14.10.2026
Vortrag: Handschriftenbestände zum Sprechen bringen. Neue Forschungen zu sächsischen Zisterzienser:innenklöstern (28.10.2026)
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Am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, findet im Rahmen der Leipziger Ringvorlesung „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ ein Vortrag zu neuen Forschungen über sächsische Zisterzienser:innenklöster statt. Unter dem Titel „Handschriftenbestände zum Sprechen bringen: Neue Forschungen zu sächsischen Zisterzienser:innenklöstern“ geben Dr. Matthias Eifler, Dr. Christoph Mackert und Felix Schulze von der Universitätsbibliothek Leipzig Einblicke in aktuelle Forschungsansätze zur Erschließung und Untersuchung mittelalterlicher Handschriftenbestände. Dabei wird es auch um unser gemeinsames Projekt Saxonia Cisterciensis gehen. Die interdisziplinäre Ringvorlesung wird gemeinsam von der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig veranstaltet. Organisiert wird sie von Prof. Dr. Sabine Griese (Germanistik, Leipzig) und Prof. Dr. Klaus Grübl (Romanistik, Leipzig). Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, ein Forum für den Austausch zwischen den verschiedenen Fächern der Universität Leipzig zu schaffen, die sich mit der Mediävistik oder der Frühe-Neuzeit-Forschung beschäftigen. Der Vortrag widmet sich der Erforschung sächsischer Zisterzienser:innenklöster anhand ihrer Handschriftenbestände. Damit bietet er Einblicke in die Arbeit mit historischen Überlieferungen und in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Quellen. Das vollständige Programm der Leipziger Ringvorlesung ist hier zu finden. |
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Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18:00 Uhr |