Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
Modul Soz AM 04 E
(Aufbaumodul Makrosoziologie)
- Vorlesung – [So MTS - Garcia] Soziologie der Geschlechter
- Lehrperson
-
- Dr. Anne-Laure Garcia
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde – Virtuell
MeFoMePra 6
(Forschungsmethoden)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Mooshammer] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
MeFoMePra 9
(Forschungsprojekt)
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Kunze)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0203/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Kunze)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigmatisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Schruttke)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Schruttke)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigma-tisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - In der Au] Forschungspraxis II “Qualität von Nachrichten”
- Lehrperson
-
- Anne-Marie In der Au
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs In der Au)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit Fragestellungen zur Qualität von Nachrichten auseinandersetzen. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Dabei sind ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema möglich. Einerseits ist hier der Blick auf Mediennutzende möglich, auf die Erwartungen von Nutzenden an Nachrichten, ihre Wahrnehmung von Nachrichtenqualität oder verschiedene Einflussfaktoren auf diese Wahrnehmung. Qualität lässt sich jedoch auch als unabhängige Variable betrachten, zum Beispiel bei Fragen zum Zusammenhang zwischen Qualitätswahrnehmungen (oder Erkennen von Qualität im Sinne von Nachrichtenkompetenz) und Wissensaneignung, Einstellungen oder Verhalten. Anderseits bietet das Themenfeld die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Medienangeboten selbst und Fragestellungen zur Qualität verschiedener Angebote.
Die Studierenden lernen dabei Forschungsstand aus dem Themenfeld kennen und entwickeln auf Basis des erarbeiteten Forschungsstandes eine eigene Fragestellung. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
Modul 2
(Grundlagen Forschungsmethoden)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt
Modul 7
(Forschungsmethoden)
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Etzrodt] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
-
- Dr. Katrin Etzrodt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Mooshammer] Angewandte Methoden der Kommunikationswissenschaft II “Inhaltsanalyse”
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Inhaltsanalyse gehört zum klassischen kommunikationswissenschaftlichen Methodeninventar. In der Veranstaltung werden aufbauend auf den Vorlesungen “Methoden der empirischen Sozialforschung” und “Verfahren und Techniken der empirischen Sozialforschung” des ersten und zweiten Semesters zunächst die theoretischen Grundlagen und Standards der Methode der Inhaltsanalyse vorgestellt.
In Projektgruppen wird die Durchführung einer quantitativen Inhaltsanalyse praxisnah von der ersten Forschungsidee bis hin zum Pretest erprobt. Die Studierendenprojekte werden zu übergeordneten Themen durchgeführt.
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
- Seminar – [Ko - Willenbrock] Datenanalyse in der Kommunikationswissenschaft
- Lehrperson
-
- Gregor Willenbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs vertieft die in Modul KW-M1 und M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) erworbenen Kenntnisse in der Datenanalyse.
Im Kurs werden wir gemeinsam die Datenanalyse mit R erlernen. R ist eine kostenlosen Software, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist. Mit dieser Software können Sie von einfachen Analysen bis zu komplexen Modellen und Grafiken (fast) alles realisieren.
Inhalt: Nach einer Einführung in R und RStudio werden wir anhand vieler praktischer Beispiele die Umsetzung typischer Hypothesentests in der Kommunikationswissenschaft kennenlernen.
Qualifikationsziele: Am Ende des Moduls werden Sie grundlegende statistische Verfahren, in Bezug auf kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen, beherrschen. Sie werden in der Lage sein, diese in R umzusetzen, die Ergebnisse zu interpretieren und angemessen zu berichten.
Voraussetzungen: Die in Modul KW-M1 & M2 (bzw. Soz-M-S1 &Soz-M-MESE) vermittelten Inhalte werden als bekannt vorausgesetzt.
