01.07.2026
Johanna Haupt gewinnt den Science Slam der Langen Nacht der Wissenschaften
Johanna Haupt, Kommunikationsmanagerin am Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) an der Philosophischen Fakultät der TUD, ist die Siegerin des Science Slams zur Langen Nacht der Wissenschaften vom 26. Juni 2026. Unter dem Titel „Der kleine Hass für zwischendurch. Wie man einen Günther baut“ zeigte sie, wie gesellschaftspolitische Polarisierung entsteht, wie man diese messen und untersuchen – vor allem aber ihr entgegenwirken kann. Der mitreißende Vortrag war ein Aufruf im Gespräch zu bleiben und das Gegenüber trotz unterschiedlicher Positionen nicht aufzugeben. Oder, um es mit den Worten des Moderators des Abends Simon Hauser zu sagen, immer darauf zu hoffen, dass der einzige Ausruf während eines Kneipenabends „Petri Heil“ lautet.
Alle fünf Wissenschaftlerinnen präsentierten ihre Forschung an diesem hochsommerlichen Abend in unterhaltsamer und anschaulicher Weise und zeigten eindrucksvoll, wie man ein breites Publikum für Wissenschaft begeistern kann.
Die Slammerinnen:
Alavy Kifait Reza Doktorandin (United Nations University Institute / Leibniz Institut für ökologische Raumentwicklung / TUD)
Vortrag: “To consume, or be consumed?
Dr. Theresia Gutmann Postdoc (European Molecular Biology Laboratory & Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik)
Vortrag: „Mission invisible: Virale Tricks gegen das Immunsystem“
Johanna Haupt, M.A. Kommunikationsmanagerin (Mercator Forum Migration und Demokratie, Philosophische Fakultät TUD)
Vortrag: „Der kleine Hass für zwischendurch. Wie man einen Günther baut“
Jana Skrobanek Doktorandin (Fakultät Biologie TUD)
Vortrag: „Die Menschheit vor Gericht. Pferde und der Weg zur Gerechtigkeit“
Dr. Lidia Stocker - Postdoc (Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme)
Vortrag: “Die Physik großer Partys”