17.09.2026
Tradition im Wandel - die Dresden Microelectronics Academy (DMA) erfindet sich als Summer School immer wieder neu
Dresden Microelectronics Academy, Networking-Dinner mit Podiumsdiskussion: Karrierewege in der Mikroelektronik. Die abgebildeten Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Andreas Thamm (Infineon), Steffen Leuner (esmc), Susanne Appel (X-Fab), Dirk Drescher (Bosch).
„Dresden Microelectronics Academy (DMA)“, die traditionsreiche Sommerschule zur Halbleitertechnologie, hat auch 2026 mit einem randvollen fünftägigen Programm bei den 50 jungen Teilnehmenden einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen. Die mittlerweile 24. Ausgabe vermittelte jede Menge neues Wissen, intensivste Einblicke zu den lokalen Chipherstellern und neue Perspektiven zu möglichen eigenen Karrierewegen.
Die einwöchige Sommerschule des cfaed (Center for Advancing Electronics Dresden) an der Technischen Universität Dresden (TUD) brachte Studierende, Forschende und Industrieexpert:innen zusammen, um einen Deep Dive in die Welt von Mikroelektronik, Halbleitertechnologien und Innovationen zu ermöglichen. Im Mittelpunkt steht immer die Präsentation Dresdens als Europas größtem Mikroelektronik-Standort sowie der TUD als attraktivem Ort zum Studieren und Arbeiten. Die enge Verzahnung mit den großen Akteuren der Region ist dabei ein Markenzeichen der Academy. Diese konnte unter anderem bei der Podiumsdiskussion zum Thema ‚Karrierewege in der Mikroelektronik‘ beobachtet werden, in welcher hochkarätige Vertreter:innen der beteiligten Firmen von ihren ganz persönlichen Wegen erzählten. Hierbei wurde allen klar – das Mikroelektronik-Netzwerk am Standort ist geprägt von großer Kollegialität, gegenseitiger Wertschätzung und Teamgeist.
Die Teilnehmenden der DMA Summer School 2026.
Obwohl die DMA tatsächlich schon ein Urgestein unter den Dresdner Sommerschulen ist, befindet sie sich – genau wie ihr thematischer Gegenstand – in stetigem Wandel und bietet den Teilnehmenden jedes Jahr aktuellste Informationen und Insights. Die Industriepartner (Bosch, esmc, Globalfoundries, Infineon und X-Fab) hatten ihre jeweiligen Angebote für den aktuellen Durchgang umfassend aktualisiert und an sich wandelnde Bedarfe und Aufgaben angepasst.
International geht es bei der DMA immer zu – die weiteste Anreise hatten in diesem Jahr ein Teilnehmer aus Costa Rica und ein Studierender aus Austin, Texas, USA .
Kontakt:
Matthias Hahndorf
Science Communications | Wissenschaftskommunikation
Technische Universität Dresden
cfaed – Center for Advancing Electronics Dresden
cfaed.tu-dresden.de