Diversity Tage 2026
Diversity Tage 2026 - Was wir nicht sehen: Unsichtbare Realitäten auf dem Campus
Vom 2. bis 6. November 2026 finden an der Technischen Universität Dresden die diesjährigen Diversity Tage statt. Unter dem Motto „Was wir nicht sehen: Unsichtbare Realitäten auf dem Campus“ werden Themen in den Fokus gerückt, die oft verborgen bleiben und dennoch den Alltag vieler Menschen an der Universität prägen.
Ob unsichtbare Behinderungen, chronische Erkrankungen, Care-Aufgaben, psychische Gewalt, finanzielle Unsicherheiten oder Diskriminierungen – die Vielfalt der unsichtbaren Realitäten ist groß. Ziel der Diversity Tage ist es, diese Themen nachvollziehbar zu machen, Raum für Austausch zu schaffen und Verständnis zu fördern.
Programm:
Montag, 2. November
Die Infoveranstaltung bietet spannende Einblicke in das MHFA-Konzept (Mental Health First Aid), die Unterstützung durch psychische Ersthelfer:innen und den Ablauf der Weiterbildung. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!
Anmeldelink: https://www.dhsz.tu-dresden.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Erste_Hilfe_fuer_psychische_Gesundheit_an_der_TUD.html
Zwischen Vorlesungen, Meetings, Projekten und Alltagsstress kommen kleine Pausen oft zu kurz. Die Achtsame Pause bietet eine kurze Auszeit, um neue Energie zu tanken und bewusst zur Ruhe zu finden. Mit Elementen aus leichter Bewegung, achtsamer Körperwahrnehmung und kurzen Meditationen wird gezeigt, wie Achtsamkeit einfach in den Arbeits- oder Studienalltag integriert werden kann.
Anmeldelink: https://www.dhsz.tu-dresden.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Achtsame_Pause_-_Ein_Moment_zum_Innehalten.html
Celia Blackwell
Zentralkino
Dienstag, 3. November
Qualification and a career in academia are exciting, but also challenging. Publication pressure, heavy workloads, and the constant juggling of work and personal life can lead to overload – sometimes at the expense of mental well-being.
In this workshop, you will have the opportunity to pause, share experiences, and learn practical strategies. We will explore questions such as:
- How can I manage stress in my academic daily life?
- How can I actively shape my work-life balance?
- Which small steps can help me stay healthy and productive in the long term?
In addition to reflection and exchange, the workshop offers concrete, practical impulses that can be applied directly in your everyday life. It is led by a psychotherapist with extensive experience in both clinical and preventive contexts – and who is also available to answer any questions you may have.
This workshop is offered in cooperation with the Techniker Krankenkasse (TK)
Referentin: Linda van den Berg
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten: https://promovendus.tu-dresden.de/course_description?0&number=1208
Mündliche Prüfung, spontane Wortmeldung im Seminar, die dritte Gruppenarbeit diese Woche… und irgendwie scheint es allen anderen gar nichts auszumachen?
Willkommen im Club.
In diesem Workshop geht es um Herausforderungen, mit denen introvertierte Studierende in einem oft sehr extrovertiert gestalten Unialltag kämpfen: Einsamkeit trotz voller Hörsäle, Energieverlust durch Gruppenarbeit, Blackout-Angst bei mündlichen Prüfungen und die nagende Frage, ob mit einem selbst etwas „falsch" ist. Wir schauen uns diese Situationen gemeinsam an, verstehen, was psychologisch dahintersteckt, und sammeln konkrete Tipps für den Akutfall.
Am Ende nimmst Du nicht nur Strategien mit, die dir das Überleben in einer Umgebung voller Extrovertierter erleichtern, sondern auch den Blick auf die Stärken, von denen wir Introvertierten profitieren.
Und keine Sorge: Du musst nicht vor der Gruppe sprechen und es gibt auch keine Eisbrecher-Gruppenvorstellungsrunde, versprochen! Der Workshop ist so konzipiert, dass wir uns alle wohlfühlen können.
