25.09.2018

Transferpreis Mobilität und Logistik 2018

Preisträger Transferpreis Mobilität und Logistik 2018 © E. Grobe Preisträger Transferpreis Mobilität und Logistik 2018 © E. Grobe

Rüdiger Malter, Geschäftsführer Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, Simon-Konstantin Breitkopf, Jana Springer; Th. Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt; Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Heinrich H. Kill, Voristzender der DVWGMitteldeutschland

Preisträger Transferpreis Mobilität und Logistik 2018

Rüdiger Malter, Geschäftsführer Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, Simon-Konstantin Breitkopf, Jana Springer; Th. Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt; Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Heinrich H. Kill, Voristzender der DVWGMitteldeutschland © E. Grobe

Transferpreis Mobilität und Logistik 2018 - 1. und 3. Preis für Absolventen der Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"

am 6. September fand im Rahmen der Hafenhinterlandkonfernenz in Dessau.-Roslau die Verleihung des  Transferpreises für Mobilität und Logistik statt. Dieser Preis wurde von der DVWG Mitteldeutschland, dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, der Industrie- und Handelskammer Magdeburg und der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau ausgelobt.

Den ersten Preis erhielt Herr Simon-Konstantin Breitkopf für seine Masterarbeit „Analyse von Nutzeranforderungen zur Weiterentwicklung der INSA-App – Empirische Studie auf Basis der Kano-Methode“, die von der Professur für Kommunikationswirtschaft  und der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH betreut wurde. Gegenstand der Masterarbeit war der Vergleich der INSA-Smartphone-App der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH mit anderen Auskunft-Apps des öffentlichen Personenverkehrs hinsichtlich Ihres Nutzens für ÖPNV-Kunden. Ziel war es, Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der INSA-App zu erarbeiten. Hierzu wurde eine (nicht repräsentative) emprische Erhebung durchgeführt. Die gewonnen Daten wurden mit Hilfe einer von Nariaki Kano entwickelten Methode analysiert, um wesentliche Faktoren für die Kundenzufriedenheit zu ermitteln.

Den dritten Preis erhielt Frau Jessica Levin für ihre Diplomarbeit „Systematik der Inbetriebnahme der Zugbildungsanlage Halle (Saale)“, die  von der Professur für Gestaltung von Bahnanlagen, von der Professur für Verkehrssicherungstechnik und von Schüßler-Plan betreut wurde. Gegenstand der Diplomarbeit war die Entwicklung einer Systematik zur Inbetriebnahme der Zugbildungsanlage Halle (Saale). Herausfordernd war die große Komplexität der vorliegenden anlagentechnischen, sicherungstechnischen und ausrüstungstechnischen Abhängigkeiten. Zudem stand für die Inbetriebnahme einer solchen Anlage kein Regelablauf als Grundlage zur Verfügung. Die Zugbildungsanlage Halle (Saale) wurde im Juni dieses Jahres in Betrieb genommen.

Den zweiten Preis erhielt Frau Jana Springer für ihre Masterarbeit „Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse zu Erdgas- und Elektro-Pkw in Verwaltungsflotten“.

Neben dem ausgelobten Preisgeld erhielten die Preisträger als besondere Würdigung ihrer Leistung durch Herrn Harry Evers, Geschäftsführer von ITS Deutschland GmbH, und Herrn Rüdiger Malter, Geschäftsfürher der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, die Einladung zur Teilnahme am 25. ITS Weltkongress, der vom 17. bis 21. September in Kopenhagen stattfand.

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Gertraud Schäfer
Letzte Änderung: 26.09.2018