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Wir prägen die Welt - Der Bereich Ingenieurwissenschaften stellt sich vor © TU Dresden

Im Zuge des Zukunftskonzepts »Die Synergetische Universität« wurden die 18 Fakultäten der Technischen Universität Dresden unter dem Dach von fünf Bereichen neu organisiert. Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik und Maschinenwesen sind im Bereich Ingenieurwissenschaften zusammengeschlossen.

Tradition und Innovation, erfolgreiche Lehre und Forschung, namhafte Wissenschaftler und hoch motivierter wissenschaftlicher Nachwuchs prägen den Bereich Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität Dresden. Praxisnahes und forschendes Lehren und Lernen, international tätige Professoren, interessante Forschungsprojekte, exzellente Grundlagenforschung, modernste Technik sowie weltweite universitäre und industrielle Kooperationen bieten beste Studienvoraussetzungen. Dabei sind Lehre und Forschung immer eng miteinander verzahnt. Der Bereich – auf Grundlage seiner Breite an Wissen, Können, Engagement und Neugier – setzt ganz bewusst auf ganzheitliche Lösungen für die Anforderungen unserer Zeit, die ohne ingenieurtechnische Mitwirkung wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Maschinenbauer, Konstrukteure, Materialwissenschaftler, Elektrotechniker1 und IT-Fachleute sind bestens vernetzt und forschen gemeinsam an Fragen des Klimawandels, der steigenden Mobilität oder abnehmender Energieressourcen.

Lehre

Interdisziplinarität wird auch in allen Studiengängen tagtäglich gelebt und ist fester Bestandteil des forschungsorientierten Ausbildungskonzeptes. Durch die enge Verknüpfung mit Wirtschaft und Industrie sowie den außeruniversitären Forschungseinrichtungen kommen die Studierenden frühzeitig in Kontakt mit berufspraktischen Fragen und können wertvolle Kontakte für ihre eigene berufliche Zukunft knüpfen.

Forschung

Der Bereich Ingenieurwissenschaften an der TU Dresden zeichnet sich gleichermaßen durch exzellente Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung aus. Es gehört zum Selbstverständnis der Ingenieurwissenschaftlerinnen, Fragestellungen an aktuellen gesellschaftlichen Bedürfnissen und den Erfordernissen der Industrie auszurichten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller drei Fakultäten arbeiten dabei interdisziplinär zusammen.

Fußnoten
  1. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter.
     

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Duwe, Jacqueline
Letzte Änderung: 25.09.2018