Lesung und Gespräch mit der ukrainischen Autorin Iryna Fingerova über ihren Roman „Zugwind“ und über Identität in fragilen Zeiten
Wie lebt man weiter, wenn Krieg den Alltag bestimmt? Woher nimmt man die Kraft, Freude zu empfinden, wenn Angst, Verlust und Unsicherheit das Leben prägen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Lesung und des anschließenden Gesprächs mit der Autorin, Ärztin und Journalistin Iryna Fingerova.
Ausgehend von ihrem aktuellen Roman und ihren persönlichen Erfahrungen beleuchtet Fingerova den scheinbaren Widerspruch des Hedonismus in Kriegszeiten. Was unter normalen Umständen als Luxus oder Vergnügen gilt, wird im Krieg zu einer Form des Überlebens. Freude, Humor, Musik, Tanz und zwischenmenschliche Nähe werden zu Akten der Resilienz und des Widerstands gegen die Zerstörung des Alltags.
Eine besondere Rolle spielt dabei Odesa – eine Stadt, deren Identität von kultureller Vielfalt, Selbstironie und Lebensfreude geprägt ist. Selbst in Zeiten größter Bedrohung bewahren ihre Bewohnerinnen und Bewohner ihren Humor und ihren Willen, das Leben zu feiern. Diese Haltung bildet den Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit.
Im Roman begleitet das Publikum eine ukrainische Hausärztin in Deutschland, deren Leben durch den Krieg in ihrer Heimat erschüttert wird. Zwischen ihrer Arbeit mit geflüchteten Menschen, familiären Verpflichtungen und der Sehnsucht nach Odesa sucht sie nach Trost, Sinn und einem Gefühl von Heimat. Die literarische Erzählung verbindet persönliche Erfahrungen mit universellen Fragen nach Migration, Verantwortung und Menschlichkeit.
Die Lesung wird von einem moderierten Gespräch begleitet. Gemeinsam wird diskutiert, wie Identität in fragilen Zeiten entsteht, welche Rolle Literatur und Kunst für die Verarbeitung von Krisen spielen und warum Lebensfreude auch unter extremen Bedingungen eine Form von Hoffnung und Widerstand sein kann. Die Veranstaltung schafft einen Raum für Begegnung, Reflexion und den deutsch-ukrainischen Dialog.
Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Ort: FOE 402
Zwischen bedroht-Werden und Empowerment, Diskriminierung und Queer Joy: Queere Realitäten sind vielfältig und immer noch oft unsichtbar. In diesem Workshop wollen wir uns mit unseren Privilegien auseinandersetzen, queeren Bedürfnissen zuhören und uns verbünden. Für Queers, Allies und Offene."
Lautsprache: Deutsch, Englisch ist möglich
FSR Allgemeinbildende Schulen
FSR Allgemeinbildende Schulen
Mittwoch, 4. November
Viele Unterschiede zwischen Menschen sind auf den ersten Blick nicht erkennbar. Chronische Erkrankungen, neurodivergente Informationsverarbeitung, psychische Belastungen, Care-Verantwortung, finanzielle Unsicherheiten, kulturelle Prägungen oder individuelle Erfahrungen beeinflussen den Studien- und Arbeitsalltag häufig, ohne für andere unmittelbar sichtbar zu sein. Gleichzeitig prägen diese verborgenen Realitäten maßgeblich, wie Menschen zusammenarbeiten, kommunizieren und Herausforderungen bewältigen.
In dieser 90-minütigen Veranstaltung des Centrums für Demografie und Diversität (CDD) werden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Managementforschung sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie vorgestellt, die erklären, warum unsichtbare Diversitätsmerkmale sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Zusammenarbeit und Zugehörigkeit mit sich bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Categorization-Elaboration-Modell, die Theorie der sozialen Identität sowie aktuelle Forschung zu psychologischer Sicherheit und inklusiver Führung. Auf Basis empirischer Befunde wird aufgezeigt, wie unsichtbare Unterschiede den Wissensaustausch, Kreativität, Vertrauen und das Wohlbefinden in Teams beeinflussen und welche Rahmenbedingungen dazu beitragen, dass unterschiedliche Perspektiven konstruktiv eingebracht werden können.
