03.07.2026
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Energieforschung: Tschechien und Sachsen im Austausch
Die Vertreter des Green Energy Technology Center (GET) der Jan Evangelista Purkyně University in Ústí nad Labem (UJEP) und dem Future Energy Lab (FEL) der TU Dresden.
Am 01.07.2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter des Green Energy Technology Center (GET) der Jan Evangelista Purkyně University in Ústí nad Labem (UJEP) und des Future Energy Lab (FEL) der Technischen Universität Dresden zu einem ersten gemeinsamen Workshop zusammen. Ziel des Treffens war es, die Forschungsaktivitäten beider Einrichtungen vorzustellen, Synergien zu identifizieren und erste Ideen für eine zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.
Nach einer Vorstellungsrunde boten Präsentationen beider Zentren spannende Einblicke in ihre Forschungsfelder. Der intensive fachliche Austausch, zahlreiche Diskussionen und die offene Atmosphäre machten deutlich, wie groß das Potenzial für gemeinsame Projekte im Bereich nachhaltiger Energietechnologien ist.
Während der gemeinsamen Besprechung wurden Ideen besprochen und die Grundlagen für gemeinsame Forschungsmöglichkeiten diskutiert.
Ein besonderes Highlight waren die Führungen durch das neue Forschungsgebäude des Instituts für Energietechnik sowie durch ausgewählte Bereiche des Zentrums für Energietechnik der TU Dresden. Sie ermöglichten den Gästen einen direkten Einblick in die moderne Forschungsinfrastruktur und aktuelle Arbeiten im Bereich der Energieverfahrenstechnik.
Ein herzlicher Dank gilt insbesondere Prof. Dr.-Ing. Michael Beckmann und Doc. Ing. Jan Novotný für die Initiative und Organisation dieses ersten Treffens sowie Prof. Dr.-Ing. Christiane Thomas, Prof. Michael Beckmann und Dr.-Ing. Daniel Bernhardt für die spannenden Führungen und Demonstrationen.
Prof. Dr.-Ing. Christiane Thomas zeigte den Gästen die verschiedenen Versuchsanlagen der Energietechnik.
Das Treffen bildete einen gelungenen Auftakt für eine engere Zusammenarbeit. Gemeinsam möchten die Partner nun die nächsten Schritte gehen, Projektideen weiterentwickeln und insbesondere die Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – unter anderem im Rahmen eines Interreg-Projekts – nutzen.
Wir freuen uns bereits auf das Wiedersehen im Herbst an der UJEP und auf die Fortsetzung dieses vielversprechenden Austauschs.