Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
PHF-SEGY-ETH-TP3
(Teilbereiche der Theoretischen Philosophie: Texte und Argumente)
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Theorien der Subjektivität
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Behinderung & das gute Leben
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Hauswald] Grundfragen der Metaphysik
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
PHF-SEGY-ETH-PP4
(Spezialfragen der Praktischen Philosophie)
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe A
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen?
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe B
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Tiedemann] Toleranz im Konflikt Die Konzeption von Rainer Forst
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 7. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz
- Seminar – [Ph P - Hänel] Epistemische Ungerechtigkeit
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T Schmechtig] Wiedergutmachende Gerechtigkeit im Hinblick auf epistemisches, strukturelles und historisches Unrecht
- Lehrperson
-
- Dr. Pedro Schmechtig
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde BZW/A418/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - NN] Was ist Kritik? Normativität, Ideologie, Emanzipation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BEY/0E26/Z In Präsenz
PHF-SEGY-ETH-TP4
(Spezialfragen der Theoretischen Philosophie)
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Theorien der Subjektivität
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph T - Hauswald] Superintelligenz und Technologische Singularität
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
- Seminar – [Ph T Schmechtig] Wiedergutmachende Gerechtigkeit im Hinblick auf epistemisches, strukturelles und historisches Unrecht
- Lehrperson
-
- Dr. Pedro Schmechtig
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde BZW/A418/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Grajner] Die Metaphysik der Fundierung
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Der Begriff der Fundierung (engl. grounding) spielt in der zeitgenössischen Metaphysik und Metaphilosophie eine wichtige Rolle. In einer ersten Annäherung drückt der Begriff der Fundierung aus, dass eine Tatsache x durch eine andere Tatsache y nicht-kausal bestimmt oder festgelegt wird. Ein Beispiel: Dass eine Person etwa in einem bewussten mentalen Zustand ist, könnte darin fundiert sein, dass sich diese Person in einem bestimmten physischen Zustand befindet. In diesem Seminar werden wir uns mit klassischer und neuerer Literatur zum Begriff der Fundierung beschäftigen. Wir werden Texte von Jonathan Schaffer, Gideon Rosen, Kit Fine und anderen zeitgenössischen Autoren lesen und diskutieren. Da die Texte nur in englischer Sprache zugänglich sind, sind gute Englischkenntnisse Teilnahmevoraussetzung.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-PP2
(Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick)
- Vorlesung – [Ph P - Zucca-Soest] Rechtsphilosophie (Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick)
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 180
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0004/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung führt in zentrale Fragen und Traditionen der Rechtsphilosophie ein und verfolgt deren Entwicklung von der Antike bis zu aktuellen rechtskritischen Ansätzen. Ausgehend von Platon, Aristoteles und der römischen Naturrechtslehre wird untersucht, wie Recht, Gerechtigkeit und politische Ordnung in den klassischen Grundlagen des europäischen Denkens konzipiert wurden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Idealismus, insbesondere bei Kant und Hegel, die Recht als Ausdruck von Freiheit, Vernunft und staatlicher Ordnung begreifen. Grundbegriffe wie Autonomie, Moralität und Rechtsstaatlichkeit werden dabei philosophisch vertieft.
Ergänzend behandelt die Vorlesung die Diskurstheorie des Rechts bei Jürgen Habermas, der Recht als Ergebnis demokratischer Verständigungsprozesse versteht und die Legitimität rechtlicher Normen an die kommunikative Rationalität bindet.
Abschließend wendet sich die Vorlesung modernen Formen der Rechtskritik zu, darunter feministische Rechtswissenschaften und kritische Rechtstheorien, die die vermeintliche Neutralität des Rechts in Frage stellen und seine Rolle bei der Reproduktion von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen analysieren. Ziel der Vorlesung ist es, Recht sowohl als philosophisches Problem als auch als historisch und politisch umkämpfte Praxis zu verstehen. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 1 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 2 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 3 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 4 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-FD1
(Fachdidaktik 1: Theorien, Kontroversen und Unterrichtsplanung)
- Vorlesung – [Ph D - Tiedemann] Einführung in die Didaktik der philosophischen Bildung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0403/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Gestaltung von Bildungsprozessen in den Fächern Philosophie und Ethik A
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Gestaltung von Bildungsprozessen in den Fächern Philosophie und Ethik B
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-FD2
(Fachdidaktik 2: Methoden der Philosophievermittlung)
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Moralische Urteilsfähigkeit und ethisches Argumentieren im Philosophie- und Ethikunterricht
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Medien im Ethik- und Philosophieunterricht
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-TH2
(Themen der Philosophie II: Systematisches Argumentieren)
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe A
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe A
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen?
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe B
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe A
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Einführung in die Migrationsethik
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph T - Hauswald] Superintelligenz und Technologische Singularität
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Hauswald] Grundfragen der Metaphysik
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
- Seminar – [Ph P - NN] Was ist Kritik? Normativität, Ideologie, Emanzipation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BEY/0E26/Z In Präsenz
- Seminar – [Ph T - Grajner] Die Metaphysik der Fundierung
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Der Begriff der Fundierung (engl. grounding) spielt in der zeitgenössischen Metaphysik und Metaphilosophie eine wichtige Rolle. In einer ersten Annäherung drückt der Begriff der Fundierung aus, dass eine Tatsache x durch eine andere Tatsache y nicht-kausal bestimmt oder festgelegt wird. Ein Beispiel: Dass eine Person etwa in einem bewussten mentalen Zustand ist, könnte darin fundiert sein, dass sich diese Person in einem bestimmten physischen Zustand befindet. In diesem Seminar werden wir uns mit klassischer und neuerer Literatur zum Begriff der Fundierung beschäftigen. Wir werden Texte von Jonathan Schaffer, Gideon Rosen, Kit Fine und anderen zeitgenössischen Autoren lesen und diskutieren. Da die Texte nur in englischer Sprache zugänglich sind, sind gute Englischkenntnisse Teilnahmevoraussetzung.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-TH3
(Themen der Philosophie III: Vom Einwand zum Lösungsansatz)
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe A
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe A
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen?
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe B
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Einführung in die Migrationsethik
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph T - Hauswald] Superintelligenz und Technologische Singularität
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
- Seminar – [Ph P - NN] Was ist Kritik? Normativität, Ideologie, Emanzipation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BEY/0E26/Z In Präsenz
- Seminar – [Ph T - Grajner] Die Metaphysik der Fundierung
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Der Begriff der Fundierung (engl. grounding) spielt in der zeitgenössischen Metaphysik und Metaphilosophie eine wichtige Rolle. In einer ersten Annäherung drückt der Begriff der Fundierung aus, dass eine Tatsache x durch eine andere Tatsache y nicht-kausal bestimmt oder festgelegt wird. Ein Beispiel: Dass eine Person etwa in einem bewussten mentalen Zustand ist, könnte darin fundiert sein, dass sich diese Person in einem bestimmten physischen Zustand befindet. In diesem Seminar werden wir uns mit klassischer und neuerer Literatur zum Begriff der Fundierung beschäftigen. Wir werden Texte von Jonathan Schaffer, Gideon Rosen, Kit Fine und anderen zeitgenössischen Autoren lesen und diskutieren. Da die Texte nur in englischer Sprache zugänglich sind, sind gute Englischkenntnisse Teilnahmevoraussetzung.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-TP1
(Grundlagen der Theoretischen Philosophie)
- Tutorium – [Ph T - NN] Tutorium1 Theoretische Philosophie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph T - NN] Tutorium2 Theoretische Philosophie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph T - NN] Tutorium3 Theoretische Philosophie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Ph T - Hauswald] Grundlagen der theoretischen Philosophie
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde HSZ/0004/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph T - NN] Tutorium4 Theoretische Philosophie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 3. Doppelstunde HSZ/0405/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-PP3
(Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Texte und Argumente)
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe A
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph D - Tiedemann] Toleranz im Konflikt Die Konzeption von Rainer Forst
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 7. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz
- Blockseminar – [Ph D - Gerlach] Grundlagentexte der politischen Philosophie
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis BZW/A153/U In Präsenz bis BZW/A153/U In Präsenz bis BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Einführung in die Migrationsethik
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Behinderung & das gute Leben
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-SPÜ
(Schulpraktische Übungen im Fach Ethik/Philosophie)
- Schulpraktische Übung – [Ph D - Cimander] Schulpraktische Übungen
- Lehrperson
-
- Romy Cimander
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A154/U In Präsenz bis BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-FD3
(Fachdidaktik 3: Forschungsthemen der Philosophiedidaktik)
- Seminar – [Ph D - Gerlach] Medien im Ethik- und Philosophieunterricht
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-BPB
(Blockpraktikum B im Fach Ethik/Philosophie)
- Seminar – [Ph D - Cimander] Blockpraktikum B
- Lehrperson
-
- Romy Cimander
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
PHF-SEGY-ETH-ASF
(Argumentieren auf dem Stand der Forschung)
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe A
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen?
