Fuchs Gruppe
Willkommen im Fuchs-Labor. Wir entwickeln zelluläre Therapien der nächsten Generation zur Behandlung von immunvermittelten Erkrankungen, Infektionen und Krebs. Durch die Kombination von Zelltechnik, translationaler Forschung und klinischer Zusammenarbeit wollen wir wissenschaftliche Erkenntnisse in neue, fortschrittliche Behandlungsmethoden für Patienten umsetzen.
© GMP Facility CRTD
Unsere Forschung
Das Fuchs-Labor konzentriert sich auf die Entwicklung, Validierung und klinische Umsetzung fortschrittlicher zellulärer Therapeutika zur Behandlung einer Vielzahl menschlicher Erkrankungen, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Unsere Forschung verbindet Grundlagenimmunologie, Zelltechnik und translationale Medizin, um kostengünstige zellbasierte Therapien der nächsten Generation mit verbesserter Wirksamkeit und Sicherheit zu entwickeln.
In enger Zusammenarbeit mit der GMP-Einrichtung am Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) und den Klinikern am Universitätsklinikum sind wir in der Lage, nahtlos von der Entdeckung zur klinischen Anwendung überzugehen. Auf diese Weise haben wir zwei zelluläre Immuntherapien erfolgreich in die klinische Anwendung überführt: regulatorische T-Zell-Therapien (Treg) zur Immunmodulation und virusspezifische T-Zell-Therapien (VST) zur Behandlung viraler Komplikationen bei immungeschwächten Patienten. Beide Produkte wurden in unserer hauseigenen GMP-Anlage entwickelt und hergestellt und bereits Patienten verabreicht.
Gemeinsam mit der Gruppe um Michael Sieweke entwickeln wir gentechnisch veränderte Makrophagen mit einer völlig neuen Biologie als allogene Immuntherapie für solide Tumoren. Unsere firmeneigene, innovative Makrophagen-Technologie ermöglicht die groß angelegte Vermehrung von Makrophagen mit stabiler, intrinsischer Antitumoraktivität. https://tu-dresden.de/cmcb/die-einrichtung/news/new-approach-against-solid-tumors-eu-invests-euro2-5-million-in-novel-cancer-therapy-at-tu-dresden
Um Präzisionstherapien zu entwickeln, die bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden können und gleichzeitig Kosten und Entwicklungszeit reduzieren, erarbeiten wir Protokolle zur Herstellung von Zellen unter Verwendung universeller Adapter-CAR-Technologien (Chimeric Antigen Receptor), wie beispielsweise Reverse CAR (RevCAR), das von unserem Kooperationspartner, dem Forschungslabor von Anja Feldmann am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, entwickelt wurde. Diese modularen CAR-Systeme sollen die therapeutische Flexibilität erhöhen, die Zielerkennung erweitern und die Sicherheit verbessern.
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über unsere konkreten Projekte.https://gruppen/crtd-forschungsgruppen/fuchs/research