Die wissenschaftlichen Impulse des CDD werden durch interaktive Workshopelemente ergänzt. Die Teilnehmenden reflektieren, welche sichtbaren und unsichtbaren Merkmale ihre eigene Identität prägen, welche Annahmen wir im Alltag häufig über andere treffen und wie diese unsere Zusammenarbeit beeinflussen können. Anhand praxisnaher Fallbeispiele wird diskutiert, wie psychologische Sicherheit, inklusives Führungsverhalten und eine wertschätzende Organisationskultur dazu beitragen können, unterschiedliche Lebensrealitäten anzuerkennen und das Potenzial vielfältiger Perspektiven besser zu nutzen.
Referent: Prof. Dr. Stefan Razinskas
Referent: Prof. Dr. Karim Fereidooni (Ruhr-Universität Bochum)
In diesem Vortrag geht Prof. Dr. Karim Fereidooni auf Möglichkeiten ein, rassismusrelevante Wissensbestände zu verlernen sowie den rassismuskritischen Kompetenzaufbau zu betreiben. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage: Was müssen Individuen und Institutionen tun, um rassismuskritisch tätig zu sein bzw. einen rassismuskritischen Organisationsentwicklungsprozess zu initiieren?
Der Vortrag findet online (Zoom) statt. Bitte melden Sie sich mittels dieses Online-Formulars zum Vortrag an, damit wir Ihnen Anfang November den Zugangslink schicken können.
Der Vortrag ist Teil der Weiterbildungsreihe Courage – wissen, sehen, handeln und für alle Interessierten offen.
FSR Allgemeinbildende Schulen
Chronische Erkrankungen und Behinderungen sind für betroffene Studierende eine zusätzliche Belastung im Studium, die man (meistens) von außen nicht wahrnimmt, da vor allem chronische Erkrankungen oft unsichtbar sind. Das kann zu Isolation führen, da dadurch das Gefühl entstehen kann, die einzige Person mit dieser Herausforderung zu sein. Im Rahmen des Fachschaftsrates für allgemeinbildende Schulen (FSR ABS) möchten wir somit Veranstaltungen von Studierenden für Studierende anbieten.
Dieser Workshop richtet sich gezielt an Betroffene.
Hochschulgruppe Arbeiterkind
Dieses Austauschforum richtet sich an Studierende der ersten Generation – an alle, die als Erste in ihrer Familie ein Studium aufgenommen haben. Wie ist es, als erste Person in der Familie zu studieren? Welche Herausforderungen, Zweifel und Erfolge prägen diesen Weg? Und wie gelingt es, den eigenen Bildungsweg selbstbewusst zu gestalten? Im Mittelpunkt stehen das Teilen persönlicher Bildungsgeschichten, der Austausch über gemeinsame Erfahrungen und die Reflexion darüber, welche Rolle soziale Herkunft im Studium spielt. Das Forum bietet die Möglichkeit, Menschen mit ähnlichen Bildungsbiografien kennenzulernen, sich gegenseitig zu ermutigen, voneinander zu lernen und ein unterstützendes Netzwerk aufzubauen.
Lesung und Gespräch mit Sibel Schick
Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Doch körperliche Selbstbestimmung ist keine Privatsache – der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Die aktuellen Debatten um Leihmutterschaft zeigen es einmal mehr: Die Frage, ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch.
Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen analysiert Sibel Schick eindrücklich die strukturelle Gewalt, die überall dort wirkt, wo Menschen nicht über ihren eigenen Körper entscheiden dürfen. Berührend und kämpferisch zeigt sie, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.
Veranstalter: Professur für Angewandte Linguistik, TU Dresden
Moderation: Anne Sophie Neubert
Büchertisch: Buch mit Handlung, Dresden-Pieschen
Ort: riesa efau. Kultur Forum Dresden, in der Motorenhalle
Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden
Keine Anmeldung nötig!
