SKIA - sichere vernetzte Assistenzsysteme in KMU – Handlungshilfen zur Betriebssicherheit
Künstliche Intelligenz – die Diskussion zu ihrem potenziellen Nutzen und möglichen Gefahren prägt aktuell die Wirtschaft und Gesellschaft. Liegt in der Technologie möglicherweise eine Antwort auf den wachsenden Fachkräftemangel und Herausforderungen des demographischen Wandels? Dieser Frage widmete sich ein interdisziplinäres Team aus Wissenschaftler:innen der TU Dresden (TUD) und des Ferdinand-Steinbeis-Instituts im Rahmen des Projektes SKIA. Innerhalb von knapp drei Jahren entwickeln sie gemeinsam auf den Mittelstand ausgerichtete Handlungsleitlinien und zeigten anhand von Fallbeispielen auf, wie KI-Assistenzsysteme in KMU nicht nur schnell und zielführend, sondern auch sicher eingesetzt werden können.
Projektinhalte und -ziele
Das Ziel dieses Kooperationprojektes des Ferdinand-Steinbeis-Institutes Heilbronn mit der TU Dresden sind die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Cybersicherheit bei der Einführungen und dem Betrieb Sicherer KI-Assistenzsysteme in klein und mittleren Unternehmen. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen in den Regionen Heilbronn-Franken und Lausitz durchgeführt. Die Empfehlungen werden auf Basis von Erkenntnisse zur Akzeptanz von neuen Technologien und unter Berücksichtigung von menschzentrierte Aspekten in Ergänzung zu technologischen und organisationalen Perspektiven zur Cybersicherheit erstellt. Am Projekt sind seitens der TU Dresden die Professur für Werkzeugmaschinenentwicklung und adaptive Systeme, die Professur für Arbeitswissenschaft sowie das CIMTT beteiligt.
Der Weg zu sicheren vernetzten Assistenzsystemen: Projekt-Website.
Projektlaufzeit: 01.04.2023 bis 31.12.2025
Aufgaben des CIMTT im Projekt
In Zusammenarbeit mit der Professur für Arbeitswissenschaften:
- Anfertigen von Fallstudien in den Regionen Heilbronn-Franken und Lausitz
- Durchführung von Interviews und Betreuung von Workshops mit Unternehmensvertreter:innen
- Einnehmen der organisationalen und menschzentrierten Perpektive
Projektpartner:
- Ferdinand-Steinbeis-Institut Heilbronn
- Professur für Werkzeugmaschinenentwicklung und adaptive Systeme, Technische Universität Dresden
Projektkoordinator:
Maximilian Werling, Ferdinand-Steinbeis-Institut Heilbronn
Förderung
Gefördert wurde das Forschungsvorhaben durch die Dieter Schwarz Stiftung.
Ihre Ansprechperson am CIMTT ist:
wissenschaftliche Mitarbeiterin
NameM.Sc. Carolin Böhme
Send encrypted email via the SecureMail portal (for TUD external users only).
CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation
Visiting address:
Kutzbachbau, Raum E8 Helmholtzstraße 7a
01069 Dresden