Call for Papers

An der Ausrichtung werden hochschulseitig wieder mehrere Fachgebiete der TU Dresden beteiligt sein, neben dem Medienzentrum, dem Fachgebiet Bildungstechnologie und dem Fachgebiet Wirtschaftsinformatik sowie die Fachhochschule Dresden und die Hochschule der DGUV  (HGU) das Fachgebiet Informationsservices und E-Learning. Unternehmensseitig erhalten wir Unterstützung vom Bildungsprtal Sachsen GmbH und dem Silicon Saxony e.V..

Thematische Schwerpunkte für die 21. GeNeMe liegen stärker als im Bereich der digitalen Transformation, welche bereits die Gesellschaft erreicht hat und damit die Wirtschaft, Politik und Verwaltung vor ernorme Herausforderung stellt. Neue Organisationsstrukturen und -strategien entstehen. Veränderungsprozesse betreffen die Industrie ebenso wie die Verwaltung. Zudem bestätigt die Wissenschaft neue Geschäftsmodelle, neue Berufsbilder, neue Kommunikationswege. Die GeNeMe 2018 untersucht innovative Praktiken in Wirtschaft, Politik sowie Verwaltung und benennt Bedarfe für die Forschung zu Methoden und Werkzeugen der digitalen Ökonomie – verlangt doch gerade die wissensbasierte Zusammenarbeit in Online-Gemeinschaften (Online Communities) nach einer interpretationsstarken Analyse.

Termine:

31.07.2018 Deadline für die Einreichung von Beiträgen

15.08.2018 Benachrichtigung der Autoren

15.09.2018 Deadline für die Einreichung angenommener Beiträge

Vorlagen

Nutzen Sie für die Erstellung Ihres Papers den vorformatierten Beispielpaper und fügen hier Ihre Inhalte ein. 

Weitere Hinweise zur Einreichung finden Sie unter Beiträge einreichen.

Themenschwerpunkte

Informationswirtschaftliche Aspekte

Die digitale Transformation fordert neue Geschäftsmodelle. Arbeitsprozesse, Kommunikations- und Kundenansprache in virtuellen Unternehmen müssen anders oder neu gestaltet werden. Es gilt zu klären, ob Produktion, Verarbeitung und Service sich in einer digitalen Ökonomie überhaupt trennen lassen und welche branchenspezifischen Ansätze (Sicherheit, Healthcare, Telekommunikation, Logistik, etc.) essentiell sind. Zeigen Sie uns mit Ihrem Beitrag, wie Sie Online Communities gestalten? Wie sehen zukünftige Ansätze aus?

Stichworte:

  • Innovative Community-Ansätze
  • Wissensmanagement und organisationales Lernen
  • Management von Enterprise Social Networks, Social Intranets und Corporate Communities

Mixed Realities

Die Grenzen zwischen physischer Umgebung und Virtualität verschwimmen zunehmend und werden kaum noch getrennt wahrgenommen. Hybride Erlebnisse und Mixed-Reality-
Konzepte avancieren daher zu zentralen Bausteinen u.a. beim Wissensaustausch z.B. in F&E-Abteilungen oder bei Konfe-
renzen sowie im Marketing z.B. für Produktpräsentationen oder Kundenkommunikation. Wie sieht ein solcher Ansatz aus?

Stichworte:

  • Mixed-Reality-Technologien & -Anwendungen in Forschung, Lehre & Praxis
  • Augmented Reality & Virtuality für Unternehmen
  • Hybride Erlebnisse & Social-Mobile-Local-Anwendungen (SOMOLO) zur Unterstützung des Wissensaustauschs
  • NextGen-Technologien

Öffentliche Räume

Mit E-Government / Government 4.0 wird ein Handlungs-rahmen für die digitale Transformation der Verwaltung gegeben. Es gilt, den Weg vom Verwaltungsprozess zur Verwaltungsgemeinschaft unter Einbindung der Bürger zu gehen und dabei die Kompetenzen für das E-Government auszubauen. Demografie und Diversität sind zu bewältigende Herausforderungen für die nachhaltige Kooperation im öffentlichen Sektor. Stellen Sie Ihre Konzepte vor!

Stichworte:

  • E-Kompetenz des Staates
  • Social Media Kooperation und Wissenstransfer
  • Self-Services und User Generated Contents
  • Online-Bürgergemeinschaften, Agile Publika und Zivilgesellschaftliche Entwicklungen

Digitale Wissensarbeit

Wissensaustausch in sozialen Gemeinschaften ist keine kurzlebige Mode, vielmehr ein stabiler Trend. Lernen in und mit digitalen Medien ist Gegenwart und Zukunft. Lernkooperation und -kollaboration findet im virtuellen Raum statt. Dabei rückt nicht nur Digitalisierung in Bildungseinrichtungen in den Blick, auch in Forschungscommunities und auf -plattformen wird
digitale Wissensarbeit geleistet. Von Flipped Classroom bis
Research Gate: Welche Digitale Wissensarbeit verfolgen Sie?

Stichworte:

  • Informelles, kollaboratives und augmentiertes Lernen
  • Learning Analytics und
  • Cyber Research Infrastrukturen

Digitale Wissensarchitektur

Stärker als in den Vorjahren adressiert die Konferenz Fragen einer digitalen Wissensarchitektur. Ging es bisher eher um die Visualisierung von Wissensmanagement und online-Wissensgemeinschaften, soll anhand der Digitalisierung in Wirtschaft und Wissenschaft ein Bezug zu den Architekturen des Wissens hergestellt werden – sowohl in der Bildung als auch in Forschung und Verwaltung. Kann dies gelingen?

Stichworte:

  • Ubiquitäre Systeme und mobile Anwendungen
  • Informationssystem-Architekturen, Wissensintegration und datenbasierte Kollaboration
  • Mashup-Technologien und Frameworks für Composite Rich Internet Applications

Game Thinking

Egal ob im Freizeitbereich, in der Bildung, der Personal-entwicklung oder der Organisationsgestaltung – Spiele
sind Teil unseres Alltags. Mit dem Einsatz von Spielen oder Spielelementen in spielfremden Situationen werden
Alltagsaufgaben emotional und motivierend gestaltet, Menschen finden sich zusammen und bewältigen Probleme gemeinsam oder im Wettbewerb. Der Aufbau von Gemeinschaften und sozialen Netzwerken wird durch die Anwendung nutzer- und erlebnisorientierter Gestaltungsprinzipien gefördert oder erst ermöglicht. Gesucht werden praktische Beispiele sowie wissenschaftliche Befunde zur Entwicklung und Nutzung von spielerischen Anwendungen jenseits des Entertainment!

Stichworte:

  • Game Based Learning
  • Serious Games
  • User Experience Design

Der Call als PDF Dokument zum Download.

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Nicole Filz
Letzte Änderung: 14.06.2018