Sep 16, 2026
MINT-freundliche und digitale Schulen in Sachsen geehrt
Gruppenfoto Ehrungsfeier MINT Zukunft schaffen! Sachsen 2026
20 Schulen aus Sachsen wurden am 15. September feierlich ins Netzwerk der MINT-freundlichen und digitalen Schulen aufgenommen. Die Auszeichnung würdigt die nachhaltige Verankerung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie digitaler Bildung im Schulalltag.
Mit der Ehrung steigt die Zahl der sächsischen Schulen mit gültigem Siegel von 38 auf 50 – ein Plus von 32 Prozent an einem einzigen Tag. 37 Schulen tragen nun das Siegel „MINT-freundliche Schule“, 32 das Siegel „Digitale Schule“, 19 beide. Damit hat Sachsen das ausgeprägteste Digital-Profil aller Bundesländer: Fast zwei Drittel der ausgezeichneten sächsischen Schulen sind als „Digitale Schule“ zertifiziert, bundesweit ist es gut die Hälfte. Der Freistaat ist zugleich das einzige Bundesland, in dem die Zahl der “Digitalen Schulen” fast an die der “MINT-freundlichen Schulen” heranreicht.
Unter den geehrten Schulen sind auch drei unserer Kooperationsschulen: Das Gymnasium Dresden-Gorbitz, das Gymnasium Heidenau sowie die Semper-Oberschulen- Schulen, die mit ihrer Innovationskraft und ihrem Engagement ein Vorbild sind!
Zwischen der TUD und dem MINT Zukunft schaffen! gibt es seit Jahren eine enge Zusammenarbeit, gemeinsam unterstützen wir Schulen dabei, MINT-Bildung praxisnah und innovativ zu erleben. Für MINT-freundliche Schulen bietet die TUD eine Vielzahl von Aktivitäten und Unterstützungsnmöglichkeiten an, u.a. Workshops in Laboren der Universität, die im Rahmen von Klassenformaten gebucht werden können.
Zahlen auf einen Blick
- 26 Auszeichnungen an 20 Schulen: 15 × MINT-freundliche Schule, 11 × Digitale Schule
- 6 Schulen erhalten beide Siegel an einem Tag
- 8 Erstauszeichnungen (3 MINT, 5 Digital), 18 Verlängerungen
- 4 Schulen zum fünften Mal MINT-freundlich, 2 Schulen mit je 9 Auszeichnungen insgesamt
- Bestand in Sachsen: 38 → 50 Schulen mit gültigem Siegel (+32 %)
- 11 von 20 Schulen außerhalb der drei Großstädte; Schulformen: 16 Gymnasien, 2 Oberschulen, 1 Gemeinschaftsschule, 1 Grundschule