13.10.2026
Erasmus+ Call 2027: Restriktionen bei der Beteiligung an Anträgen im Kapazitätsaufbau
Für Mitte November 2026 wird die Veröffentlichung des letzten Erasmus+ Calls (KA2) im Rahmen der aktuellen Förderperiode (2021-2027) erwartet. Aufgrund der stark gestiegenen Antragszahlen in den vergangenen Jahren ist für den letzten Call mit verschärften Restriktionen bei der Beteiligung an Anträgen zu rechnen.
Im Programmbereich „Capacity Building in Higher Education“ zeichnet sich ab, dass im letzten Call jede Organisation insgesamt nur an 2 Anträgen beteiligt sein kann, unabhängig davon, ob sie als Koordinator oder als Partner fungiert. Sollte diese Restriktion im Call 2027 bestätigt werden, macht dies eine TUD-interne Vorauswahl erforderlich. Ziel ist es, eine transparente, faire und strategisch begründete Auswahl zu ermöglichen und zugleich unnötigen Arbeitsaufwand für Vorhaben zu vermeiden, die letztlich nicht eingereicht werden können.
Die genaue Ausgestaltung der Restriktion wird erst mit der Veröffentlichung des Calls 2027, die für Mitte November 2026 erwartet wird, feststehen. Aufgrund der extrem engen Zeitschiene bis zur Antragsfrist Anfang Februar 2027 wird jedoch der TUD-interne Ablauf bereits jetzt bekannt gemacht:
- Angehörige der TUD, die eine Beteiligung an einem Projektantrag planen – unabhängig davon, ob als Koordinator oder als Partner – werden gebeten, bis Freitag, den 20. November um 16:00 Uhr eine Kurzskizze der Projektidee beim EPC einzureichen (). Das entsprechende Template inklusive der zu erreichenden Punktzahlen liegt hier zum passwortgeschützten Download bereit.
- Alle eingereichten Kurzskizzen durchlaufen danach im Schnellverfahren eine interne Begutachtung durch das Erasmus+ Team des EPC. Parallel dazu erfolgt eine exportrechtliche Einschätzung der Skizzen. Die Begutachtungsergebnisse werden für eine Entscheidung auf Ebene der Universitätsleitung aufbereitet. Allen Interessent:innen wird bis Mitte Dezember 2026 mitgeteilt, ob ihr Vorhaben für die weitere Ausarbeitung und Einreichung ausgewählt wurde.
Die ausgewählten Projekte werden bei der weiteren Ausarbeitung und formalen Antragserstellung durch das EPC umfassend unterstützt.
Kontakt am EPC
© TU Dresden
Stellvertr. Gruppenl. / Projektmanagerin
NameFrau Christina Spirow
Erasmus+
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