18.02.2026
Jung-Medaille für Medizin in Gold 2027
Die Jung-Medaille für Medizin in Gold dient als Anerkennung für ein Lebenswerk. Sie würdigt herausragende Beiträge zum Fortschritt der Medizin und honoriert den Ertrag eines Wissenschaftlerlebens in Klinik und Forschung.
Ebenso wie für den Jung-Preis werden die Kandidat:innen für die Jung-Medaille nominiert, eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich. Unter ihnen wählt das Stiftungskuratorium, das sich aus sechs renommierten internationalen Wissenschaftler:innen zusammensetzt, jedes Jahr im November den Medaillenträger oder die Medaillenträgerin des Folgejahres aus.
Die Medaille dient nicht nur als symbolische Geste – mit ihr verbunden ist auch ein Stipendium in Höhe von derzeit 30.000 Euro. Dieses darf der Medaillenträger oder die Medaillenträgerin an eine:n Nachwuchswissenschaftler:in seiner/ihrer Wahl vergeben. Die Jung-Stiftung vergibt die Jung-Medaille für Medizin in Gold seit 1990. Zu den Medaillenträger:innen gehören Pioniere unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen.
Die Kandidat:innen für den Preis werden nominiert, eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich. Für die online-Einreichung sind gefordert:
- ein Satz, wofür der:die Nominierte den Preis erhalten soll (max. 30 Wörter),
- Zusammenfassung der Leistungen des:der Nominierten und was diese für das Feld bedeuten,
- Auflistung von 6 Schlüsselpublikationen,
- vollständiger CV des/der Nominierten einschließlich der wichtigsten Auszeichnungen.
Vorschläge nimmt das Rektorat entgegen (Einreichungsfrist im Rektorat: 09. April 2026 an Jenny Petermann, Büro der Rektorin/Gremienbetreuung, E-Mail
Nähere Informationen Jung-Preis für Medizin
Eine Übersicht der bisherigen Preisträger*innen der Jung-Medaille für Medizin in Gold sowie der anderen Auszeichnungen der Jung-Stiftung finden Sie hier.