu Lektüre und Diskussion wird vorausgesetzt. - Literatur
-
- Die vorbereitende Lektüre des folgenden Texts wird empfohlen:
- Ahmed, Sara (1999). Home and away: Narratives of migration and estrangement. International Journal of Cultural Studies, 2(3), 329-347.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Arenhövel] Theorien der Radikalen Demokratie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mark Arenhövel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Neben den liberalen, republikanischen und deliberativen Demokratietheorien haben sich die „radikalen Demokratietheorien“ als ein eigenständiger, wenn auch sehr heterogener Strang in der Demokratietheorie etabliert. Doch worum geht es den radikalen Demokratietheorien überhaupt, und was ist „radikal“ an ihnen? Und wie verhalten sie sich zu KritikerInnen, die – wie zuletzt Philip Manow – vorbringen, mit ihnen verkümmere die politische Theorie zum Wettbewerb um die Raffinesse in der Produktion politischer Pathosformeln, die es „Autor und Lesern, Sprecherin und Publikum ermöglichen sollen, sich irgendwie kritischer, progressiver, widerständiger zu fühlen...“ Im Seminar sollen die Theorien von Iris Marion Young, Wendy Brown, Jacques Ranciére, Cornel West und anderen anhand von Primärtexten erschlossen, diskutiert und im Lichte ihrer KritikerInnen bewertet werden.
- Literatur
- Literatur zur Orientierung: Comtesse, Dagmar/Flügel-Martinsen, Oliver/Nonhoff, Martin (Hrsg.): Radikale Demokratietheorie. Ein Handbuch. Berlin 2019.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Arenhövel] Demokratie und Erinnerung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mark Arenhövel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann bemerkt in ihrem Buch „Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur“ einleitend, es stelle sich vermehrt die Frage, welche Rolle die (deutsche) Erinnerungskultur fortan in unserer Gesellschaft spielen soll, ob sie überhaupt fortgesetzt werden solle, und wenn ja, wie? In unserem Seminar wollen wir der Frage nachgehen, welcher Zusammenhang zwischen Demokratie und kollektiver Erinnerung spielt, wie Erinnerungskulturen entstehen, wie und von wem sie gestaltet werden und wie die aktuelle Debatte um das Verhältnis von Holocaustgedenken und Kolonialismus zu bewerten ist.
Dabei befragen wir einige Demokratietheorien auf ihre Einbeziehung kommunikativer und kultureller Erinnerungen und analysieren, welche Institutionen in besonderem Maße als Speicher kollektiver Erinnerungen dienen (können). Ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Erinnerungskulturen öffnet dann den Weg zu der spekulativen Frage, ob ein „Weltgedächtnis“ wünschbar und möglich ist. Da seit ca. 30 Jahren im Paradigma Gedächtnis/Geschichte/Erinnerungskultur eine kaum noch überschaubare Literatur im Entstehen begriffen ist, wird die selbständige Literaturrecherche der Teilnehmer:Innen des Seminars vorausgesetzt. - Literatur
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- Literatur zum Einstieg:
- Arenhövel, Mark: Demokratie und Erinnerung. Der Blick zurück auf Diktatur und Menschenrechtsverbrechen. Frankfurt am Main 2000.
- Arenhövel, Mark: Democratization and Transitional Justice, in: Democratization,15:3,570 — 587, 2008.
- Assmann, Aleida: Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. München 2020.
- Herf, Jeffrey: Zweierlei Erinnerung. Die NS-Vergangenheit im geteilten Deutschland. Berlin 1998.
- Rothberg, Michael: Multidirektionale Erinnerung. Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung. Berlin 2021.
- Sznaider, Natan: Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus. München und Bonn 2022.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
PhF-Soz-AM4-EB
(Aufbaumodul: Makrosoziologie für Ergänzungsbereiche)
- Seminar – [So - Höntsch] Felder und Funktionssysteme: Strukturen der Gesellschaft aus Sicht von Praxistheorie und Systemtheorie
- Lehrperson
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- Dr. Andreas Höntsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz
- Seminar – [So MAK - Kupfer] Regina Becker-Schmidt Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Antonia Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS In Präsenz
PhF-Soz-BA-SM2
(Schwerpunktmodul: Lebensformen und Geschlecht)
- Seminar – [So MTS - Wagenknecht] Nach den Petrokulturen
- Lehrperson
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- Susann Wagenknecht
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz
- Seminar – [So MTS - Kühnen] Die Gesellschaft der Dinge
- Lehrperson
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- Ann-Kristin Kühnen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz
- Vorlesung – [So MTS - Garcia] Soziologie der Geschlechter
- Lehrperson
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- Dr. Anne-Laure Garcia
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde – Virtuell