Fachgruppe Leichtbauweisen

Aufnahme einer Gruppe noch Wissenschaftler, die zur Fachgruppe Leichtbauweisen gehören. © Izabela Danczak Aufnahme einer Gruppe noch Wissenschaftler, die zur Fachgruppe Leichtbauweisen gehören. © Izabela Danczak

Die Fachgruppe Leichtbauweisen am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik.

Aufnahme einer Gruppe noch Wissenschaftler, die zur Fachgruppe Leichtbauweisen gehören.

Die Fachgruppe Leichtbauweisen am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik. © Izabela Danczak

Innovativ. Leistungsstark. Nachhaltig.
Die Umsetzung neuer Ideen erfordert eine Strategie der ganzheitlichen Produktentwicklung. So stellen moderne Leichtbaulösungen mehr als eine Materialsubstitution am Einzelteil dar. Die Wissenschaftler der Fachgruppe Leichtbauweisen des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik verfolgen daher einen methodischen Entwicklungsansatz, der Gesamtsysteme und Funktionsräume fokussiert, um somit das gesamte Leichtbaupotential aufzuzeigen.

Eine Leichtbau-Felge steht vor einem Bus der Dresdner Verkehrsbetriebe. © Tanja Kirsten Eine Leichtbau-Felge steht vor einem Bus der Dresdner Verkehrsbetriebe. © Tanja Kirsten

Im Projekt Pilotlinie 64 hergestellt: Karbon-Aluminium-Felge in hybrider Mischbauweise aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen für das Felgenbett und dem Leichtmetall Aluminium für den Radstern.

Eine Leichtbau-Felge steht vor einem Bus der Dresdner Verkehrsbetriebe.

Im Projekt Pilotlinie 64 hergestellt: Karbon-Aluminium-Felge in hybrider Mischbauweise aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen für das Felgenbett und dem Leichtmetall Aluminium für den Radstern. © Tanja Kirsten

Auf Basis werkstoffgerechter Gestaltungs- und Konstruktionsansätze sowie mit Hilfe methodischer Konzeptanalysen werden bis zum prototypischen Bauteil Leichtbaukomponenten und -systeme für branchenübergreifende Anwendungen in engen internationalen Industriekooperationen entwickelt, die weit über den Stand der Technik hinausgehen. Kennzeichnend für die Entwicklungsstrategie ist dabei vor allem der werkstofforientierte Ansatz, der eine Betrachtung sämtlicher Konstruktionswerkstoffe und Werkstoffkombinationen erlaubt und damit die Grundlage für einen hocheffizienten, hybriden Leichtbau in Mischbauweise darstellt.

Tribologische Untersuchung am Klötzchen-Ring-Prüfstand. © Rafal Stanik Tribologische Untersuchung am Klötzchen-Ring-Prüfstand. © Rafal Stanik

Tribologische Untersuchung am Klötzchen-Ring-Prüfstand.

Tribologische Untersuchung am Klötzchen-Ring-Prüfstand.

Tribologische Untersuchung am Klötzchen-Ring-Prüfstand. © Rafal Stanik

Die in diesem Zusammenhang notwendigen Schnittstellen und Interaktionen zwischen Leichtbaukomponenten respektive –systemen werden in einem umfassend ausgestatteten Tribologielabor erforscht. Mittels standardisierter und projektspezifisch flexibler Prüftechnik werden tribologische und werkstoffmechanische Problemstellungen von der Materialentwicklung bis hin zur Praxiserprobung durchgängig bearbeitet.

Portraitbild von Dr. Frank Adam, Stabsstelle Lehre, Aus- und Weiterbilderung am ILK © Kirsten Lassig
Name

Dr.-Ing. Frank Adam

Leiter Lehre, Aus- & Weiterbildung | Leiter Leichtbauweisen

Organisationsname

Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

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Sebastian Spitzer © Thomas Kunz
Name

Dipl.-Ing. Sebastian Spitzer

Leiter Leichtbauweisen

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Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

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DÜR, Etage 2, Raum 250 Holbeinstr. 3

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Letzte Änderung: 29.06.2018