Projektinhalt und Ergebnisse
Inhaltsverzeichnis
Arbeitspakete: So ist das Projekt organisiert
AIMS gliedert sich in fünf miteinander verknüpfte Arbeitspakete. Das Projektmanagement (AP 1) bildet den übergreifenden Rahmen. Die technische Entwicklung des KI-Mentors (AP 2) umfasst auch einen ethischen Prüfrahmen, Datenschutzleitlinien und Tests mit realen Nutzerinnen und Nutzern. Sie und die gendersensible didaktische Entwicklung des MOOCs und des E-Kurses (AP 3) befruchten sich gegenseitig. Qualitätssicherung (AP 4) und Dissemination (AP 5) begleiten das Projekt von Anfang bis Ende.
WP1: Projektmanagement | Leitung: TU Dresden
Koordination, Zeit- und Budgetmanagement, Risikomanagement und Qualitätsmonitoring über die gesamte Projektlaufzeit. Ein gemeinsamer Lenkungsausschuss (Joint Steering Committee) und ein Qualitätssicherungsgremium (Quality Assurance Board) sorgen für transparente Entscheidungen und eine verlässliche Umsetzung.
WP2: Entwicklung 1: KI-Mentor | Leitung: TU Dresden (Systemarchitektur: Universität Graz; Ethik und Datenschutz: METU)
Der technische Kern: Systemarchitektur und didaktisches Konzept, ethischer Prüfrahmen und Datenschutzleitlinien, Softwareentwicklung (NLP, maschinelles Lernen), Avatar-Entwicklung, LMS-Integration sowie Beta- und Feldtests mit realen Nutzerinnen und Nutzern.
WP3: Entwicklung 2: MOOC und E-Kurs | Leitung: Universität Graz
Ein MOOC, der Studentinnen auf das Lernen mit KI und mit dem KI-Mentor vorbereitet, und ein E-Kurs, der Hochschullehrende aus gendersensibler Perspektive beim Einsatz des KI-Mentors unterstützt. Beide werden in SCORM-kompatiblem Format über die Erasmus+ Project Results Platform bereitgestellt.
WP4: Qualitätssicherung | Leitung: TU Dresden (abschließende Evaluation: Universität Graz)
Ein Qualitätssicherungsgremium aus internen und externen Expertinnen und Experten begleitet alle Ergebnisse. Standardisierte Prüfverfahren, regelmäßige Monitoringberichte und eine empirische Evaluation (u. a. Fokusgruppen, Interviews und Screencast-Analysen) sichern ihre Qualität.
WP5: Verbreitung und Nachhaltigkeit | Leitung: METU (Abschlusskonferenzen: Universität Graz)
AIMS während der Projektlaufzeit sichtbar machen und seine Wirkung über das Projektende hinaus sichern: Website und Social Media, Informationsmaterialien, wissenschaftlicher Austausch auf Konferenzen, Abschlusskonferenzen und ein Nachhaltigkeitsplan.
Ergebnisse und Materialien: Was AIMS entwickelt
AIMS entwickelt offene, nachnutzbare Ergebnisse. Sobald sie vorliegen, sind sie hier und auf der Erasmus+ Project Results Platform zu finden.
- KI-Mentor. Ein adaptiver KI-Mentor in Gestalt eines menschenähnlichen Avatars, konzipiert für die Einbindung in Lernplattformen wie Moodle.
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MOOC für Studentinnen. Ein offener Onlinekurs, der Studentinnen auf das Lernen mit KI und mit dem KI-Mentor in STEAM-Fächern vorbereitet.
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E-Kurs für Hochschullehrende. Ein Kurs zu inklusiver, gendersensibler Lehre und zum Einsatz des KI-Mentors.
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Offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, OER). Frei zugängliche Materialien, Leitfäden und Schulungsressourcen.
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Policy Briefs und Handlungsempfehlungen. Empfehlungen für Hochschulen und bildungspolitische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zu KI-gestütztem, gendersensiblem Mentoring.
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Forschung und wissenschaftliche Publikationen: Dissertationen, eine Habilitationsschrift und wissenschaftliche Publikationen zu KI-basiertem Mentoring und zum Lernen mit KI an Hochschulen.
Hinweis: Diese Seite wird im Projektverlauf laufend aktualisiert.
Projektkoordination
Assoziiertes Mitglied / SCADS.AI
NameFrau Dr. Sandra Hummel
Leiterin der Nachwuchsforschergruppe
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Besuchsadresse:
BSS, Etage 4, Raum 456 Strehlener Str. 22/24
01069 Dresden