Donnerstag, 5. November
Sich spielerisch mit der Vielfalt und den (Aus-)Wirkungen von Herkunft auseinandersetzen, spannende Biografien entdecken und eigene Visionen gestalten. Die entstandenen Kunstwerke werden Teil einer gemeinsamen Galerie der Künfte und können zugleich mit nach Hause genommen werden.
Ort: HSZ 301
keine Anmeldung nötig!
Freitag, 6. November
Wie zeigt sich Rassismus im Alltag? Welche Vorurteile und Zuschreibungen prägen unseren Blick auf andere Menschen und was kann Fotografie sichtbar machen, was im Alltag oft unbeachtet bleibt?
Die digitale Vernissage bringt die beiden Ausstellungen „Leben ohne Rassismus 2.0" und „Unter Verdacht" zusammen. Der Fotograf Gerardo Palacios Borjas gibt einen persönlichen Einblick in seine Arbeit und nimmt die Teilnehmenden mit auf den Weg, der ihn zur antirassistischen und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit geführt hat.
Anhand ausgewählter Fotografien, Motive und Geschichten erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in beide Ausstellungen. Die Arbeiten setzen sich mit Erfahrungen von Rassismus und Diskriminierung, gesellschaftlichen Zuschreibungen und struktureller Ungleichbehandlung auseinander. Dabei steht immer wieder der einzelne Mensch im Mittelpunkt mit seinen Erfahrungen, seiner Individualität und seinem Recht, jenseits von Stereotypen wahrgenommen zu werden.
Die Fotografien eröffnen unterschiedliche Perspektiven und geben persönlichen Erfahrungen und Emotionen Raum. Sie regen dazu an, genauer hinzusehen, den eigenen Blick zu hinterfragen und sich mit Lebensrealitäten auseinanderzusetzen, die im gesellschaftlichen Alltag häufig wenig Beachtung finden.
Gerade in Zeiten zunehmenden Populismus und sich verfestigender Vorurteile möchte die digitale Vernissage einen Raum für Reflexion, Empathie und offenen Austausch schaffen. Im Anschluss an den Einblick in die Ausstellungen sind die Teilnehmenden eingeladen, Fragen zu stellen, Gedanken zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Grundlage des Austauschs sind respektvolle, sachliche Kommunikation, der Schutz persönlicher Daten und ein verantwortungsvoller Umgang mit geteilten Inhalten. Werbung sowie Screenshots, Mitschnitte, Aufzeichnungen und das Teilen des Bildschirms sind nur nach ausdrücklicher Absprache mit der Moderation gestattet.
Zugang zum digitalen Raum: https://tu-dresden.zoom-x.de/j/67638235426?pwd=FcICtSLYOpGwTKk1CUWf4OAuWEnIxx.1
Keine Anmeldung nötig!
Du bist neurodivergent oder vermutest eine Neurodivergenz bei dir? Klassische Lern- und Arbeitstechniken sorgen bei dir eher für Frust anstatt für Erleichterung? Das muss nicht sein!
In unserem Workshop geben wir dir Tipps und Techniken an die Hand, die zu dir und deinen Bedürfnissen passen. In geschütztem Rahmen tauschen wir uns über typische Herausforderungen aus und sammeln praktische Lösungen, um deinen Unialltag zu erleichtern.
Hinweis: Für die Teilnahme am Workshop ist keine Diagnose notwendig.
Die Lern- und Arbeitstechniken zielen vor allem auf die folgenden Neurodivergenzen ab:
- ADHS
- Autismus
- Lern- und Teilleistungsstörungen (z.B. Dyslexia, Dyskalkulie)
Andere Formen der Neurodivergenz sind natürlich auch willkommen! Um den Workshop besser an alle Teilnehmenden anpassen zu können, schicke uns bitte eine kurze Email mit deinem individuellen Bedarf/deinen typischen Herausforderungen an
Die Emails behandeln wir selbstverständlich vertraulich und werden direkt nach dem Workshop wieder gelöscht.
