24.09.2018

NIH und JDRF fördern Pankreasforschung am PLID mit knapp 1 Million USD

Links: 3D-Morphometrie einer pankreatischen Insel innerhalb eines humanen Gewebeschnittes. Rechts: Prof. Stephan Speier Links: 3D-Morphometrie einer pankreatischen Insel innerhalb eines humanen Gewebeschnittes. Rechts: Prof. Stephan Speier

Links: 3D-Morphometrie einer pankreatischen Insel innerhalb eines humanen Gewebeschnittes. Rechts: Prof. Stephan Speier

Links: 3D-Morphometrie einer pankreatischen Insel innerhalb eines humanen Gewebeschnittes. Rechts: Prof. Stephan Speier

Links: 3D-Morphometrie einer pankreatischen Insel innerhalb eines humanen Gewebeschnittes. Rechts: Prof. Stephan Speier

Stephan Speier, Professor für Physiologie pankreatischer Inselzellen am IPI/PLID, erhält von internationalen und US-amerikanischen Fördermittelgebern für die kommenden Jahre Forschungsdrittmittel in Höhe von 950.000 US Dollar.

Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) und die National Institutes of Health (NIH) fördern mit diesen Geldern Kooperationsprojekte des Labors von Prof. Speier mit Forschungseinrichtungen in den USA, die sich speziell mit der Erforschung des humanen Pankreas befassen. Beide geförderten Studien haben ein besseres Verständnis der Typ-1-Diabetes (T1D) Pathogenese zum Ziel. In dem zweijährigen JDRF Projekt geht es dabei primär um die Beteiligung der Glukagon-freisetzenden Alphazellen am T1D, wohingegen in dem mit einer vierjähren Laufzeit ausgestatteten NIH Projekt, der Fokus auf der Rolle der Entwicklung und Reifung des humanen Pankreas liegt. Grundlage für beide Projekte und die tiefergehenden Untersuchungen des humanen Pankreas ist eine neuartige Gewebeschnitt-Technologie, die im Labor von Prof. Speier entwickelt wurde.

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Frank Möller
Letzte Änderung: 27.09.2018