Lehrveranstaltungen
Wichtiger Hinweis zur Planung
Bitte beachten Sie, dass alle im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Angaben ohne Gewähr erfolgen. Da die Semesterplanung ein dynamischer Prozess ist, kann es fortlaufend zu Änderungen und kurzfristigen Anpassungen (z. B. bei Terminen, Räumen oder Lehrpersonen) kommen.
Es wird daher empfohlen, die Einträge regelmäßig auf Aktualisierungen zu prüfen.
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
- Seminar – [KTh PT - Herbst] Bildung in der polarisierten Migrationsgesellschaft? Religiös-politische Konflikte und Kontroversen als pädagogische und didaktische Herausforderung
- Lehrperson
-
- Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Gesellschaft wird zunehmend als polarisiert wahrgenommen, kontroverse Themen sind im öffentlichen Diskurs präsent. Das beeinflusst auch die Arbeit in und außerhalb von Schule, bei der gesellschaftliche und fachliche Kontroversen auch durch die Teilnehmer:innen eingebracht werden. Hier liegen Herausforderungen und Chancen: Ein pädagogisch angemessener Umgang mit kontroversen Themen kann die fachbezogene und die politische Urteilsbildung stärken.
- Literatur
- Johannes Drerup (2021): Kontroverse Themen im Unterricht. Konstruktiv streiten lernen. Reclam.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [Ph T - Engemaier] Grundlagen des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Philosophie
- Lehrperson
-
- Norbert Engemaier
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A154/U Hybrid - Beschreibung
- Dieses Seminar führt grundlegend in das wissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie ein. Wie liest man philosophische Texte? Was ist ein philosophisches Argument? Wie schreibe ich eigene Texte oder gestalte ich Präsentationen? Wie zitiere ich korrekt? Wie setze ich KI gewinnbringend ein? Was sind Stolperfallen und wie gehe ich z.B. mit Schreibblockaden um? Wie arbeite ich mit anderen Studierenden zusammen?
Für die zu erarbeitenden Portfolios können Studierende aus einem Baukasten verschiedene Leistungen auswählen. Als Arbeitsmaterial dienen kürzere Texte aus diversen philosophischen Themenfeldern. Darunter sind: Gettiers Kritik der Wissensdefinition, Markosian zur personalen Identität, Hennings Trolley-Kunde, Frankfurt zur Verantwortung, Kants Friedensschrift, Lewis zu Zeitparadoxa und Sinnott-Armstrong zur Klimaethik. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - van Ooyen] Die Staats- und Demokratietheorie des Bundesverfassungsgerichts
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Robert Christian van Ooyen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz - Beschreibung
- Das „Politikverständnis“ des Bundesverfassungsgerichts im Spannungsfeld von Macht und Recht aus Sicht der politischen Theorie, erarbeitet anhand der Lektüre zentraler Entscheidungen (insb. Parteiverbotsverfahren von SRP bis NPD II – Ausländerwahlrecht und Kopftuch I-III – Einsatz Bundeswehr – EU von Solange I bis Post-Lissabon). Ausgangspunkt bildet dabei der zentrale Theoriestreit um den „Hüter der Verfassung“ der Kelsen-Schmitt-Kontroverse.
- Literatur
-
- Badura/Dreier (Hg.): Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht, Tübingen 2001
- Baer: Rote Linien, Freiburg 2025
- Brodocz: Die Macht der Judikative, Wiesbaden 2009
- Collings: Democracy’s Guardians. A History of the German Constitutional Court, Oxford 2015
- Czermak: 70 Jahre Bundesverfassungsgericht in ideologischer Schieflage, Baden-Baden 2021
- Darnstädt: Verschlusssache Karlsruhe, München 2018
- Foschepoth: Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg, 2. Aufl., Göttingen 2021
- Gawron/Rogowski: Die Wirkung des Bundesverfassungsgerichts, Baden-Baden 2007
- Gawron: Bundesverfassungsgericht und Religionsgemeinschaften, Berlin 2017
- Gawron: Private und Bundesverfassungsgericht, Berlin 2021
- Gawron/Lembcke/van Ooyen: Reform des Bundesverfassungsgerichts?, Berlin 2021
- Grigoleit: Bundesverfassungsgericht und deutsche Frage, Tübingen 2004
- Grimm: Recht oder Politik? Die Kelsen-Schmitt-Kontroverse…, Berlin 2020
- Häberle: Verfassungsgerichtsbarkeit – Verfassungsprozessrecht, Berlin 2014
- Henne/Riedlinger: Das Lüth-Urteil aus (rechts-)historischer Sicht, Berlin 2005
- Hönnige: Verfassungsgericht, Regierung und Opposition, Wiesbaden 2007
- Jestaedt/Möllers/Lepsius/Schönberger: Das entgrenzte Gericht, Frankfurt a.M. 2011
- Kelsen: Wer soll der Hüter der Verfassung sein?, Neuausgabe, 2. Aufl., Tübingen 2019
- Kneip: Verfassungsgerichte als demokratische Akteure, Baden-Baden, 2009
- Kommers: Judicial Politics in West Germany, Beverly Hills – London 1976
- Kranenpohl: Hinter dem Schleier des Beratungsgeheimnisses, Wiesbaden 2011
- Kuhn: Bundesverfassungsgericht und Parlamentarismus, Baden-Baden 2021
- Kulick/Vasel: Das konservative Gericht, Tübingen 2021
- Lamprecht: Das Bundesverfassungsgericht, BpB, Bonn 2011
- Landfried: Bundesverfassungsgericht und Gesetzgeber, Baden-Baden 1996
- Lembcke: Der Hüter der Verfassung, Tübingen 2007
- Lembcke: Das öffentliche Ansehen des Bundesverfassungsgerichts, Berlin 2007
- Lhotta/Ketelhut/Schöne (Hg.): Das Lissabon-Urteil, Wiesbaden 2013
- Lietzmann: Das Bundesverfassungsgericht, Opladen 1988
- Menzel/Müller-Terpitz (Hg.): Verfassungsrechtsprechung, 3. Aufl., Tübingen 2017
- Möllers: Der vermisste Leviathan, Frankfurt a.M. 2008
- Möllers/van Ooyen (Hg.): Parteiverbotsverfahren, 5. Aufl., Frankfurt a.M. 2017
- van Ooyen: Der Begriff des Politischen des Bundesverfassungsgerichts, Berlin 2005
- van Ooyen: Bundesverfassungsgericht und politische Theorie, Wiesbaden 2015
- van Ooyen: Der Staat der Moderne. Hans Kelsens Pluralismustheorie, 2. Aufl., Berlin 2020
- van Ooyen: Das Bundesverfassungsgerichts und der „Kopftuch-Streit“, 4. Aufl., Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen: Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa, 9. Aufl., Baden- Baden 2022
- van Ooyen: Das Bundesverfassungsgerichts und der Einsatz der Bundeswehr, 5. Aufl., Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen/Möllers: „Der Staat ist von Verfassungs wegen nicht gehindert...“. National-liberaler Etatismus im Staatsverständnis des Bundesverfassungsgerichts, Baden-Baden 2021
- van Ooyen/Möllers: Das Bundesverfassungsgericht im Politikfeld Öffentliche Sicherheit, 6 Bde, Frankfurt a.M. 2025
- van Ooyen/Möllers (Hg.): HB Bundesverfassungsgericht im politischen System, 3. Aufl., Wiesbaden 2025
- Schaal: Integration durch Verfassung und Verfassungsrechtsprechung?, Berlin 2000
- Schlaich/Korioth: Das Bundesverfassungsgericht, 12. Aufl., München 2021
- Schäller: Föderalismus und Souveränität im Bundesstaat, Wiesbaden 2016
- Schmitt: Der Hüter der Verfassung, 4. Aufl., Berlin 1996
- Stolleis (Hg.): Herzkammern der Republik, München 2011
- Stüwe: Die Opposition im Bundestag und das Bundesverfassungsgericht, Baden-Baden 1997
- Vanberg: The Politics of Constitutional Review in Germany, Cambridge 2005
- Vorländer (Hg.): Die Deutungsmacht der Verfassungsgerichtsbarkeit, Wiesbaden 2006
- Wiegandt: Norm und Wirklichkeit. Gerhard Leibholz (1901-1982), Baden-Baden 1995
- Wendenburg: Die Debatte um die Verfassungsgerichtsbarkeit und der Methodenstreit in der Weimarer Republik, Göttingen 1984
- Wöhst: Hüter der Demokratie, Wiesbaden 2017
- Wrase/Boulanger (Hg.): Die Politik des Verfassungsrechts, Baden-Baden 2013.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Theories of Violence and Nonviolence
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- One of the biggest challenges facing critical theorizing of violence and nonviolence is how to define it. Are these accounts universal and ahistorical or are they specific to time and space? While some insist that only physical assault qualifies as violence, others argue that words and ideas have the power to injure, such that violence can be discursive and epistemic. Furthermore, it is also highlighted that violence is not just personal and intersubjective but can also involve economic and legal structures. How do different practices of violence constitute bodies and spaces? What are the technologies of violence? Through what physical, structural, discursive, normative, and affective means and modalities is violence staged and enacted? How do we respond to the ethical demands that these issues raise? Can one fight for gender or racial justice with unjust means? Or does violence only endlessly multiply itself, with every violent act strengthening its force? Given the pervasiveness of violence, is nonviolence a luxury and privilege reserved only for those who need not struggle for their self-preservation, whose existence is not under permanent threat? In this class, we will engage with these questions through the writings of Frantz Fanon, Hannah Arendt, M.K. Gandhi, and Judith Butler.
- Literatur
- The class is a reading seminar. You should be prepared to read and discuss lengthy English texts.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Human Rights and its Critics
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Human rights are commonly classified into civil, political, economic, social, and cultural rights. A wide range of theoretical approaches has been developed to explain why the protection and promotion of human rights are considered central to processes of transnational justice and democratic governance. At the same time, these approaches seek to account for the persistent gaps between the normative promise of human rights and their uneven implementation in practice.
The doctrine of human rights has also generated substantial critical debate. Feminist, postcolonial, and queer scholars, among others, have questioned the transformative and emancipatory potential of the human rights project. Their critiques highlight how the universalist claims embedded in human rights discourse can, in certain contexts, legitimize political exclusion, reinforce existing power hierarchies, or even enable forms of oppression.
This seminar examines both the theoretical foundations of human rights and the major strands of critique directed at them. By engaging with diverse perspectives, the seminar invites students to reflect on the possibilities and limits of human rights as a framework for justice and political transformation, and to consider calls for rethinking some of the field’s underlying assumptions. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [ETh BT - Heilmann] Einführung in das Alte Testament: Pentateuch
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan Heilmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung führt ein in die Schriften des Pentateuchs. Thematisiert werden sowohl die Erzählwelt als auch die Entstehungsgeschichte der Tora im Rahmen der Geschichte Israels.
Am Ende der Vorlesungszeit besteht die Möglichkeit, eine fakultative Bibelkundeklausur als Freischussklausur zu absolvieren. Diese kann in der mündlichen Modulprüfung eingebracht werden. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in der Vorlesung sowie im Tutorium.
Zur Vorlesung gibt es einen passwortgeschützten OPAL-Kurs. Das Passwort erhalten Sie in der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung. - Literatur
- ZENGER, E./FREVEL, C. (Hgg.): Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart u. a. 62006.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [ETh BT - Heilmann] Die Apostelgeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan Heilmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Taten der Apostel, so der eigentliche Titel, erzählt die Ursprünge der christlichen Bewegung in Jerusalem und die Verbreitung des Evangeliums unter den Völkern der antiken Welt „bis an die Enden der Erde“ (Act 1,8). Dabei liest sich der Text wie eine Geschichte voller Abenteuer: Gefängnisausbrüche, Schiffbrüche und Schlangenbisse, spontane Bekehrungen und Aufstände prägen die Erzählung. Schatten heilen Kranke, Zauberbücher werden öffentlich verbrannt, und ein Jüngling fällt während einer endlosen Predigt aus dem dritten Stock – nur um wieder zum Leben erweckt zu werden.
Doch wie viel wahre Geschichte steckt in der Apostelgeschichte? Wie viel ist Ursprungsmythos? Von wem und wann ist die Apostelgeschichte geschrieben? In welchem Verhältnis steht die Apostelgeschichte zu den Paulusbriefen? Wie ist die Apostelgeschichte im Rahmen der antiken Historiographie einzuordnen? Die Vorlesung verbindet exegetische Zugriffe mit geschichtstheoretischen Ansätzen und zeigt, wie antike Autoren aus Geschichte Geschichten schreiben.
Zur Vorlesung gibt es einen passwortgeschützten OPAL-Kurs. Das Passwort erhalten Sie in der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung. - Literatur
- Eine Einführung in die Literatur wird in der ersten Vorlesungssitzung geboten.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 1
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [ETh KG - Michel] Kirchengeschichte VI - Der Weg des Protestantismus zwischen 1919 und 1989
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Michel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Ungefähr 70 Jahre sind eine vergleichsweise kurze Zeitspanne in der Geschichte. Jedoch fanden zwischen 1919 und 1989 so viele Um- und Aufbrüche statt, die das gegenwärtige Christsein mitbestimmen, dass eine Vorlesung über gerade diesen Zeitraum gerechtfertigt ist.
Wir werden den Weg vom Ende des landesherrlichen Kirchenregiments durch die Diktaturen des 20. Jahrhunderts in zwei deutsche Staaten bis zur Wiedervereinigung verfolgen. Dabei stoßen wir unter anderem auch auf theologische Aufbrüche in den 1920er Jahren, die das ganze 20. Jahrhundert prägten. - Literatur
-
- Das Zeitalter der Weltkriege und Revolutionen, hrsg. von MARTIN GRESCHAT (Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen 5), Neukirchen-Vluyn 1999.
- ALBRECHT-BIRKNER, VERONIKA: Freiheit in Grenzen. Protestantismus in der DDR, Leipzig 2018.
- GRESCHAT, MARTIN: Der Protestantismus in der Bundesrepublik Deutschland (1945–2005), Leipzig 2011.
- MAU, RUDOLF: Der Protestantismus im Osten Deutschlands (1945–1990), Leipzig ³2014.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [ETh KG - Michel] Einführungsseminar: Die Lutherbibel. Entstehung - Wirkung - Bedeutung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Michel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Martin Luthers Bibelübersetzung, die im September 1522 mit seiner Übersetzung des Neuen Testaments vielen Leser:innen zugänglich wurde und 1534 mit der ersten Wittenberger Vollbibel abgeschlossen war, prägte die Theologie des Luthertums nachhaltig. Nach seinem Tod wurde der Text zunächst noch stellenweise den Bedürfnissen der Zeit angepasst. Ab 1581 unterblieben solche Änderungen jedoch, weil man meinte, durch Veränderungen den Inhalt zu verfälschen. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu einer ersten Revision des Textes der Lutherbibel.
Diesen Prozessen werden wir im Seminar nachgehen, wobei vor allem der Erwerb des methodischen Handwerkszeugs eines/r Kirchenhistorikers/Kirchenhistorikerin im Fokus der Sitzungen steht. - Literatur
-
- ARMBRUSTER, JÖRG: Luthers Bibelvorreden. Studien zu ihrer Theologie (AGWB 5), Stuttgart 2005.
- REINITZER, HEIMO: Biblia deutsch. Luthers Bibelübersetzung und ihre Tradition, Wolfenbüttel 1983.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [ETh KG - Michel/Hellwig] Theologische Debatten um "Frieden" in den 1980er Jahren in der DDR
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Stefan Michel
- Annabell Hellwig
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0214/U In Präsenz - Beschreibung
- Frieden war zu allen Zeiten ein zentrales Thema, jedoch wurde es wohl nie zuvor so intensiv diskutiert wie im 20. Jahrhundert. Angesichts der atomaren Bedrohung und der Erfahrungen aus zwei Weltkriegen ist dies kaum verwunderlich. Auch der Protestantismus musste erst zu einer neuen Friedensethik finden.
Anhand zentraler Texte aus der Diskussion innerhalb der evangelischen Kirchen der DDR sollen im Seminar verschiedene Standpunkte und Argumentationen in ihrem historischen Kontext nachgezeichnet werden. Gerade darin liegt die Spannung: Während sich die DDR als Friedensstaat inszenierte, entwickelten kirchliche Basisgruppen eine ganz andere Sprache des Friedens. - Literatur
- Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [Ph T - Engemaier] Sprechakttheorie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
- Lehrperson
-
- Norbert Engemaier
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW Hybrid - Beschreibung
- Lange Zeit betrachtete die Philosophie Sprache primär als Abbild der Welt: Von Frege bis zum frühen Wittgenstein stand die Frage im Zentrum, wie Sätze Fakten repräsentieren und wann sie wahr oder falsch sind (Repräsentationalismus).
Mit der pragmatischen Wende durch Wittgenstein, Austin und Searle änderte sich der Fokus: Sprache ist nicht nur Beschreibung, sondern Handlung. Wer verspricht, warnt oder tauft, stellt keine Behauptung auf, sondern vollzieht eine Tat (Sprechakttheorie).
Heute stellt uns die Künstliche Intelligenz vor ein neues Rätsel: Large Language Models (LLMs) produzieren perfekte sprachliche Oberflächen. Aber können sie auch sprachlich handeln?
Die Kernfragen des Seminars:
Vom Abbild zum Werkzeug: Kurzer Abriss der Sprachphilosophie vor und nach der pragmatischen Wende.
Illokution ohne Bewusstsein: Kann eine KI bzw. ein Sprachmodell Sprechakte ausführen? Oder fehlen hier Absicht (Intention), oder sind andere Gelingensbedingungen untergraben?
Wir untersuchen, ob Sprechakttheorien von Austin, Searle und anderen im Zeitalter generativer KI eine Revision benötigen oder ob wir es lediglich mit einer neuen Form bekannter Phänomene zu tun haben. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [ETh RP - Platow] Kinder- und Jugendtheologie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Birte Platow
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Beschreibung
- Friedrich Schweitzer hat mit seiner gleichnamigen Publikation 2000 ein „Recht des Kindes auf Religion“ postuliert. Indirekt knüpft er damit an die Wegbereiter der sogenannten „Kindertheologie“ an (etwa Anton A. Bucher, Gerhard Büttner, Friedhelm Kraft, Petra Freudenberger-Lötz, Hartmut Rupp, Elisabeth Schwarz u. a.). Im Zentrum der Kindertheologie steht das Anliegen, die von Kindern hervorgebrachte Theologie wahrzunehmen, darin enthaltene Muster zu identifizieren, mit dem Ziel, diese auszudifferenzieren und zu flexibilisieren. Dabei geht es also weniger um eine Lehrkraft zentrierte Vermittlung als vielmehr um eine Hermeneutik der aktiven Aneignung und verstärkten Reflexivität. Das gleiche Anliegen vertritt die Jugendtheologie für die betroffene Altersgruppe (vgl. Schwarz/Freudenberger-Lötz).
Auch wenn die Kinder-/Jugendtheologie selbst einen vergleichsweise jungen Ansatz innerhalb der Religionspädagogik darstellt, existieren zahlreiche historische Vorläufer, darunter die antike Feststellung der Andersartigkeit des Kindes, die neutestamentliche Aufwertung des Kindes sowie diverse reformpädagogische Impulse. Innerhalb der systematischen Theologie korrespondieren die Konzepte der Offenbarungstheologie, Laientheologie, der existenzialen bzw. kritisch-dialogischen Theologie mit dem Grundgedanken der Kindertheologie. Entscheidende Anstöße kamen zudem aus der Philosophie, der das Modell des Philosophierens mit Kindern entstammt.
Das Seminar vermittelt theoretisches Wissen zum Konzept; ferner werden die verschiedenen Konzepte kindertheologischer Zugänge thematisiert (Theologie von, für und mit Kindern) und kritisch-konstruktiv reflektiert. Im Zentrum der Übung steht jedoch die pädagogisch-didaktische Konkretion von Kindertheologie. - Literatur
-
- BUCHER, ANTON A.: Kinder als Theologen?, in: Zeitschrift für Religionsunterricht und Lebenskunde 20 (1992) 1, 19-22.
- BUCHER, ANTON A. u. a. (Hgg.): Jahrbücher für Kindertheologie, Stuttgart ab 2002.
- ZIMMERMANN, MIRJAM: Kindertheologie als theologische Kompetenz von Kindern. Grundlagen, Methodik und Ziel kindertheologischer Forschung am Beispiel der Deutung des Todes Jesu, 2. Aufl., Neukirchen-Vluyn 2012.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [ETh RP - NN] SPÜ-Begleitveranstaltung
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/0214/U In Präsenz - Beschreibung
- Sofern Sie über das Praktikumsportal einen Gruppenplatz gebucht und sich in den OPAL-Kurs eingeschrieben haben, werden Sie über Veranstaltungstermine via E-Mail informiert. Das Praktikumsportal erreichen Sie unter: https://praktikumsportal.lehrerbildung.sachsen.de/
Den OPAL-Kurs zu den SPÜ finden Sie hier: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/23203545090
Die Teilnahme an den Veranstaltungen rund um die SPÜ ist verpflichtend. Datum und Uhrzeit Ihrer SPÜ an der Schule werden Ihnen spätestens in der Einführungsveranstaltung mitgeteilt.
Sie besuchen i. d. R. in Kleingruppen semesterbegleitend den Evangelischen Religionsunterricht einer Klasse im Raum Dresden. Nach einer kurzen Hospitationsphase unterrichten Sie selbst in Form von mindestens zwei Unterrichtsversuchen. Hinzu kommen Reflexionsgespräche in der Schule im Anschluss an die Unterrichtsstunden. Die SPÜ umfassen zudem universitäre, z. T. digitale, Begleitveranstaltungen. Sie erhalten bei der Planung und Auswertung Ihrer Stunden Unterstützung durch Lehrbeauftragte, Ihre Kommiliton:innen sowie die Tutorin, welche Sie auch an der jeweiligen Schule hospitiert und berät. Ziel der SPÜ ist es, die Kompetenz zu fachdidaktischem Transfer von Inhalten des Religionsunterrichts aufzubauen und den reflektierten Wechsel in die Lehrer:innenrolle zu vollziehen.
Wichtige Hinweise:
Für Studierende, die im Wintersemester 2026/2027 Ihre SPÜ machen möchten: Die Vergabe der Plätze geschieht ausschließlich über das Praktikumsportal. Beachten Sie bitte unbedingt die frühen Termine (05.06.–19.06.2026) zur Anmeldung im Praktikumsportal: https://tu-dresden.de/zlsb/lehramtsstudium/im-studium/schulpraktika/organisation-der-sps/termine-spue-und-block-b
Termine:
Offizieller Praktikumszeitraum: 13. April 2026 bis 03. Juli 2026 (Bitte beachten Sie die Schulferien.)
Organisatorische Einführungsveranstaltung: 09. April 2026, 9:20 Uhr
Weitere Begleitveranstaltungen:
• Reflexionsveranstaltung: voraussichtlich 21. Mai 2026, 9:20 Uhr
• Begleitseminar: nach Absprache (ggf. digital)
• Auswertungsveranstaltung: voraussichtlich 09. Juli 2026, 9:20 Uhr
Alle weiteren Informationen erhalten Angemeldete via E-Mail. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [GE AG - Coert] Seeherrschaft in der Antike
- Lehrperson
-
- Jean Coert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [GE AG - Coert] Pompeius und die Krise der Republik
- Lehrperson
-
- Jean Coert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [GE AG - Stühmer] HIST EKMQ Proseminar
- Lehrperson
-
- Noreen Stühmer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [ETh ST - Schwarke] Grundzüge der Dogmatik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christian Schwarke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Glaubenslehre (oder Dogmatik) ist derjenige Teil der Theologie, in dem versucht wird, die Inhalte des christlichen Glaubens rational zu durchdringen und sie für die jeweilige Gegenwart verständlich zu machen. Bei dieser Beschäftigung ist in der 2000-jährigen Geschichte des Christentums ein Gedankengebäude von erheblichen Ausmaßen entstanden.
Die Vorlesung will eine Art Reiseführer zu diesem Bauwerk bieten. Zu Beginn werden unterschiedliche Ansätze (Grundrisse), eine Theologie zu entwickeln, behandelt. Dann geht es in die verschiedenen Räume der Theologie: An den klassischen Themen (z. B. Gotteslehre, Christologie, Eschatologie) sollen die dahinterstehenden Fragen ebenso deutlich werden wie die Geschichtlichkeit der Theologie (ihr jeweiliger Stil). Die Vorlesung ist Teil des Basismoduls Systematische Theologie und als solche an Grundlagen orientiert.
Zur Vorlesung gibt es einen passwortgeschützten OPAL-Kurs. Das Passwort erhalten Sie in der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung. - Literatur
-
- Während des Semesters lesen Sie begleitend zur Vorlesung (auch als E-book in der SLUB):
- LEONHARDT, ROCHUS: Grundinformation Dogmatik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Theologie (UTB 2214), 5. Aufl., Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2023.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [ETh ST - Schwarke] Religion und Kultur
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christian Schwarke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- „Religion ist die Substanz der Kultur, und Kultur ist die Form der Religion.“ (Paul Tillich)
Das Christentum wird, wie alle Religionen, nur in kulturellen Erscheinungen sichtbar, hörbar, lesbar, erlebbar. Aber wie beeinflussen sich Religion und Kultur gegenseitig? Und was können wir aus der Kultur theologisch lernen? Diese Fragen werden in der Vorlesung verbunden mit der Frage nach dem scheinbaren Verschwinden des Christentums in der Gegenwart. Wenn Kultur und Religion grundsätzlich so eng verbunden sind wie in der Vergangenheit, müssten wir doch auch in der Kultur der Gegenwart Religiöses (oder dessen Abwesenheit) erkennen können. Es geht aber nicht nur darum, irgendwo religiöse Elemente zu finden, sondern nach deren Bedeutung zu fragen. Was lernen wir durch den Blick auf die Kultur über die Religion der Gegenwart?
Wir begeben uns auf eine Spurensuche in ganz verschiedene Bereiche der Kultur (in Vergangenheit und Gegenwart): Literatur, Bildende Kunst, Musik, Architektur, Comics, Museen, Filme und Serien, Gärten, Computerspiele, Werbung, CD-Cover und …. (was fällt Ihnen noch ein?)
Für Freunde der Theorie: Selbstverständlich müssen wir uns zunächst darüber verständigen, was wir unter Kultur, Religion und Christentum verstehen wollen und was bisher zu deren Verhältnis gedacht wurde (s. o. das Zitat von Tillich). Wie „findet“ man Christentum und Religion in säkularen Kontexten? Ist unsere Brille, die Religion nur dort erkennt, wo es um Transzendenz geht, eigentlich noch hilfreich?
Für Freunde der Phänomene: Wir werden sehr viele Bilder sehen, Musik hören, Filmausschnitte ansehen, vielleicht Gebäude, Gärten und Museen besuchen, Material sammeln, …
Zur Vorlesung gibt es einen passwortgeschützten OPAL-Kurs. Das Passwort erhalten Sie in der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung. - Literatur
-
- TILLICH, PAUL: Die religiöse Substanz der Kultur, GW IX, Stuttgart: Ev. Verlagswerk 1967.
- GEERTZ, CLIFFORD: Religion als kulturelles System, in: DERS: Dichte Beschreibung, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1987, S. 44-95.
- COBB, KELTON: The Blackwell Guide to Theology and Popular Culture, Malden (MA)/Oxford (UK): Blackwell 2005.
- LYDEN, JOHN C./MAZUR, ERIC MICHAEL (Hgg.): The Routledge Companion to Religion and Popular Culture, London: Routledge 2015/2019.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Ph P - Zucca-Soest] Rechtsphilosophie (Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick)
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 180
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0004/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung führt in zentrale Fragen und Traditionen der Rechtsphilosophie ein und verfolgt deren Entwicklung von der Antike bis zu aktuellen rechtskritischen Ansätzen. Ausgehend von Platon, Aristoteles und der römischen Naturrechtslehre wird untersucht, wie Recht, Gerechtigkeit und politische Ordnung in den klassischen Grundlagen des europäischen Denkens konzipiert wurden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Idealismus, insbesondere bei Kant und Hegel, die Recht als Ausdruck von Freiheit, Vernunft und staatlicher Ordnung begreifen. Grundbegriffe wie Autonomie, Moralität und Rechtsstaatlichkeit werden dabei philosophisch vertieft.
Ergänzend behandelt die Vorlesung die Diskurstheorie des Rechts bei Jürgen Habermas, der Recht als Ergebnis demokratischer Verständigungsprozesse versteht und die Legitimität rechtlicher Normen an die kommunikative Rationalität bindet.
Abschließend wendet sich die Vorlesung modernen Formen der Rechtskritik zu, darunter feministische Rechtswissenschaften und kritische Rechtstheorien, die die vermeintliche Neutralität des Rechts in Frage stellen und seine Rolle bei der Reproduktion von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen analysieren. Ziel der Vorlesung ist es, Recht sowohl als philosophisches Problem als auch als historisch und politisch umkämpfte Praxis zu verstehen. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 4
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 5
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
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- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen 3
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Seminar bildet gemeinsam mit der gleichnamigen Vorlesung das Modul „Einführung in das Studium der Internationalen Beziehungen“. Inhaltlich beschäftigen sich die (Pro-)Seminar im ersten Teil überblicksartig mit Gegenstand und Modellannahmen der Internationalen Beziehungen. Anschließend werden die wesentlichen Theorieschulen und zentralen Analysekonzepte erarbeitet. Das erworbene Grundlagenwissen findet in einem abschließenden empirischen Teil zu Kooperation in der internationalen Politik exemplarisch Anwendung.
- Literatur
-
- Literatur zur Einführung:
- Berenskoetter, Felix (2016) (Hrsg.), Concepts in World Politics. London: SAGE
- Deitelhoff, Nicole/Zürn, Michael (2016) Lehrbuch der Internationalen Beziehungen. Per Anhalter durch die IB-Galaxis, München: C.H. Beck.
- Schimmelfennig, Frank (2021) Internationale Politik, 6., aktual. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB.
- Diez, Thomas/Bode, Ingvild/ Fernandes da Costa, Alexandra (2011), Key Concepts in International Relations, London: SAGE.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Did - Besand] Politische Bildung in der Berufsschule
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anja Besand
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Politische Bildung ist von jeher ein fester allgemeinbildender Bestandteil in Berufsausbildungen. Ganz gleich in welcher Schulart eine berufliche Qualifikation erworben wird, immer findet während des beruflichen Lernens auch politisches Lernen statt. Es scheint jedoch so, als findet in der Politikdidaktik die berufliche Bildung recht wenig Beachtung. Aber was sind die Ursachen dieses Problems?
Nicht zuletzt die Einbindung der allgemeinbildenden Fächer in eine lernfeldorientierte Ausbildungsstruktur scheint entscheidend die Problemlage zwischen politischer und beruflicher Bildung zu prägen. Seit der Implementierung der Lernfeldstruktur entsteht ein völlig neues und sehr komplexes didaktisches Spannungsverhältnis zwischen den allgemeinbildenden Fächern mit ihrer bisher gewohnten eigenständigen Systematik und den Lernfeldern, die komplexe berufliche Handlungszusammenhänge und -situationen abbilden. In diesem Spannungsfeld bewegt sich auch die politische Bildung und es wird klar, wie bedeutend eine Neubestimmung des Verhältnisses von politischer und beruflicher Bildung wird.
In diesem Seminar wollen wir das Spannungsverhältnis zwischen politischer und beruflicher Bildung eingehend untersuchen sowie Problemlagen und Bedarfe in diesem Bereich vertiefend analysieren. Ausgehend von dieser Analyse und unter Berücksichtigung bereits vorhandener didaktischer Konzeptionen für andere Schulbereiche aber auch für andere allgemeinbildende Fächer im Berufsbildungsbereich soll ein tragfähiges Modell entwickelt werden, wie politische Bildung in der beruflichen Bildung gestaltet werden kann. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Holzscheiter] Studierende als organisierte politische Akteure: transnationale Mobilisierung, Protest und Solidarität in nationalen und globalen Krisen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Beschreibung
- Wann, wie und mit welchen Effekten werden Studierende zu politischen Akteuren? Wie bilden sich transnationale Netzwerke zwischen Studentenprotesten und -bewegungen heraus und mit welchen Zielen? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns im Seminar gemeinsam annähern und aus der Perspektive des forschenden Lernens Entstehung, Formen, Strategien und Effekte (historischer und aktueller) Protestbewegungen und politischen Organisationen Studierender analysieren und vergleichen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Did - Hoyer] Zwischen Simulation und Wirklichkeit – Spielbasierte Formate im Gemeinschaftskundeunterricht
- Lehrperson
-
- Juliane Hoyer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Beschreibung
- Spielend lernt es sich viel leichter, oder? Vor allem Entscheidungsspiele, Rollenspiele, Diskussionsformen und Planspiele, die fest im Lehrplan verankert sind, werden um Unterricht eingesetzt. Aber auch Mikromethoden, Gesellschafts- und Computerspiele sowie szenische Spielformen bieten die Möglichkeit abstrakte Gegenstände emotional erfahrbar zu machen und konflikthaltige, alltägliche, oder fiktive Problemsituationen zu bearbeiten und zu analysieren. Spiele schaffen schüler:innen- und handlungsorientierte Zugänge und ermöglichen eine große Vielfalt lebendiger Unterrichtssituationen.
Zunächst beschäftigen wir uns in diesem praxisorientierten Seminar mit den pädagogischen und fachdidaktischen Zielen beim Einsatz von Spielen im Unterricht. Anhand des derzeitigen Forschungsstandes beleuchten wir die Potenziale, die in spielerischen Unterrichtsmethoden stecken, wobei auch die Herausforderunge in den Blick genommen werden. Im Zentrum aber sollen Spiele erprobt werden, um davon ausgehend zu fragen: Welche Spiele eignen sich wo und welche Voraussetzungen braucht es, damit Lernen im Spiel gelingen kann. - Literatur
-
- Literatur:
- Jacobs, Heinz (Hg.) (2010): Ökonomie spielerisch lernen. Kompetenz gewinnen. Spiele, Rollenspiele, Planspiele, Simulationen und Experimente. Frankfurt/M.
- Petrik, Andreas/Rappenglück, Stefan (Hg.) (2017): Handbuch Planspiele in der politischen Bildung. Schwalbach/Ts.
- Scholz, Lothar (2022): Spiele im Politikunterricht. Frankfurt/M.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw IP - Kleinschmidt] Geschichte, Theorien u. aktuelle Fragen der Politik Europas
- Lehrperson
-
- Dr. Jochen Kleinschmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieser Kurs wendet einen historisch-soziologischen Ansatz auf die Analyse europäischer Politik und Geschichte an. Dieser basiert auf der Beobachtung und theoretischen Interpretation langfristiger Interaktionsmuster zwischen sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, internationalen Systemen und militärischen Konflikten. Insbesondere wird auf entscheidende Transformationsprozesse in der europäischen Geschichte – wie Staatenformation, Revolutionen, der Aufstieg von Absolutismus, Imperialismus, Faschismus, der liberalen Demokratie und der modernen Konsumgesellschaft, die beiden Weltkriege, der Kalte Krieg, die europäische Einigung und ihre Krise sowie der gegenwärtige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine – eingegangen. Auch die Beziehungen Europas zu anderen Teilen der Welt, und hier insbesondere die transatlantischen Beziehungen, werden thematisiert. Erfolgreiche Teilnehmer*innen erwerben ein fortgeschrittenes Verständnis der begrifflichen und theoretischen Debatten über europäische Politik und Geschichte in den Internationalen Beziehungen und in angrenzenden Disziplinen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Did - Rentsch] Sozioökonomische Bildung
- Lehrperson
-
- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Ausgangspunkt dieses Seminars ist die Beobachtung, dass ökonomische Bildung in der Schule und (und auch im Studium) häufig auf ein sehr enges Verständnis von Wirtschaft reduziert wird, in dem gesellschaftliche Machtverhältnisse, soziale Ungleichheit und ökologische Krisen ausgeblendet werden. Das Fach Gemeinschaftskunde ist aber als Integrationsfach gedacht. Das bedeutet: Bezugsdisziplinen wie der Bereich „Wirtschaft“ sind nicht isoliert, sondern eingebettet in gesellschaftliche, politische und ökologische Zusammenhänge zu denken und zu unterrichten. Das Seminar führt in die Grundlagen, zentralen Kontroversen und didaktischen Perspektiven der sozioökonomischen Bildung ein. Sozioökonomische Bildung meint dabei die Idee, Lernprozesse zu ökonomischen Zusammenhängen immer plural, multiperspektivisch und sozialwissenschaftlich in ihrem gesellschaftlichen Kontext zu betrachten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit sozioökonomischen Ungleichheiten und der Frage, wie Bildungsprozesse dazu beitragen können, Lernende zu einer reflektierten, mündigen und demokratischen Teilhabe an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen zu befähigen. Dabei werden auch Bezüge zu kapitalismuskritischen, emanzipatorischen und transformativen Ansätzen politischer Bildung hergestellt.
- Literatur
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- Literaturempfehlungen
- Autorengruppe Sozioökonomische Bildung. (2019). Was ist gute ökonomische Bildung? Leitfaden für den sozioökonomischen Unterricht. Deutschland: Wochenschau Verlag.
- Bünger, C., Czejkowska, A., Lohmann, I., Steffens, G. (2022). Zukunft - Stand jetzt. Jahrbuch für Pädagogik 2021. Beltz Juventa.
- Chehata, Y., Eis, A., Lösch, B., Schäfer, S., Schmitt, S., Thimmel, A. Trumann, & Wohnung, A. (2023). Handbuch kritische politische Bildung. Wochenschau Verlag.
- Engartner, T., & Krisanthan, B. (Hg.). (2017). Wie viel ökonomische Bildung braucht politische Bildung?. Wochenschau Verlag.
- Fridrich, C., & Hofmann-Schneller, M. (2017). Positionspapier „Sozioökonomische Bildung“. GW-Unterricht, 145(1), 54-57
- GS*ÖBW. (2023). Was ist und was will sozioökonomische Bildung? Positionen der Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft. Online verfügbar unter: https://soziooekonomie-bildung.eu/ueber-die-gsoebw/positionspapier/
- Hedtke, R. (2018). Das sozioökonomische Curriculum. Wochenschau Verlag.
- Hedtke, R. (2023). Wirtschaft und Gesellschaft: Eine Theorie der sozioökonomischen Bildung. Wochenschau Verlag.
- Lösch, B. (2025). Widersprüche der Demokratiebildung in einer kapitalistischen Gesellschaft. Zum Erfordernis politischer Bildung. In: Achour, S., Sieberkrob, M., Pech, D., Zelck, J., & Eberhard, P. (Hrsg.). Handbuch Demokratiebildung und Fachdidaktik. Bd. 1, Grundlagen und Querschnittsaufgaben. Wochenschau Verlag.
- Oppenhäuser, H. (2023). Wirtschaft demokratisch gestalten lernen: Kritische Materialien für Unterricht und außerschulische Bildung. Wochenschau Verlag.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Did - Belling] „Was soll man da denn machen?!“ Herausforderungen (in) der Demokratiebildung
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar thematisiert eine der größten und immer wieder aktuellen Herausforderung der politischen Bildung: Wie gehen wir als politische Bildner:innen damit um, wenn wir im Kollegium, mit Eltern oder in der Arbeit mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen menschenrechtsfeindlichen Haltungen oder demokratiefeindlichen Äußerungen begegnen? Wie könnten adäquate Handlungsstrategien aussehen? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention stehen uns als politische Bildner:innen zur Verfügung?
Kurzum: Was soll man da denn machen?
Dieses Seminar ist als Fallseminar angelegt, welches den Fokus auf von Ihnen eingebrachte Fallbeispiele aus dem (schulischen) politischen Bildungsbereich legt, bei denen Sie auf Hürden getroffen sind. Diese werden als Anlass für die Fallausarbeitungen genommen, die gemeinsam in Gruppen durchgeführt, vorgestellt und im Plenum besprochen werden.
Abschließend beschäftigen wir uns mit bewährten Lösungsansätzen für herausfordernde Situationen, die der eigenen Professionalisierung für die zukünftige politische Bildungsarbeit dienen sollen.
Die Studierenden sollen durch das Seminar anhand von exemplarischen alltagsnahen Situationen Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommen und dadurch ihre eigenen Handlungsspielräume in herausfordernden Situationen erweitern.
Für Studierende des „Moduls für alle“ (EGS-(SEOS/SEGY/SEBS)-T1-1 und EGS-(SEOS/SEGY/SEBS)-T2-2)) empfehlen wir explizit, dieses Seminar erst ab dem 3. Fachsemester (also nach dem Besuch des Einführungsmoduls GK) zu besuchen.
Bitte beachten Sie, dass Sie in diesem Seminar keine PL ablegen können, wenn Sie im Sommersemester 2024 oder früher das Seminar mit demselben Titel bereits besucht und bereits dort eine PL abgelegt haben. - Literatur
-
- Grundlagenliteratur (Auswahl):
- Behrens, Rico/ Besand, Anja/ Breuer, Stefan (2021): Politische Bildung in reaktionären Zeiten. Plädoyer für eine standhafte Schule, Frankfurt a. M: Wochenschau.
- Hufer, Klaus-Peter (2018): Argumente am Stammtisch. Erfolgreich gegen Parolen, Palaver und
- Populismus, 8. völlig überarb. Aufl., Frankfurt a. M.: Wochenschau.
- Kenner, Steve/ Lange, Dirk (2019): Demokratiebildung, in: Achour, Sabine/ Busch, Matthias/
- Meyer-Heidemann, Christian/ Massing, Peter (Hrsg.): Wörterbuch Politikunterricht. Frankfurt a. M.: Wochenschau.
- Salzborn, Samuel/ Kurth, Alexandra (2019): Antisemitismus in der Schule. Erkenntnisstand
- und Handlungsperspektiven, Berlin/ Gießen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Did - Belling] Sprache als Schlüssel: Politikunterricht sprachsensibel denken und planen
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Sprache ist ein zentrales Werkzeug im Politikunterricht – ihre Bedeutung wird jedoch oft unterschätzt. In diesem Seminar setzen wir uns mit der sprachlichen Dimension des Fachunterrichts auseinander und hinterfragen, wie wir Lernende dabei unterstützen können, Fach- und Bildungssprache kompetent zu nutzen. Gerade der Politikunterricht erfordert eine präzise Sprachverwendung, da er verschiedene Fachsprachen und komplexe Diskurse vereint. Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele und eigener Planungsversuche werden wir Wege erarbeiten, wie politische Lernprozesse sprachsensibel gestaltet werden können. Unser Ziel ist es, ein reflektiertes Verständnis für den Zusammenhang von Sprache und Verstehen im Politikunterricht zu entwickeln und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Unterrichtspraxis abzuleiten.
Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der mündlichen Interaktion im Unterricht. Gemeinsam analysieren wir, mit welchen sprachlichen Hürden Schüler:innen im Politikunterricht konfrontiert werden und entwickeln Ansätze, wie sie hierbei sinnvoll unterstützt werden können. Ein Fokus liegt dabei auf der Frage, wie eine inklusive politische Sprachbildung gestaltet werden kann.
Das Seminar bietet Ihnen sowohl theoretische Einblicke als auch praxisorientierte Methoden zur Entwicklung eigener sprachsensibler Unterrichtskonzeptionen. So lernen Sie, wie Sie Lernende nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich gezielt fördern und sie auf ihrem Weg zu einer mündigen und aktiven politischen Teilhabe unterstützen können.
Für Studierende des Moduls für alle (EGS-(SEOS/SEGY/SEBS)-T1-1 und EGS-(SEOS/SEGY/SEBS)-T2-2)) empfehlen wir explizit, dieses Seminar erst am dem 3. Fachsemester (also nach dem Besuch der Basismodule) zu besuchen. Bei Rückfragen hierzu melden Sie sich gern per E-Mail bei mir.
Bitte beachten Sie, dass Sie in diesem Seminar keine PL ablegen können, wenn Sie im Wintersemester 2024/25 das Seminar „Politikunterricht sprachsensibel denken und planen“ bereits besucht und bereits dort eine PL abgelegt haben. - Literatur
-
- Grundlagenliteratur (Auswahl):
- Achour, Sabine et al. (2020): Sprachbildung im Politikunterricht, Wochenschau-Sonderausgabe.
- Michalak, Magdalena (2014): Sprache als Lernmedium im Fachunterricht. Theorien und Modelle für das sprachbewusste Lehren und Lernen, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
- Neuhof, Julia/ Girnus, Luisa (2020): Sprachbildung im Fach Politische Bildung – Ein unbespieltes Feld?, in: Juchler, Ingo (Hrsg.): Politik und Sprache. Handlungsfelder politischer Bildung. Wiesbaden: Springer VS, S. 109-121.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Einführungskurs – [Pw Did - Belling] Kinder und Politik
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 48
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt für Grundschulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich NICHT an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Einführungskurs – [Pw Did - Mai] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Nele Amelie Mai
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich NICHT an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Einführungskurs – [Pw Did - Birkenhauer] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Peter Birkenhauer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich NICHT an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Einführungskurs – [Pw Did - Birkenhauer] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Peter Birkenhauer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich NICHT an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Einführungskurs – [Pw Did - Hölzel-Chokharash] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Tina Hölzel-Chokharash
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich NICHT an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Duwe] Konzeptuelle und kontextuelle Kunst- und Medienpraxis
- Lehrperson
-
- Svea Duwe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zeitfenster Lehramt
- Schulpraktische Übung – [KuM Kp - Lübke] Schulpraktische Übung 3
- Lehrperson
-
- Dr. Christin Lübke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Ph WT – Braccini] What Does It Mean to Understand Science?
- Lehrperson
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- Emma Braccini
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde SE2/0221/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [Ge FN - Kästner] EKMQ FNZ
- Lehrperson
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- Dr. Alexander Kästner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
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- Einschreibung über
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- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs führt in die Quellenkunde der Frühen Neuzeit ein und wird kombiniert mit einer Einführung in die Quellenkunde der Mittelalterlichen Geschichte (Tim Weitzel). Die Seminargruppen wechseln im Semester.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Proseminar – [Ge MG - Weitzel] HIST-EKMQ
- Lehrperson
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- PD Dr. Tim Weitzel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Kurs führt in die Quellenkunde der Mittelalterlichen Geschichte ein und wird kombiniert mit einer Einführung in die Quellenkunde der Frühen Neuzeit (Alexander Kästner). Die Seminargruppen wechseln im Semester.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Schulze Wessel] Politisches Denken: Moderne Demokratietheorien
- Lehrperson
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- PD Dr. Julia Schulze Wessel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
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- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0213/U In Präsenz bis HSZ/0403/H In Präsenz bis POT/0106/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz bis ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar werden wir uns von den Widersprüchen und Spannungen zentralen Fragen moderner Demokratie widmen. Ausgehend von den Denkerinnen Hannah Arendt und Judith Shklar werden zwei politische Denkerinnen behandelt, die aus der Position des Exils auf die Versprechen von Menschenrechten und Demokratien blickten. Ihr Denken war immer ein erfahrungsgesättigtes Denken, das skeptisch blieb gegen einen universalisierenden Blick, der spezifische Marginalisierungserfahrungen nicht in sein Denken aufnahm. Beide teilen miteinander die Erfahrung, zu den Ausgestoßenen durch Staat und Gesellschaft zu gehören und in einem anderen Land Zuflucht suchen zu müssen. Die Erfahrung von Ausbürgerung, sozialer Ausgrenzung und Flucht prägen das Denken beider Frauen.
Mit ihnen und anderen Denker:innen soll eine Perspektive der Demokratietheorie aufgezeigt werden, in der wir mit verschiedenen Denker:innen – trotz ihrer unterschiedlichen Theorietraditionen –, in der gegen die Exklusion angedacht wird. Die Fragen nach der Legitimation von Ausschlüssen und Grenzziehungen, die auch konsolidierte Demokratien permanent begleitet, soll im Zentrum des Seminars stehen. So rücken bei ihnen marginalisierte Figuren in den Blick und werden in die politische Theoriebildung aufgenommen. Das Seminar wird vergleichend Texte von Denkerinnen diskutieren, die sich mit den Fragen von Exklusion und Inklusion, von Marginalisierung und Kämpfen gegen die Marginalisierung in modernen Demokratien beschäftigen. - Literatur
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- Allen, Danielle S. 2020. Politische Gleichheit: Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2017. Übersetzt von Christine Pries. Erste Auflage. Berlin: Suhrkamp.
- Arendt, Hannah. 1989: Gäste aus dem Niemandsland. In: Dies.: Nach Auschwitz. Essays und Kommentare 1. Übersetzt von Eike Geisel. Hg. von Eike Geisel und Klaus Bittermann. Berlin, S. 150-154.
- Arendt, Hannah. 1986. Wir Flüchtlinge. In: Dies.: Zur Zeit. Politische Essays. Übersetzt von Eike Geisel. Hg. von Marie Luise Knott. Berlin, S. 7-21.
- Shklar, Judith. 1991: American Citizenship. The Quest for Inclusion. Cambridge, Mass./London.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Ge FN - Ziegler] Einführungsvorlesung HIST-EKMQ
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
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- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ/0003/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung führt in ausgewählte Themen, Konzepte und Methoden der historischen Forschung ein.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 1 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 2 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 3 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Ph P - NN] Tutorium 4 zur Vorlesung im Modul Teilbereiche der Praktischen Philosophie: Positionen im Überblick
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – Für Seiteneinsteiger:innen: Politische Bildung im Lückenschlussverfahren
- Lehrperson
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- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – – Virtuell - Beschreibung
- Sie sind Seiteneinsteiger:innen im Schuldienst und wollen Studieninhalte im Fach Gemeinschaftskunde nachstudieren (Lückenschluss)?
Dann senden Sie Ihren LaSuB-Beleg der fehlenden Studieninhalte und –umfänge gemäß § 7 Abs. 5 QualiVO Lehrer zunächst an weiterbildung.studiengang@tu-dresden.de.
Im nächsten Schritt wird die Studienfachberaterin für das Lehramt Gemeinschaftskunde Susanne Rentsch anhand Ihrer Unterlagen und in einem persönlichen Gespräch gemeinsam mit Ihnen feststellen, welche Module des regulären Lehramtsstudiengangs Sie absolvieren können.
Sie studieren grundsätzlich gemeinsam mit den regulär Studierenden an den jeweiligen Lehrveranstaltungen des Lehramtsstudiengangs und legen die entsprechenden Prüfungen ab. Speziell für die Einführung in die Fachdidaktik Gemeinschaftskunde erhalten Sie jedoch in diesem Kurs Angebote zur selbstbestimmten fachdidaktischen Qualifizierung neuer Fachkräfte im Feld der politischen Bildung. - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Blockseminar – Wie geht es weiter? Infos zum 1. und 2. Staatsexamen in GRW
- Lehrperson
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- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Beschreibung
- In dieser digitalen Veranstaltungsreihe beschäftigen wir uns mit allen Fragen, die euch zum Ersten Staatsexamen und zum Referendariat im Fach Gemeinschaftskunde unter den Nägeln brennen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Tempel] Objekt
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt