14.11.2017

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast an der TU Dresden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier © CRTD Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier © CRTD

Besuch an der TU Dresden (v.l.): TUD-Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen, Elke Büdenbender, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Besuch an der TU Dresden (v.l.): TUD-Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen, Elke Büdenbender, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange. © CRTD

Im Rahmen seines zweitägigen Antrittsbesuchs in Sachsen war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 14. November 2017 an der TU Dresden zu Gast. Gemeinsam mit seiner Frau Elke Büdenbender informierte er sich vor Ort über aktuelle Forschungsprojekte des Institutes für Massivbau (IMB) und des Zentrums für Regenerative Therapien (CRTD, Exzellenzcluster).

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Axolotl © CRTD Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Axolotl © CRTD

Besuch beim Axolotl.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Axolotl

Besuch beim Axolotl. © CRTD

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Rektor der TUD, Prof. Hans Müller-Steinhagen, überzeugten sich die Gäste zunächst von den neuesten Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der regenerativen Therapien, speziell auf dem Feld neurodegenerativer Augenerkrankungen und des Diabetes.

Anschließend kamen die Gäste mit den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises 2016 ins Gespräch und zeigten sich von den Möglichkeiten des Materials Carbonbeton fasziniert.  

Informationen für Journalisten
Kim-Astrid Magister
Tel.: 0351 463-32398
pressestelle@tu-dresden.de

Bundespräsident-im-CRTD © Sven Hofmann Bundespräsident-im-CRTD © Sven Hofmann

Der Bundespräsident informiert sich über die Carbonbetonforschung am Institut für Massivbau.

Bundespräsident-im-CRTD

Der Bundespräsident informiert sich über die Carbonbetonforschung am Institut für Massivbau. © Sven Hofmann

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Letzte Änderung: 14.11.2017