Globus © Horia Varlan Teamarbeit © Amac Garbe

45.000 Menschen, 125 Nationalitäten, EINE Uni.

"Internationales" und die Internationalisierung von Lehre und Forschung sind ein integraler Bestandteil der strategischen Entwicklung der Technischen Universität Dresden, der sich nur durch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern verwirklichen lässt.

mehr erfahren 45.000 Menschen, 125 Nationalitäten, EINE Uni.

Länder © Amac Garbe

Internationalisie­rung ist vielfältig.

Die TU Dresden versteht sich als eine weltoffene und international ausgerichtete
Hochschule. Sie ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von Kooperationen in Forschung und Lehre.

Internationalität an Universitäten hat viele Facetten. Sie hat im Rahmen des Globalisierungs-Phänomens neuen Schwung bekommen, war aber schon vorher selbstverständlich. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren etwa ein Viertel der Studierenden an der damaligen Kgl. Sächsischen Technischen Hochschule Dresden ausländischer Herkunft. Sie kamen vor allem aus Russland, Österreich-Ungarn, aus Norwegen, Bulgarien und sogar aus den USA. Internationalität ist bereits in der Idee Wissenschaft angelegt. Wissenwollen hat noch nie vor Ländergrenzen haltgemacht. Die Neugier auf Fremdes, das Interesse am Anderen, das hat Wissenschaft irgendwann sogar begründet. Die Regenwaldprojekte der Forstwissenschaften oder die geodätischen Arbeiten, bei denen TU-Wissenschaftler mit dem Forschungsschiff Polarstern das Gebiet der Amundsensee erforschen, all diese Projekte sind von vornherein international gedacht. Internationalisierung ist kein Selbstzweck, sie ist Notwendigkeit für eine Universität.

Internationalität misst sich nicht allein an der Anzahl der internationalen Studierenden (5000) und Mitarbeiter der TU Dresden (650), sondern findet sich auch in internationalen Forschungsprojekten,  Studienangeboten, wie z.B. Doppelabschlussprogrammen oder der Internationalisierung ihrer Mitarbeiter in Form von Gastdozenturen.