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Stiftungsprofes­sur für Baumaschinen

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Sekretariat, Frau Christiane Tille

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Ingenieurwissenschaftler koordinieren 9 Mio. Euro-Verbundprojekt zur Zukunft des Bauens

Ein selbstfahrender Bagger, ein kabelloses 5G-Netzwerk mit Baustellencloud und intelligente Werkzeuge – mit Technologien wie diesen kann eine digitalisierte Baustelle den Herausforderungen der Zukunft wie z. B. dem Fachkräftemangel begegnen. Ingenieure der TU Dresden (TUD) entwickeln in dem Verbundprojekt „Bauen 4.0. Effizienz und Produktivitätssteigerung von Bauprozessen durch Vernetzung und Kommunikation mobiler Arbeitsmaschinen“ mit mehr als 20 Partnern neue Maschinen- und Kommunikationstechnologien für eine vollständig vernetzte Baustelle. In den nächsten drei Jahren sollen diese Anwendungen auf der ersten realen 5G-Testbaustelle erprobt werden.

An dem Projekt sind neben der Professur für Fluid-Mechatronische Systemtechnik (Prof. Weber) von der TU Dresden auch die Stiftungsprofessur für Baumaschinen (Prof. Frank Will), der Vodafone Chair für Mobile Nachrichtensysteme (Prof. Gerhard Fettweis) und der Telekom Chair für Kommunikationsnetze (Prof. Frank Fitzek) sowie von der TU München der Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik beteiligt.