Sachgebiet Strahlenschutz

In vielen Einrichtungen der TU Dresden wird mit radioaktiven Stoffen, Röntgenstrahlern, Störstrahlern (Elektronenmikroskopen) bzw. Beschleunigeranlagen umgegangen. Von diesen Stoffen oder Geräten wird ionisierende Strahlung ausgesendet.

Messraum © Kirsten Lassig, Medienzentrum Messraum © Kirsten Lassig, Medienzentrum

Strahlungsmesstechnik im Sachgebiet Strahlenschutz und Zentralen Radionuklidlabor

Messraum

Strahlungsmesstechnik im Sachgebiet Strahlenschutz und Zentralen Radionuklidlabor © Kirsten Lassig, Medienzentrum


Zum Zweck des Schutzes vor den Gefahren ionisierender Strahlung gelten eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften. Von grundlegender Bedeutung sind dabei das

  • Atomgesetz (AtG) sowie die auf seiner Grundlage erlassenen
  • Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und
  • Röntgenverordnung (RöV).

Ergänzt werden diese Gesetze durch eine große Anzahl nationaler und internationaler Bestimmungen.

Die Organisation und Durchsetzung des gesetzlich geforderten Strahlenschutzes an der TU Dresden ist die Aufgabe des Sachgebiets Strahlenschutz.

Unser Selbstverständnis ist es, den Angehörigen der TU Dresden, die mit radioaktiven Stoffen bzw. ionisierender Strahlung umgehen, substanzielle Unterstützung zu geben. Wir gewähren praktische Hilfestellung, übernehmen notwendige Verwaltungsarbeiten und beraten über den Einsatz von ionisierender Strahlung.

Die Mitarbeiter des Sachgebiets haben langjährige Expertise sowohl in der praktischen Verwendung radioaktiver Stoffe und ionisierender Strahlung und als auch in fast allen Fragen der geltenden Gesetze.

Das Sachgebiet Strahlenschutz betreibt das Zentrale Radionuklidlabor der TU Dresden.
 

Steffen Taut © Die Fotogräfin

Leitender Strahlenschutzbevollmächtigter

Name

Herr Dr. Steffen Taut

Adresse work

Besucheradresse:

Andreas-Schubert-Bau, Zi 529 Zellescher Weg 19

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-32475
fax Fax
+49 351 463-37244
cell Mobil
+49 174 3472300

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Steffen Taut
Letzte Änderung: 16.03.2016