Modul 11
(Reflexion)
- Seminar – [Ko - Weidmüller] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Lisa Weidmüller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
- Seminar – [Ko - Engesser] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
MeFoMePra 4
(Grundlagen der Medienstruktur und -organisation)
- Vorlesung – [Ko - Engesser] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland sowie seine technischen, historischen, politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
MeFoMePra 8b
(Öffentliche Meinung)
- Vorlesung – [Ko - Petersen] “Öffentliche Meinung”
- Lehrperson
-
- Dr. Thomas Petersen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde HSZ/0401/H In Präsenz - Beschreibung
- „Öffentliche Meinung“ ist ein allgegenwärtiger aber selten verstandener Begriff. Was ist eigentlich öffentliche Meinung, welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter und warum ist die öffentliche Meinung so mächtig? Dies sind Fragen, die in der Vorlesung behandelt werden sollen. Das Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über das Thema und ein Verständnis der Mechanismen öffentlicher Meinung zu gewinnen, die ein wesentlicher Bestandteil der Wirkung der Massenmedien sind. Dabei kommen historische, theoretische und praktische Aspekte des Themas zur Sprache, z. B.: theoretische Grundkonzeptionen öffentlicher Meinung, die Entwicklung des Begriffs und seiner Anwendung, die Messung öffentlicher Meinung, die Mechanismen politischer Skandale, die Wechselwirkung von gesellschaftlichen Stimmungen und Politik, öffentliche Meinung und soziale Kontrolle, Funktionsmechanismen politischer Propaganda, „Blasenbildung“ im Internet und die Auswirkungen von „fake news“.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
Modul 1
(Grundlagen der Kommunikationsforschung)
- Vorlesung – [Ko - Hagen] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Lutz Hagen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Modul wird das Wissen aus dem Modul „Grundlagen der Kommunikationsforschung“ vertieft.
Die zentralen Begriffe, Modelle, Theorien und Befunde, die der empirisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung der Rezeption und Wirkung von publizistischen Medien zugrunde liegen, werden behandelt.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:
I: Persuasionsforschung, Anfänge
II: Kognitive Effekte
III: Emotionale Medienwirkungen
IV: Soziologische und sozialpsychologische Ansätze
V: Wirkungen von Gewaltdarstellungen
VI: Transaktion, Interaktion und differentielle Medieneffekte
VII: Mediatisierung und Digitalisierung - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
Modul 6a
(Öffentliche Meinung)
- Vorlesung – [Ko - Petersen] “Öffentliche Meinung”
- Lehrperson
-
- Dr. Thomas Petersen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde HSZ/0401/H In Präsenz - Beschreibung
- „Öffentliche Meinung“ ist ein allgegenwärtiger aber selten verstandener Begriff. Was ist eigentlich öffentliche Meinung, welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter und warum ist die öffentliche Meinung so mächtig? Dies sind Fragen, die in der Vorlesung behandelt werden sollen. Das Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über das Thema und ein Verständnis der Mechanismen öffentlicher Meinung zu gewinnen, die ein wesentlicher Bestandteil der Wirkung der Massenmedien sind. Dabei kommen historische, theoretische und praktische Aspekte des Themas zur Sprache, z. B.: theoretische Grundkonzeptionen öffentlicher Meinung, die Entwicklung des Begriffs und seiner Anwendung, die Messung öffentlicher Meinung, die Mechanismen politischer Skandale, die Wechselwirkung von gesellschaftlichen Stimmungen und Politik, öffentliche Meinung und soziale Kontrolle, Funktionsmechanismen politischer Propaganda, „Blasenbildung“ im Internet und die Auswirkungen von „fake news“.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
Modul 9b
(Politische Kommunikationsforschung (Forschungsprojekt))
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Kunze)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0203/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Kunze)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigmatisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Schruttke)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Schruttke)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigma-tisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - In der Au] Forschungspraxis II “Qualität von Nachrichten”
- Lehrperson
-
- Anne-Marie In der Au
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs In der Au)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit Fragestellungen zur Qualität von Nachrichten auseinandersetzen. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Dabei sind ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema möglich. Einerseits ist hier der Blick auf Mediennutzende möglich, auf die Erwartungen von Nutzenden an Nachrichten, ihre Wahrnehmung von Nachrichtenqualität oder verschiedene Einflussfaktoren auf diese Wahrnehmung. Qualität lässt sich jedoch auch als unabhängige Variable betrachten, zum Beispiel bei Fragen zum Zusammenhang zwischen Qualitätswahrnehmungen (oder Erkennen von Qualität im Sinne von Nachrichtenkompetenz) und Wissensaneignung, Einstellungen oder Verhalten. Anderseits bietet das Themenfeld die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Medienangeboten selbst und Fragestellungen zur Qualität verschiedener Angebote.
