abgeschlossene Projekte

Neue Nutzungskonzepte für (individuelle) Mobilität

(Institut für Mobilitätsforschung -  IFMO/BMW, mit BOKU Wien) (Lars Rößger)

Erstellung und Prozessevaluation eines Moduls sowie Lehrhandbuchs „Verkehrspsychologie und – pädagogik“ für die bundesweite universitäre Lehrer-Ausbildung

Auftraggeber: ADAC Stiftung „Gelber Engel“
Ansprechpartner: Dr. Susann Richter
Laufzeit: Okt. 2012 - Sept. 2016

Mit dem  von der ADAC Stiftung "Gelber Engel" finanziell geförderten Projekt wurde die universitäre Lehrerausbildung im Bereich der Verkehrspsychologie und Verkehrspädagogik an der Technischen Universität Dresden weiter auf- und ausgebaut. So wurde für Lehramtsstudierende aller Schulstufen ein zweisemestriges Modul entwickelt, um die verkehrspsychologischen und -pädagogischen sowie die entwicklungspsychologischen Inhalte und Methoden für die Verkehrs- und Mobilitätserziehung, als auch praktische Erfahrungen bei der Erarbeitung und Durchführung eigener schulischer Verkehrssicherheitsunterrichtseinheiten bzw. -projekte zu vermitteln. Darüber hinaus wurde aus den Erfahrungen der Lehre ein Lehrhandbuch für die universitäre Lehrerausbildung entwickelt.

Ergebnis:
Das Lehrhandbuch Verkehrspsychologie-Verkehrspädagogik kann auf den Seiten der ADAC Stiftung kostenlos heruntergeladen werden.

Fahrerassistenzsystem ‚COSEL‘ – psychologisch-ergonomische Untersuchungen

Auftraggeber: Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Projektpartner: Professur für Verkehrsleitsysteme und -prozessautomatisierung (TUD)
Ansprechpartner: Ralf Exner, Christoph Schulze
Laufzeit: März 2014 - Mai 2015

In der Untersuchung wurden die Einflüsse des Fahrerassistenzsystems COSEL auf die Fahrtätigkeit von Straßenbahnfahrern der Dresdner Verkehrsbetriebe AG bewertet. Dabei wurden insbesondere die Wirksamkeitsbedingungen der Funktionen Abfahrtscountdown und Geschwindigkeitsempfehlung betrachtet. Gestaltungsbedingungen aus fahrerergonomischer und psychologischer Sicht wurden abgeleitet, die als Grundlage für die Weiterentwicklung des Systems dienen können.

Wirkungsweise von Wildwarnern

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen
Projektpartner: Dozentur für Wildökologie und Waldschutz (TUD)
Ansprechpartner: Christoph Schulze
Laufzeit: Apr. 2015 - Apr. 2016

Gegenstand des Forschungsprojektes ist die wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung des lichttechnischen Funktionsprinzips von optischen Wildwarnreflektoren und deren Wahrnehmbarkeit durch relevante Tierarten. Im Ergebnis des Projektes werden detaillierte Erkenntnisse zu Art und Umfang physiologisch wirksamer Reize begründet, die ausgehend von passierenden Lichtquellen (Fahrzeugen) vermittelt durch optische Wildwarner in straßennahen Bereichen an darin befindliche Tiere gelangen.

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Letzte Änderung: 13.07.2017