Universität und Gesellschaft
Die TU Dresden versteht sich als zivile Akteurin, die in unterschiedlichen Projekten des gesellschaftlichen Engagements ihre Studierenden und Beschäftigten für die soziale Verantwortung der Hochschule sensibilisiert und motiviert. Als größte Arbeitgeberin und größte Bildungseinrichtung in Dresden trägt die TU Dresden eine besondere Verantwortung für die Stadtgesellschaft und im Land Sachsen. Sie kommt dieser nach durch ihren Einsatz für Diversität, für ein offenes, respektvolles Aufeinanderzugehen ohne Vorbehalte und für ein solidarisches Miteinander, geleitet von den Grundwerten der Humanität. Diversität und Demokratie leben vom statusübergreifenden Austausch und davon, dass wir zu verstehen versuchen, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt funktionieren kann.
Zugleich verfolgt die TU Dresden das Ziel, ihre Wirkung und Sichtbarkeit in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu erhöhen und als gesellschaftliche Akteurin zum öffentlichen Diskurs und zur Verbesserung der Lebenswelt der Einwohner:innen der Region beizutragen.
Universitätsforum
In unregelmäßigem Abstand finden Universitätsforen zu verschiedenen Themen statt, bei denen alle TUD Mitglieder eingeladen sind, Perspektiven auszutauschen und zu diskutieren.
Kultur des zwischenmenschlichen Umgangs
Das Sachgebiet verantwortet ebenfalls Projekte der Universität, die sich im Zwischenmenschlichen bewegen. Eine besondere Fragestellung aus diesem Bereich ist: Wie sollten wir Anerkennung übermitteln - z. B. bei Dienstjubiläen, Verabschiedungen, für besondere Verdienste und gegenüber bestimmten Berufsgruppen? Hierzu laufen aktuell mehrere Arbeitsgruppen.
Bisherige Ergebnisse:
Handreichung zum Umgang mit Tod und Trauer (TUD-Intranet)
Bei der Veranstaltung „35 Jahre danach – bleibt die Mauer in den Köpfen?“ diskutierten wir mit u.a. der Schriftstellerin Jana Hensel und dem Psychologen Prof. Dr. Hendrik Berth, ob ost- und westdeutsch noch gültige Kategorien sind. © Crispin-Iven Mokry