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold & Stricker] Bildung - Gruppe B
- Lehrpersonen
-
- Dr. Bernhard Stricker
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Wer an einer Universität studiert oder an einer Schule unterrichtet, kommt am Bildungsbegriff nicht vorbei. Aber was hat es eigentlich – abgesehen von seiner Rolle als lexikalischem Bestandteil von Komposita wie ›Bildungseinrichtung‹ oder ›Bildungslücke‹ – mit diesem Begriff auf sich? Über schulisches Lernen und wissenschaftliche Forschung hinaus zielt das klassische Bildungsideal, wie es sich etwa bei Johann Gottfried Herder oder Wilhelm von Humboldt findet, auf eine ganzheitliche Formung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit mit Blick auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Sehen die einen dieses Bildungsideal als antiquierte, ›bildungsbürgerliche‹ und tendenziell elitäre Vorstellung an, so bescheinigen andere dem Bildungsgedanken heute eine neue Aktualität. Kann Bildung, verstanden als ›Persönlichkeits-Bildung‹, dazu beitragen, gerade in einer zunehmend chaotischeren und krisenhafteren Welt individuell souverän mit Herausforderungen umzugehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Dafür muss man unter ›Bildung‹ etwas verstehen, das sich nicht im ›Bildungssystem‹ allein verkörpert, sondern das dem je individuellen Versuch, sein Leben in einer gelingenden Form zu führen, einen entscheidenden Impuls gibt.
In diesem interdisziplinären Seminar, das philosophische und literaturwissenschaftliche Zugänge zum Thema miteinander kombiniert, wollen wir in Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Texten zum Bildungsbegriff eine eigene Standortbestimmung versuchen. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen zu debattieren sein: Was bedeutet ›Bildung‹ und was sollte es bedeuten? Welche normativen und historischen Voraussetzungen sind mit diesem Begriff verknüpft? Welche Relevanz hat unser Bildungsverständnis für unsere akademische und berufliche Laufbahn? An welche historischen und theoretischen Positionen können wir anknüpfen? Welches Verständnis von Bildung liegt heutigen Bildungsinstitutionen zugrunde und wie verhält sich dies zu dem klassischen Bildungsideal? Wo kann ein reflektierter Bildungsbegriff der individuellen Selbstentfaltung und der gesellschaftlichen Kritik dienen? - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
-
- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Epistemische Ungerechtigkeit
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph T - Hauswald] Superintelligenz und Technologische Singularität
- Lehrperson
-
- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde HSZ/0204/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
- Seminar – [Ph T Schmechtig] Wiedergutmachende Gerechtigkeit im Hinblick auf epistemisches, strukturelles und historisches Unrecht
- Lehrperson
-
- Dr. Pedro Schmechtig
