Aufgaben Strategiegruppe Humanmedizin der MFD
Die Vision
Mit der Implementierung des NKLM wird den Studierenden ein innovatives, kompetenzorientiertes und inhaltlich abgestimmtes Medizinstudium nach den neuen Erfordernissen angeboten.
Die Aufgabenschwerpunkte im Jahr 2026/27 sind
- Formulierung und Aktualisierung von Fakultätsinternen Lernzielen (FiLZ) für jede Lehrveranstaltung unserer Curricula (Regel- und Modellstudiengang) durch die jeweils beauftragten Mitarbeiter:innen der Institute, Kliniken und Fachabteilungen
- Abbildung und Aktualisierung der Curricula (Regel- und Modellstudiengang) durch Eintragung der FiLZ im Lernmanagement-System LOOOP
- Mapping der FilZe mit dem NKLM-Inhalten und Rekartierung mit dem NKLM 2.1
- Qualitative und quantitative Analyse des Curriculum
- Ausweitung der Wissens- und Kompetenzgrundlage des Lehrkörpers bezüglich NKLM 2.0 bwz. 2.1 durch gezielte Schulungsangebote im Rahmen der Medizindidaktischen Qualifizierung an der MFD
- Benennung von Teilnehmer:innen für den NKLM-Expert:innen-Pool ab 2. Jahreshälfte 2026
- Vertretung der MFD und des Implementierungsprozesses gegenüber externen Interessengruppen und Stakeholdern (TU, MFT, Fachgesellschaften etc.), bzw. Koordination und Moderation bei prozessbezogenen Anfragen in Abstimmung mit der Fakultätsleitung
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Etablierung einer transparenten Kommunikation des Implementierungsprozesses innerhalb der MFD, gegenüber seiner Akademischen Lehrkrankenhäuser/-Lehrpraxen und dem Universitätsklinikum
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Entgegennahme, Weiterleitung und Bearbeitung von fakultätsinternen Anfragen zum NKLM-Implementierungsprozess bzw. zur Mitarbeit in Projektgruppen
Was leistet die Strategiegruppe nicht:
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die Formulierung von verbalisierten Fakultätsinternen Lernzielen (FiLZ) für Institute, Kliniken oder Fachabteilungen
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die Verteilung von NKLM-Lernzielen auf Institute, Kliniken oder Fachabteilungen
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den Eingriff in die Lehrkoordination oder inhaltliche Umstrukturierung von Lehrveranstaltungen innerhalb der Institute, Kliniken oder Fachabteilungen
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eine Veränderung des Studienablaufplans durch Umverteilung von Lehrveranstaltungen zwischen Instituten, Kliniken oder Fachabteilungen