Die Studierenden lernen dabei Forschungsstand aus dem Themenfeld kennen und entwickeln auf Basis des erarbeiteten Forschungsstandes eine eigene Fragestellung. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
MeFoMePra 1
(Grundlagen der Kommunikationsforschung)
- Vorlesung – [Ko - Hagen] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Lutz Hagen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Modul wird das Wissen aus dem Modul „Grundlagen der Kommunikationsforschung“ vertieft.
Die zentralen Begriffe, Modelle, Theorien und Befunde, die der empirisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung der Rezeption und Wirkung von publizistischen Medien zugrunde liegen, werden behandelt.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:
I: Persuasionsforschung, Anfänge
II: Kognitive Effekte
III: Emotionale Medienwirkungen
IV: Soziologische und sozialpsychologische Ansätze
V: Wirkungen von Gewaltdarstellungen
VI: Transaktion, Interaktion und differentielle Medieneffekte
VII: Mediatisierung und Digitalisierung - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Einführung in die Medienwirkungsforschung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
MeFoMePra 8a
(Öffentlichkeitsarbeit)
- Vorlesung – [Ko - Petersen] “Öffentliche Meinung”
- Lehrperson
-
- Dr. Thomas Petersen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde HSZ/0401/H In Präsenz - Beschreibung
- „Öffentliche Meinung“ ist ein allgegenwärtiger aber selten verstandener Begriff. Was ist eigentlich öffentliche Meinung, welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter und warum ist die öffentliche Meinung so mächtig? Dies sind Fragen, die in der Vorlesung behandelt werden sollen. Das Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über das Thema und ein Verständnis der Mechanismen öffentlicher Meinung zu gewinnen, die ein wesentlicher Bestandteil der Wirkung der Massenmedien sind. Dabei kommen historische, theoretische und praktische Aspekte des Themas zur Sprache, z. B.: theoretische Grundkonzeptionen öffentlicher Meinung, die Entwicklung des Begriffs und seiner Anwendung, die Messung öffentlicher Meinung, die Mechanismen politischer Skandale, die Wechselwirkung von gesellschaftlichen Stimmungen und Politik, öffentliche Meinung und soziale Kontrolle, Funktionsmechanismen politischer Propaganda, „Blasenbildung“ im Internet und die Auswirkungen von „fake news“.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
MeFoMePra 10
(Reflexion)
- Seminar – [Ko - Weidmüller] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Lisa Weidmüller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
- Seminar – [Ko - Engesser] Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Angewandtes wissenschaftliches Projektmanagement behandelt inhaltliche, formale und strukturelle Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Die Studierenden erhalten u. a. Informationen zu Themenfindung, Projektplanung, Zeitmanagement, Recherchemöglichkeiten, Modellentwicklung, methodischen Herangehensweisen, Auswertungsstrategien und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gerne können die Studierenden Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten des Seminars einbringen. Im Seminar diskutieren wir außerdem die individuellen Forschungsvorhaben (z. B. der geplanten Bachelorarbeiten) der Studierenden und entwickeln diese durch gegenseitiges Feedback weiter.
Ziel des Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung eines eigenen Forschungsvorhabens, zum Beispiel für die Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Medienforschung. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Projektmanagements sollen auf die eigene Forschungspraxis angewendet werden. Wir empfehlen, das Seminar kurz vor dem Schreiben der Bachelorarbeit zu belegen. (Achtung: Das Seminar wird nur im Sommersemester angeboten.)
