Ein Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststoftechnik arbeitet an einem Flugzeugrumpf.. © Izabela Danczak Ein Elektrofahrzeug steht auf dem Rollfeld des Dresdner Flughafens. © Enrico Ladusch

Spitzenforschung für eine leichtere Zukunft

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik betreiben Spitzenforschung entlang des gesamten Forschungsspektrums des Leichtbaus und der Kunststofftechnik – von der Grundlagen- bis zur anwendungsorientierten Forschung.

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Fachgruppen am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

Detailaufnahme eines Demonstratorfahrzeuges aus dem InEco-Projekt. © Alexandra Klotz

Spitzenforschung am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

Die Kernkompetenz des ILK-Teams liegt im Entwickeln, Auslegen und Optimieren von Komponenten und Systemen des Hochleistungsleichtbaus sowie der prototypischen Fertigung. Gemäß dem Dresdner Modell eines „Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design“ nimmt die Mischbauweise eine zentrale Stellung ein.

Die Grundlagenkompetenz des Instituts spiegelt sich in einer Vielzahl unterschiedlicher interdisziplinärer Verbundforschungsvorhaben wider, bei denen das ILK als Initiator und Sprecher fungiert. Die bei Grundlagenuntersuchungen gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung innovativer Leichtbaustrukturen und zugehöriger Fertigungsprozesse bis zur Serienreife ein. Dies findet seinen Niederschlag in einer äußerst erfolgreichen Drittmitteleinwerbung und zeigt sich in langjährigen Industrie-Kooperationen.

Für die Überführung von Leichtbau-Innovationen in die industrielle Anwendung sowie für die Serienproduktion arbeitet das ILK eng mit den Partnern Leichtbau-Zentrum Sachsen (LZS) GmbH und Leichtbau-Systemtechnologien KORROPOL (LSK) GmbH zusammen.