Ort: FOE 135
Kunst ist eine wunderbare Art, sich auszudrücken, sie kann aber auch etwas elitär und unnahbar daherkommen. Dieser crafternoon soll als Raum dienen, um unabhängig vom Erfahrungslevel kreativ zu werden, sich auszudrücken und einfach eine gute Zeit zu haben!
Nach einer kurzen Präsentation zur Geschichte und Einstellung von „Outsider Art“ versuchen wir unser Glück an Collagen, die all unsere Geschichten, Erfahrungen und Realitäten sammeln, welche auf dem Campus oft übersehen werden. Am Ende der Veranstaltung kannst du deine Collage als persönliches Andenken mitnehmen oder uns für unsere digitale Ausstellung zum Scannen zur Verfügung stellen (selbstverständlich kannst du in diesem Fall dein Kunstwerk zu einem späteren Zeitpunkt wieder abholen).
Scheu dich nicht, etwas später vorbeizuschauen oder eher zu gehen – wir haben dich unabhängig von der Zeitspanne gern bei uns.
Eine Fülle an Materialien wie Stoffe, Zeitschriften, Papiere etc. wird von uns bereitgestellt werden, aber du kannst natürlich auch eigene Ressourcen mitbringen und verwenden. Und wenn du Schere und Kleber nicht teilen magst, kannst du auch hier deine eigene(n) nutzen.
Wir werden in zwei barrierearmen Räumen arbeiten: Einem großen für Communityaustausch und Quatschen, ein kleinerer für ruhigere Einzelarbeit. Solltest du Bedarfe, Anregungen oder Fragen bezüglich Barrieren haben, melde dich bitte bei uns!
Räume: HSZ 208 (kleiner Raum), HSZ 301 (groß)
Samstag, 7. November
Fühlen Sie sich in bestimmten Situationen aufgrund Ihres Alters nicht ernst genommen oder übersehen? Wie erleben Sie Vorurteile oder Klischees, die mit Ihrem Alter verbunden sind?
Mit dem Dialogformat Sprechen & Zuhören möchten wir diesen Fragen Raum geben. Dabei können Sie in Kleingruppengesprächen Ihre Erfahrungen und Meinungen mitteilen, aber auch andere Blickwinkel kennenlernen. Für einen gleichberechtigten und wertschätzenden Austausch erhält jede Person die gleiche Redezeit. Wir freuen uns auf Ihre Perspektive.
Ein Angebot des Dezernats Universitätskultur, Sachgebiet Universität und Gesellschaft
Eintritt frei, um Anmeldung auf https://tud.de/universitaetskultur/sprechen-zuhoeren wird gebeten.
Ort: Communityraum HY! im Deutschen Hygienemuseum
Individuelle Bedarfe
Es ist uns wichtig, dass sich alle Teilnehmenden im Rahmen der Diversity Tage wohlfühlen und die Rahmenbedingungen als unterstützend erleben. Neben barrierefrei zugänglichen Räumen gehört dazu auch die Verbesserung der Barrierefreiheit im weiteren Sinne – vorausschauend und individuell.
Wenn Sie individuelle Bedarfe in Bezug auf Mobilität, Ergonomie, Sehen, Hören, Kommunikation oder familiäre Anforderungen haben, kommen Sie gern auf uns zu. Wir möchten Ihre Teilnahme am Format so angenehm wie möglich gestalten.
Kontakt
© Sven Ellger/TUD
Sachgebiet 9.3 Diversity Management
Eine verschlüsselte E-Mail über das SecureMail-Portal versenden (nur für TUD-externe Personen).
Besuchsadresse:
Verwaltungsgebäude 3 Nöthnitzer Str. 43
01187 Dresden
Postadresse:
Technische Universität Dresden
Dezernat 9 Universitätskultur
Sachgebiet 9.3 Diversity Management
01062 Dresden