Modul 4
(Grundlagen der Medienstruktur und -organisation)
- Vorlesung – [Ko - Engesser] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sven Engesser
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ/0002/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland sowie seine technischen, historischen, politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
- Tutorium – [Ko - NN] Grundlagen der Medienstruktur und -organisation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium behandelt die Inhalte der gleichnamigen Vorlesung. Das Tutorium ist obligatorisch, der Besuch dieser Veranstaltung wird also von Ihnen erwartet!
Modul 9a
(Medien- und Meinungsforschung (Forschungsprojekt))
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Kunze)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0203/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Kunze)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigmatisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - Schruttke] Forschungspraxis II “(Ent-)Stigmatisierung und Medien” (Fortsetzung Schruttke)
- Lehrperson
-
- Tim Schruttke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs Schruttke)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Medien- und Kommunikationswissenschaft zusammenwirken. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Durch mediale Darstellungen werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen geprägt, die Einstellungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen (Mastro, 2015). Wenn Menschen dabei auf bestimmte Merkmale reduziert, negativ bewertet und ausgegrenzt werden, sprechen wir von Stigmatisierung (Link & Phelan, 2001). Stigmatisierung hat weitreichende negative Folgen für betroffene Individuen. Medien können beispielsweise über die Anwendung von Metaphern und den Einsatz eines bestimmten Framings Einfluss auf die Einstellungen von Rezipient:innen nehmen und Stigma-tisierung verstärken (Lundahl, 2020). Andererseits können durch Medien Vorurteile abgebaut, Diskussionen entfacht und Kontakte hergestellt werden (Ayoub & Garretson, 2017). Medien besitzen also das Potenzial, entstigmatisierend zu wirken, zur Reflexion über gesellschaftliche Macht-verhältnisse beizutragen und zu positiven Veränderungen für stigmatisierte Gruppen zu führen.
Die Studierenden haben in diesem Seminar die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben zum Thema (Ent-)Stigmatisierung zu entwickeln. Welcher Teilprozess von (Ent-)Stigmatisierung, welche stigmatisierte Gruppe, welcher Medienbezug dabei untersucht wird, wird im Seminar erarbeitet. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.
- Seminar – [Ko - In der Au] Forschungspraxis II “Qualität von Nachrichten”
- Lehrperson
-
- Anne-Marie In der Au
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- (Fortsetzung von Kurs In der Au)
Im Forschungsprojekt-Seminar wollen wir uns mit Fragestellungen zur Qualität von Nachrichten auseinandersetzen. Dafür entwickeln die Seminarteilnehmenden eigenverantwortlich Forschungsvorhaben.
Dabei sind ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema möglich. Einerseits ist hier der Blick auf Mediennutzende möglich, auf die Erwartungen von Nutzenden an Nachrichten, ihre Wahrnehmung von Nachrichtenqualität oder verschiedene Einflussfaktoren auf diese Wahrnehmung. Qualität lässt sich jedoch auch als unabhängige Variable betrachten, zum Beispiel bei Fragen zum Zusammenhang zwischen Qualitätswahrnehmungen (oder Erkennen von Qualität im Sinne von Nachrichtenkompetenz) und Wissensaneignung, Einstellungen oder Verhalten. Anderseits bietet das Themenfeld die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Medienangeboten selbst und Fragestellungen zur Qualität verschiedener Angebote.
Die Studierenden lernen dabei Forschungsstand aus dem Themenfeld kennen und entwickeln auf Basis des erarbeiteten Forschungsstandes eine eigene Fragestellung. Über zwei Semester (WiSe25/26 und SoSe26) wird das eigene Forschungsvorhaben geplant, durchgeführt und mit Feedback zum wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Die Studierendenprojekte umfassen die Entwicklung einer eigenen Fragestellung, Ableitung von Hypothesen aus dem Forschungsstand, Planung und Umsetzung eines methodischen Designs, Datenauswertung und -interpretation sowie die Präsentation der Ergebnisse. Im WiSe 25/26 wurde der erste Teil des Forschungsprozesses, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Ausarbeitung der methodischen Umsetzung, bearbeitet.