Forschungsver­bund Public Health Sachsen

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Wichtige Themen im Überblick

Der Forschungsverbund Public Health Sachsen mit Sitz in der Löscherstraße

Der Forschungsverbund stellt sich vor

Der Forschungsverbund Public Health Sachsen besteht seit 1994 und betreut bis heute eine Reihe wissenschaftlicher Projekte zum Themenbereich Public Health.

Der Forschungsverbund Public Health Sachsen an der TU Dresden

Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum Förderschwerpunkt "Health 2000" wurde unter Leitung von Prof. Dr. Dr. W. Kirch seitens der Technischen Universität Dresden mit der Medizinischen Fakultät die Initiative zur Etablierung von Public Health in Sachsen ergriffen. Im August 1993 wurde vom Vorstand mit der Formulierung des Gesamtforschungsantrages begonnen, der am 01.10.1993 zur Förderempfehlung führte. Am 01.04.1994 begann der Forschungsverbund dann mit der Aufnahme von 10 BMBF-Projekten seine Arbeit. Komplementär zum Forschungsverbund besteht seit 1991 der Studiengang Public Health. Nach Etablierung der BMBF-geförderten Projekte kamen ab 1995 eine Reihe von Assoziationsprojekten hinzu. Nach Abschluss der BMBF-Förderung konnte sich der Forschungsverbund bis heute im Rahmen von diversen drittmittelfinanzierten Projekten an der Medizinischen Fakultät etablieren. So kann der Verbund bis heute auf an die 100 erfolgreich durchgeführte Projekte zurückblicken und bearbeitet derzeit weiterhin eine Reihe von drittmittelfinanzierten Projekten. Seit 2017 ist der Forschungsverbund Public Health Sachsen dem Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV, Leitung: Prof. Dr. Jochen Schmitt) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus zugehörig. Dies ermöglicht eine interdisziplinäre, transsektorale Verzahnung des Public-Health-Bereichs mit versorgungswissenschaftlich relevanten Themen.