© Johannes Welsch

Wichtige Themen im Überblick

Institut für Geotechnik

Das Institut für Geotechnik, als Struktureinheit der TU Dresden, entstand Anfang des Jahres 1991 im Zuge der strukturellen Neuordnung der Universität. Es vertritt die Disziplinen Bodenmechanik, Felsbau, Grundbau, Geologie und Mineralogie für die Studiengänge Bauingenieurwesen, Architektur, Hydrologie, Wasserwirtschaft, Wirtschaftwissenschaften, Geographie.

Das Institut für Geotechnik  der Technischen Universität Dresden  besteht aus zwei Professuren. Ein Schwerpunkt beider Professuren besteht in der Durchführung  der Lehre in insgesamt 18 verschiedenen Vorlesungsreihen der Geologie und Geotechnik.

Als weiterer Schwerpunkt steht die Forschung, so beschäftigt sich die Professur der Angewandten Geologie mit Natursteinen als Baustoff und deren Problemen wie z.B. der Verwitterung, Salzeinwirkungen oder Konservierung.

An der Professur Bodenmechnik und Grundbau wird der Boden auf sein mechanisches, thermisches oder hydraulisches Verhalten untersucht. Die Erkenntnisse dieser Untersuchungen  fließen in die Entwicklung von Stoffmodellen ein oder werden in Randwertproblemen auf geotechnische Aufgabenstellungen angewandt.

Das Institut für Geotechnik besteht derzeit aus zwei Professuren:

Bester Baustoffprü­fer ausgezeich­net

Marcel Voigt, technischer Mitarbeiter des Institutes für Geotechnik, hat seine Ausbildung zum Baustoffprüfer in der Fachrichtung Geotechnik als bester seines Jahrganges abgeschlossen. Hierfür wurde er kürzlich von der Industrie- und Handelskammer Dresden ausgezeichnet. Dies ist auch ein Erfolg für die TU Dresden sowie das Institut für Geotechnik als exzellenter Ausbildungsbetrieb. Im Bild rechts erhält Marcel Voigt die Auszeichnung vom IHK-Präsident Dr. Günter Bruntsch. Das Institut für Geotechnik gratuliert herzlich zu dieser großartigen Leistung.

Marcel Voigt wird als bester Baustoffprüfer 2016 ausgezeichnet Marcel Voigt wird als bester Baustoffprüfer 2016 ausgezeichnet

© Oheimb

Marcel Voigt wird als bester Baustoffprüfer 2016 ausgezeichnet

© Oheimb