Hodenfärbung mit Rec8 © A. Tóth MTZ von außen © A. Stephan

Forschung

Das Institut strebt international anerkannte, kompetitive, methodisch hoch entwickelte und innovative Forschung in mehreren Bereichen der Lebenswissenschaften mit intensivem Bezug zu biomedizinischen Fragestellungen an.

mehr erfahren Forschung

Unsere Forschungsprojekte

Forscherin schaut in ein Reagenzglas © Amac Garbe

Forschungsüberblick

Das Institut strebt Forschung auf einem international anerkannten und wettbewerbsfähigen Level an. Verschiedene Arbeitsgruppen tragen zu diesem Ziel bei, deren Projekte sowohl Fragestellungen der Grundlagenforschung als auch mit medizinischer Relevanz auf den Grund gehen. 

Die beiden Hauptschwerpunkte am Institut sind die Signalgebung in verschiedenen Zelltypen des hämatopoietischen Systems (Dieter, Jessberger) und die Biologie und Biochemie von Keimzellen (Kriegel, Jessberger).  Andere Themen betreffen die Interaktionen zwischen Knochen und Implantaten sowie die Knochenregeneration basierend auf Stammzellen (Hempel), Lungenalveolarzelldifferenzierung (Koslowski) sowie Hexokinasemodifikation und deren Funktion in Hefe (Kriegel).  Ein breites Methodenspektrum - Biochemie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Imaging, Immunologie und tierexperimentelle Arbeiten - werden angewandt, um unser wissenschaftliches Verständnis auf diesen Gebieten voranzubringen.
Außerdem ist unser Institut im SFB655  (Sonderforschungsbereich "Von Zellen zu Geweben") vertreten und arbeitet eng mit dem Dresdner Zentrum für Regenerative Therapien (CRTD) zusammen als auch mit der Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering (DIGS-BB).

Weiterhin betreibt das Institut eine FACS Facility, welche allen geschulten Nutzern des Campus als auch darüber hinaus offen steht.

Wichtige institutsübergreifende Projekte