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde BZW/A418/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - NN] Was ist Kritik? Normativität, Ideologie, Emanzipation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BEY/0E26/Z In Präsenz
- Seminar – [Ph T - Grajner] Die Metaphysik der Fundierung
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Der Begriff der Fundierung (engl. grounding) spielt in der zeitgenössischen Metaphysik und Metaphilosophie eine wichtige Rolle. In einer ersten Annäherung drückt der Begriff der Fundierung aus, dass eine Tatsache x durch eine andere Tatsache y nicht-kausal bestimmt oder festgelegt wird. Ein Beispiel: Dass eine Person etwa in einem bewussten mentalen Zustand ist, könnte darin fundiert sein, dass sich diese Person in einem bestimmten physischen Zustand befindet. In diesem Seminar werden wir uns mit klassischer und neuerer Literatur zum Begriff der Fundierung beschäftigen. Wir werden Texte von Jonathan Schaffer, Gideon Rosen, Kit Fine und anderen zeitgenössischen Autoren lesen und diskutieren. Da die Texte nur in englischer Sprache zugänglich sind, sind gute Englischkenntnisse Teilnahmevoraussetzung.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-WA1
(Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens in der Philosophie)
- Proseminar – [Ph T - Engemaier] Grundlagen des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Philosophie
- Lehrperson
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- Norbert Engemaier
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A154/U Hybrid - Beschreibung
- Dieses Seminar führt grundlegend in das wissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie ein. Wie liest man philosophische Texte? Was ist ein philosophisches Argument? Wie schreibe ich eigene Texte oder gestalte ich Präsentationen? Wie zitiere ich korrekt? Wie setze ich KI gewinnbringend ein? Was sind Stolperfallen und wie gehe ich z.B. mit Schreibblockaden um? Wie arbeite ich mit anderen Studierenden zusammen?
Für die zu erarbeitenden Portfolios können Studierende aus einem Baukasten verschiedene Leistungen auswählen. Als Arbeitsmaterial dienen kürzere Texte aus diversen philosophischen Themenfeldern. Darunter sind: Gettiers Kritik der Wissensdefinition, Markosian zur personalen Identität, Hennings Trolley-Kunde, Frankfurt zur Verantwortung, Kants Friedensschrift, Lewis zu Zeitparadoxa und Sinnott-Armstrong zur Klimaethik. - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [Ph T - Engemaier] Grundlagen des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Philosophie
- Lehrperson
-
- Norbert Engemaier
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A154/U Hybrid - Beschreibung
- Dieses Seminar führt grundlegend in das wissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie ein. Wie liest man philosophische Texte? Was ist ein philosophisches Argument? Wie schreibe ich eigene Texte oder gestalte ich Präsentationen? Wie zitiere ich korrekt? Wie setze ich KI gewinnbringend ein? Was sind Stolperfallen und wie gehe ich z.B. mit Schreibblockaden um? Wie arbeite ich mit anderen Studierenden zusammen?
Für die zu erarbeitenden Portfolios können Studierende aus einem Baukasten verschiedene Leistungen auswählen. Als Arbeitsmaterial dienen kürzere Texte aus diversen philosophischen Themenfeldern. Darunter sind: Gettiers Kritik der Wissensdefinition, Markosian zur personalen Identität, Hennings Trolley-Kunde, Frankfurt zur Verantwortung, Kants Friedensschrift, Lewis zu Zeitparadoxa und Sinnott-Armstrong zur Klimaethik. - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Ph P NN] John Stuart Mill: Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
PHF-SEGY-ETH-TH1
(Themen der Philosophie I: Verstehen und Kritisieren)
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe A
- Lehrperson
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- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Seminar – [Ph P - Weichold] Bewusstseinsethik - Gruppe B
- Lehrperson
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- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Hypothese, dass viele Menschen im Alltag einen Bewusstseinszustand manifestieren, der ihnen so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen nicht einmal in den Sinn kommt, dass es Alternativen dazu gibt. Dabei vergrößert dieser Bewusstseinszustand möglicherweise oft menschliches Leiden, insofern er von Ängsten, Verlangen und egozentrischen Vorstellungen gelenkt wird, sich durch schnelle Abgelenktheit durch situative Reize auszeichnet und größere Relevanz-Zusammenhänge aus dem Blick verliert. Im Seminar behandeln wir alternative Bewusstseinszustände und diskutieren, inwieweit es ethisch wünschenswert ist, sie zu kultivieren. Möglicherweise kann so eine souveräne Haltung entwickelt werden, die es ermöglicht, mit Würde und Engagement mit der gegenwärtigen poly-krisenhaften Welt umzugehen. Im Seminar werden wir einige alternative Bewusstseinszustände nicht nur theoretisch behandeln, sondern im Rahmen von Achtsamkeits-Übungen auch ein wenig praktisch selbst erforschen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe A
- Lehrperson
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- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klimaethik - Gruppe B
- Lehrperson
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- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Jahr 2026 findet die Klimakrise augenscheinlich kaum mehr größere Beachtung in der allgemeinen Öffentlichkeit. Die politischen Maßnahmen der letzten Jahre werden mitunter sogar zurückgedreht, während sich das Klima immer weiter aufheizt. Dabei ist die Klimakrise – so wird zumindest argumentiert – nach wie vor die relevanteste Krise unserer Zeit, und unser Umgehen mit ihr dasjenige, an dem die gegenwärtige Generation in der Zukunft ethisch bewertet werden wird. Im Seminar wollen wir uns vor diesem Hintergrund zum einen einführend klimaethische Grundlagen erarbeiten, zum anderen aber auch untersuchen, warum es der Menschheit so schwerfällt, gelingend mit der Klimakrise umzugehen. Neben psychologischen und sozio-strukturellen Aspekten werden wir auch untersuchen, inwiefern die zeitgenössische Ethik nur schlecht in der Lage, die relevanten Gesichtspunkte angemessen einzufangen. Zugleich wollen wir in dem Seminar daran arbeiten, eine vorwärtsgewandte und souveräne Haltung zu entwickeln, um uns im Lichte der Klimakrise angemessener verhalten zu können.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Kant und die Wissenschaft
- Lehrperson
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- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BAR/0213/H In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph WT Fischer] Fake News, Alternative Fakten und Verschwörungstheorien - Epistemologie im digitalen Zeitalter
- Lehrperson
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- Dr. Enno Johannes Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Einführung in die Migrationsethik
- Lehrperson
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- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Hänel] Behinderung & das gute Leben
- Lehrperson
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- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde SE1/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Hauswald] Grundfragen der Metaphysik
- Lehrperson
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- PD Rico Hauswald
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph T - Spatan] Philosophy of Language
- Lehrperson
-
- Dr. Sergiu Spatan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde SE2/0102/U Hybrid
- Seminar – [Ph P - NN] Was ist Kritik? Normativität, Ideologie, Emanzipation
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BEY/0E26/Z In Präsenz
- Seminar – [Ph T - Grajner] Die Metaphysik der Fundierung
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/A153/U In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Der Begriff der Fundierung (engl. grounding) spielt in der zeitgenössischen Metaphysik und Metaphilosophie eine wichtige Rolle. In einer ersten Annäherung drückt der Begriff der Fundierung aus, dass eine Tatsache x durch eine andere Tatsache y nicht-kausal bestimmt oder festgelegt wird. Ein Beispiel: Dass eine Person etwa in einem bewussten mentalen Zustand ist, könnte darin fundiert sein, dass sich diese Person in einem bestimmten physischen Zustand befindet. In diesem Seminar werden wir uns mit klassischer und neuerer Literatur zum Begriff der Fundierung beschäftigen. Wir werden Texte von Jonathan Schaffer, Gideon Rosen, Kit Fine und anderen zeitgenössischen Autoren lesen und diskutieren. Da die Texte nur in englischer Sprache zugänglich sind, sind gute Englischkenntnisse Teilnahmevoraussetzung.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt