01.07.2026
Hi!Lusatia-Netzwerk präsentiert sich in der Görlitzer Galerie Brüderstraße
Wie sieht die Lausitz von morgen aus? Welche Ideen, Innovationen und Forschungsprojekte prägen bereits heute die Entwicklung unserer Region?
Mit der Ausstellung „Hi!Lusatia – Zukunftsperspektiven für die Lausitz“ wird die Galerie Brüderstraße in der Görlitzer Altstadt (Brüderstr. 9) zum Schaufenster einer Region im Wandel. Mehr als ein Dutzend Partner aus Wissenschaft, Bildung und Regionalentwicklung - darunter natürlich auch das TUD | IHI Zittau - machen gemeinsam sichtbar, wie sich die Lausitz zu einer international vernetzten Forschungs- und Innovationsregion entwickelt.
Die Ausstellung zeigt aktuelle Forschungsprojekte, Zukunftsvorhaben und berufliche Perspektiven in Wissenschaft und Innovation. Gleichzeitig wird deutlich, wie neue Ideen, internationale Kooperationen und Menschen aus aller Welt die Region bereichern und den Strukturwandel aktiv mitgestalten.
Welche neuen Ausbildungs-, Studien- und Karrierewege entstehen durch die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen in der Region? Interaktive Exponate, digitale Inhalte und persönliche Geschichten der Menschen hinter den Projekten machen die Themen verständlich und greifbar und zeigen gleichzeitig überraschende Perpektiven von Forschenden aus aller Welt auf die Region.
Mitten im Herzen der Görlitzer Altstadt – zwischen Obermarkt und Untermarkt – richtet sich die Ausstellung gleichermaßen an Bürgerinnen und Bürger der Region sowie an Gäste aus dem In- und Ausland.
Begleitend zur Ausstellung laden Vorträge, Gesprächsformate und weitere Veranstaltungen dazu ein, mit Forschenden und Akteuren der Regionalentwicklung ins Gespräch zu kommen.
Öffnungszeiten: 22.06.-31.10.2026 ist die Galerie regulär werktags zwischen 10 und 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Mitglieder des Hi!Lusatia e.V. in Kooperation mit der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung und der Görlitzer KulturService GmbH. Unterstützt wird das Vorhaben von der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien.