20.05.2026
Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft besucht die Professur Agrarsystemtechnik
Der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Georg-Ludwig von Breitenbuch, bei der Besichtigung des Agrothermie-Systems
Staatsminister von Breitenbuch und Vertreter des Ministeriums am Agrarroboter ELWOBOT II mit Wasserstoff-Modul
Am Montag, dem 20. April 2026 besuchte der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Georg-Ludwig von Breitenbuch, den Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik der Fakultät Maschinenwesen an der Technischen Universität Dresden. Er wurde zudem durch Herrn Daniel Gellner, Leiter der Abteilung 3 "Land- und Forstwirtschaft" des Staatsministeriums, begleitet.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch über aktuelle Forschungsprojekte und die Rolle der Einrichtung in der regionalen und globalen Innovationslandschaft.
Professor Thomas Herlitzius, Lehrstuhlinhaber und Institutsleiter des Instituts für Naturstofftechnik, stellte die Forschungsschwerpunkte vor und erläuterte, wie die Professur mit ihren Entwicklungen zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und zur Bewältigung globaler Herausforderungen beiträgt. Auch die Verbindungen und langjährigen Kooperationen mit der sächsischen Landwirtschaft und Industrie wurden aufgezeigt.
Nach einer Einführung in die Arbeit der Professur gaben Mitarbeitende Einblicke in laufende Projekte, die sich mit innovativen Maschinen und Verfahren für die Landwirtschaft beschäftigen.
Besichtigung der Versuchsanlagen für die Entwicklung und Validierung von Mähdreschern
Anschließend führte ein Rundgang über das Gelände zu verschiedenen Stationen, an denen moderne Maschinensysteme, Labore und Versuchsanlagen vorgestellt wurden. Dabei wurden nicht nur technische Details diskutiert, sondern auch die Bedeutung dieser Entwicklungen für die sächsische Landwirtschaft und Industrie sowie für globale Märkte hervorgehoben.
Der Besuch bot eine Plattform für einen lebendigen Dialog zwischen Wissenschaft und Politik. Gemeinsam wurden Perspektiven erörtert, wie die universitäre Forschung weiterhin einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit leisten kann.
Feldroboter ELWOBOT II und Agrothermie-Verlegesystem auf dem Gelände des ZINT