15.10.2026
„Meine Erkenntnisse kann ich in die eigene Schulpraxis mitnehmen.“ – Staatsexamensarbeiten an der Forschungsstelle Universitätsschule
Für die Stex im Bereich Bildungsforschung arbeiten sich die Studierenden auch in die Methoden der empirischen Sozialforschung ein.
Julia Pöschel und Jessica Rößler studieren Lehramt an der TU Dresden. An diesem Freitag im August stehen sie vor einem entscheidenden Schritt: Sie präsentieren und diskutieren die bisherigen Ergebnisse ihrer Staatsexamensarbeiten mit ihren Betreuerinnen in der Forschungsstelle Universitätsschule (ForUS). Noch etwa einen Monat haben sie Zeit für die letzten Recherchen und möchten heute von Prof. Dr. Anke Langner, Dr. Marlis Pesch, Hannah Bartels und Wiebke Bergjürgen erfahren, welche ihrer Ergebnisse besonders relevant erscheinen, ob weitere Literatur eingebunden werden sollte und wie man am besten Audiotranskripte in den Text einbindet. Nach dem Kolloquium nahmen sie sich die Zeit für ein paar Fragen über ihre Stex-Erfahrung.
Nach dem Studium will Julia Pöschel an einer Grundschule Ethik, Sachunterricht, Deutsch und Mathematik unterrichten. Sie untersucht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit „Strategien und Methoden von Lernbegleitenden zur Unterstützung selbstregulierten Lernens an der Universitätsschule Dresden“. Ihre Kommilitonin Jessica Rößler wird in einer Oberschule Geographie und Geschichte unterrichten. Für die Staatsexamensarbeit hat sie sich für das Thema „Kollegiale Fallberatung im Lehramtsstudium – Eine qualitative Untersuchung“ entschieden und beschäftigt sich mit einem Begleitformat für das Alternative Lehramtspraktikum ALSO.
Warum die beiden sich für den Bereich Bildungswissenschaften beworben haben und wie sie auf dem Weg zum Ersten Staatsexamen von den Betreuerinnen unterstützt wurden, erzählen sie im Interview.
Beim Lehramtsstudium denkt man zunächst an Fachdidaktik und Pädagogik, weniger an empirische Bildungsforschung. Wie sind Sie für Ihre Staatsexamensarbeit genau darauf gekommen?
Julia Pöschel: Das ist eigentlich ganz schnell erklärt. Ich habe am Seminar „Forschen an der Universitätsschule“ teilgenommen, in dem man einen ersten Einblick in die Forschung und die Universitätsschule Dresden bekommt. Meine Betreuerin, Frau Pesch, hat bereits in diesem Rahmen mein kleines Forschungsprojekt betreut. Da mir die Forschungsarbeit selbst und auch die Zusammenarbeit viel Spaß gemacht haben, war für mich schnell klar, dass ich auch meine Staatsexamensarbeit an der Forschungsstelle schreiben möchte. Ein weiterer Punkt für meine Entscheidung war, dass die Forschungsstelle Themenvorschläge für die Staatsexamensarbeit veröffentlicht, auf welche man sich bewerben kann. Dadurch bekommt man eine Vorstellung, worauf die Arbeit hinauslaufen soll und kann ein für sich passendes, eingegrenztes Thema finden. In den Grundschuldidaktiken läuft dieses Verfahren anders. Dort legt man im Vorfeld selber ein Thema für die Staatsexamensarbeit fest und bewirbt sich mit diesem eigenständig bei den Professuren.
Und dabei gibt es sicherlich immer auch das kleine Risiko, dass ein anderer Student das schon gemacht hat und dass eigene Thema durch die Betreuungsperson angepasst wird, oder?
Julia Pöschel: Genau. Auch deshalb war für mich ein von der Forschungsstelle vorgeschlagenes Thema rund um die Universitätsschule eine gute Lösung. Im Seminar „Forschen an der Universitätsschule“ haben wir uns mit der Hamburger Schreib-Probe (HSP) auseinandergesetzt und Daten aus der Erhebung mit dem standardisierten Test für Schreibkompetenzen ausgewertet. Wir haben den Test selbst durchgeführt in der Schule, uns eine Forschungsfrage überlegt und die Daten dann dahingehend ausgewertet. Es war im Endeffekt dasselbe Vorgehen wie in der Staatsexamensarbeit, nur in einem viel kleineren Rahmen und in einer Gruppe zusammen. Damals habe ich einen guten Einblick in den Forschungsprozess bekommen und konnte mich zugleich mit meinen Kommilitonen austauschen.
Das heißt, Methoden der empirischen Sozialforschung spielen im Lehramtsstudium sonst keine große Rolle. Durch Ihre Themenwahl bekommen Sie auch gute Einblicke, wie zum Beispiel eine Studie wie PISA ganz praktisch entsteht?
Julia Pöschel: Ja, genau. Außerhalb des Seminars hatte ich keinen weiteren direkten Bezug zu empirischer Forschung. Im jetzigen Forschungsprozess der Staatsexamensarbeit erhalte ich aber einen vertieften Einblick darin: Wie sammle ich Daten? Wie werte ich die Daten aus? Was gibt es bei der Auswertung zu beachten? Mit unseren Betreuerinnen können wir das Vorgehen und alle Fragen, die sich dabei ergeben, besprechen. Das ist schon `was Neues.
Sie, Frau Rößler, beschäftigen sich mit einem Thema in Verbindung mit dem Transferprojekt ALSO aus dem Schulversuch Universitätsschule Dresden. Wie kam es dazu?
Jessica Rößler: Es war auch bei mir relativ einfach. Ich habe als Studentin an der Kollegialen Fallberatung (KFB) teilgenommen. Das ist ein studentisches Peerformat, in dem wir uns zu herausfordernden Situation im Unterricht austauschen. Später war ich dann als studentische Hilfskraft auch Gruppenleiterin für die KFB. Spätestens da war klar, dass ich das Thema sehr spannend finde und mir für meine Staatsexamensarbeit vorstellen kann. Ich hatte zwar noch keine konkrete Fragestellung, aber die habe ich zusammen mit meiner Betreuerin Hannah Bartels erarbeitet.
Es entscheidet ja jeder Student, jede Studentin selbst, ob es eine fachdidaktische Arbeit wird – bei mir wäre das Geschichte oder Geographie gewesen – oder ein anderer Bereich wie Bildungswissenschaften. Es gibt Vorgaben vom Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB), wie man da mündliche Prüfung und Stex-Arbeit kombinieren kann.
Wer als Lehrkraft mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte, lernt an der Hochschule nicht nur pädagogische Theorien kennen und setzt diese in Praxisphasen um, sondern erlernt auch das wissenschaftliche Arbeiten. Für das erste Staatsexamen zeigen die Studierenden in der Staatsexamensarbeit auch ihre Fähigkeiten bei der theoretischen und praktischen Behandlung eines Themas. Mit der sogenannten Stex und den dazugehörigen Prüfungen schließen sie die Erste Phase des Lehramtstudium ab und zeigen, "dass die bildungswissenschaftliche, fachwissenschaftliche, fachdidaktische oder berufsfelddidaktische und, soweit erforderlich, künstlerische Eignung für die Übernahme in den Vorbereitungsdienst für das angestrebte Lehramt erworben wurde." Erst danach geht es mit dem Referendariat in eine lange Praxisphase, bevor das Studium mit dem Zweiten Staatsexamen abgeschlossen wird.
Die Studierenden können sich bei den Professuren der Fakultät Erziehungswissenschaften an der TU Dresden mit einem selbst gewählten Thema bewerben. Die Professorinnen und Professoren bieten aber auch vielfältige Themen in ihren Forschungsbereichen an. An der Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Inklusive Bildung (EWIB) werden i.d.R. im Januar und Juni die Themen für das kommende Semester auf den folgenden Seiten ausgeschrieben:
Wie ging es nach der Entscheidung für das ausgeschrieben Thema bzw. nach der Annahme Ihrer ersten Idee für Sie organisatorisch weiter? Hat die Anmeldung und weitere Kommunikation problemlos funktioniert?
Julia Pöschel: Die Rückmeldung von der Forschungsstelle kam sehr schnell und ich war darüber sehr erleichtert, denn die Bewerbungsfristen für die Staatsexamensarbeit sind sehr unterschiedlich. In den anderen Bereichen des Grundschullehramts waren sie schon über einen Monat vorher abgelaufen, bevor die Themen der Forschungsstelle Universitätsschule veröffentlicht wurden. Nach der Zusage durch die Forschungsstelle fanden schnell die ersten Gespräche zur inhaltlichen Eingrenzung des Themas sowie zur Planung des weiteren Vorgehens statt. Das war wirklich super.
Jessica Rößler: Ich wollte meine Arbeit ursprünglich bei Julia Nowak, der damaligen Leiterin der Erziehungswissenschaftlichen Forschungswerkstatt (ELF), schreiben. Die KFB und die ELF waren damals noch an der Professur von Anke Langner angebunden. Das hat sich zwar verändert, aber die Mitarbeiterinnen der Forschungsstelle haben auf meine Anfrage schnell reagiert und ich konnte mein geplantes Thema auch ohne Frau Nowak bearbeiten. Sie hat mir sehr geholfen, jemanden zu finden, der die Betreuung übernehmen kann und mit Hannah Bartels war es ein sehr schneller Austausch. Wir haben das Thema gut zusammen eingegrenzt. Das war eine große Erleichterung.
Liegt ihr Interesse prinzipiell stärker bei der Forschung oder planen Sie den regulären Weg nach dem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen in die Schule?
Julia Pöschel: An erster Stelle steht für mich, das Lehramtsstudium abzuschließen und dann der Einstieg ins Referendariat. Meine Arbeit hat einen großen Praxisbezug und ich kann die gewonnenen Erkenntnisse zu Strategien und Methoden zur Förderung des selbstregulierten Lernens unmittelbar in meinem schulischen Alltag außerhalb der Universitätsschule anwenden. Die Ergebnisse meiner Arbeit haben also auch abseits von der Forschung für mich einen Nutzen für meine zukünftige berufliche Tätigkeit.
Jessica Rößler: Es geht auch mir gar nicht so sehr um die Forschung, sondern um das Thema selbst. Man arbeitet lange an der Stexarbeit und für mich ist es wichtig, dass mich das Thema selbst interessiert, dass ich dazu viel schreiben möchte. Daraus ziehe ich meine Motivation, weil ich meine Erkenntnisse mitnehmen kann in den Lehrberuf. Der wissenschaftliche Aspekt steht für mich im Hintergrund.
Nach der Anmeldung bei der LaSuB kam dann im Mai das erste Stex-Kolloquium in der Forschungsstelle. Wie haben Sie das erlebt?
Jessica Rößler: Da haben wir uns mit den anderen Studis tatsächlich über die Themen ausgetauscht, wie weit wir schon mit der Arbeit vorangeschritten sind, was die ersten Steps waren, wo man vielleicht noch Schwierigkeiten hat – eigentlich wo man insgesamt in dem ganzen Prozess steht.
Julia Pöschel: Ja, genau. Wir waren zu dem Zeitpunkt alle bei der theoretischen Recherche und konnten durch das Kolloquium die verschiedenen Themen und Möglichkeiten kennenlernen. Durch den Austausch konnte man sich Inspiration holen: Was gibt es für weitere Literatur? Welche Methode eignet sich für den praktischen Teil? Führe ich Interviews oder schaue ich mir nur schriftliche Beiträge an? Das war ein guter Austausch mit den anderen Studis und natürlich mit den Betreuerinnen. Jeder hat sein Thema und seinen aktuellen Stand geschildert, im Anschluss konnten alle Fragen stellen und beantworten – einmal die Reihe herum.
Jessica Rößler: Jeder konnte sich zu dem Thema äußern oder noch dazu beitragen, was hilfreich wäre. Auch wenn das Kolloquium ein ganz neuer Rahmen mit einem neuen Thema war, war es sehr angenehm. Es ist ein respektvolles Miteinander und es geht immer um konstruktives Feedback, worauf man wirklich aufbauen kann.
Bis zum zweiten Kolloquium im August, etwa einen Monat vor der Abgabe, ging es weiter mit der individuellen Betreuung. Hat das schriftlich funktioniert oder haben Sie sich mit ihren Betreuerinnen noch einmal zwischendurch getroffen?
Jessica Rößler: Meine Betreuerin war jederzeit erreichbar und hat schnell geantwortet, außer natürlich im Urlaub. Wir haben uns auch recht regelmäßig alle zwei, drei Wochen getroffen. Gerade in der Planungsphase für die Gruppendiskussion mit den KFB-Studis, vor allem die Verständigung über den Leitfaden war es schon ein sehr intensiver Austausch, was ich sehr toll fand, muss ich sagen. Es waren oft auch kurze Treffen, nicht länger als 10-15 Minuten. Das Feedback hat aber sehr geholfen, so dass ich wusste, ich bin auf der richtigen Spur oder es geht in die falsche Richtung.
Im letzten Monat vor Abgabe finden parallel zur Arbeit an der Staatsexamensarbeit schriftliche und mündliche Prüfungen statt, eventuell stehen letzte Belege aus Seminaren an, die Bewerbung fürs Referendariat muss erfolgen und viele Studierende arbeiten zusätzlich. Da kann eine gute Betreuung entlasten. Für die Forschungsstelle ist aber auch Ihre Arbeit wertvoll. Bei einigen Themen werten die Studierenden bereits gesammelte Daten aus und bearbeiten reale Fragestellungen zum Schulversuch und auch zum Alternativen Lehramtspraktikum ALSO. Hat Sie das auch motiviert?
Prof. Dr. Anke Langner, Inhaberin der Professur, gibt gemeinsam mit Dr. Matthias Ritter die Zeitschrift „Spe – Schulpraxis entwickeln. Journal für forschungsbasierte Schulentwicklung“ heraus. In diesem OER-Online-Journal können geeignete studentische Arbeiten gemeinsam mit den wissenschaftlichen Betreuer:innen veröffentlicht werden.
Julia Pöschel: Ich glaube, dass das zur Motivation beiträgt, zu wissen, ich mache das nicht nur für meinen Abschluss, sondern das Ergebnis hat auch einen Nutzen für andere. Es ist für mich eine große Wertschätzung, wenn die Mitarbeiterinnen der Forschungsstelle sagen, dass auch andere von meiner Arbeit profitieren können, dass das wirklich relevante Themen sind, die im Schulalltag immer wieder mit aufgegriffen werden können. Es ist toll, wenn sie bestätigen: „Da ist etwas Spannendes dabei. Das sollten wir uns nochmal genauer anschauen!“ Und es ist auch eine Perspektive nach dem Abschluss, das eigene Forschungsvorhaben noch ein bisschen auszuweiten.
Jessica Rößler: Ich fände es gut, wenn meine Arbeit das Unileben für andere Studierenden verändern und verbessern könnte. Es wurden in der Gruppendiskussion zur Kollegialen Fallberatung im Projekt ALSO viele Sachen angesprochen, wo sich die Studierenden mehr Unterstützung oder eine andere Struktur wünschen. Und ich weiß, meine Arbeit wird gelesen, und vielleicht wird das eine oder andere noch angepasst oder verbessert. Das gefällt mir.
Ihre Arbeit ist sozusagen ein sehr gut recherchiertes und begründetes Feedback an das ALSO-Projektteam, tiefer gehend als die üblichen Fragebögen.
Jessica Rößler: Genau, ich konnte noch mehr nachhaken und mehr herausfinden. Gerade bei der Gruppendiskussion konnte ich sehen, wo meine Teilnehmer sehr gleicher Meinung waren, obwohl sie das ALSO-Praktikum an verschiedenen Schulen in Ostsachsen gemacht haben.
Aus ausgewählten Staatsexamensarbeiten rund um die Universitätsschule sind im Anschluss Artikel für das Online-Journal „Spe – Schulpraxis entwickeln“ entstanden. Wie finden Sie diese Möglichkeit?
Jessica Rößler: Es ist auf alle Fälle spannend, das Ergebnis von 70 auf 20 Seiten runterzubrechen, gerade wenn man so tief in der Materie drinsteckt. Das Problem ist aber sicherlich, die Zeit zu finden, denn nach der Abgabe beginnt die Prüfungsphase. Es ist auf jeden Fall eine große Wertschätzung, die Arbeit aus einem halben Jahr veröffentlichen zu dürfen.
Julia Pöschel: Ja, es ist eine gute Möglichkeit zu zeigen: Ich habe was Cooles gemacht. Die Lernbegleitenden an der Universitätsschule Dresden haben mir gespiegelt, dass meine Arbeit relevant ist. Viele sind zu mir gekommen und haben gefragt: „Hey, hast du nicht Lust noch einen Vortrag bei uns zu machen? Kannst du uns deine Ergebnisse nochmal zusammenfassen, damit wir auch einen Einblick bekommen?“ Aber es sind ja Themen, die nicht nur eine Schule betreffen, die genauso auch an den staatlichen Schulen mit umgesetzt werden können. Mit solchen Publikationen kann man eine breitere Zielgruppe erreichen.
Jessica Rößler: Gerade auch für mein Thema wäre es eine Möglichkeit für andere Universitäten zu schauen, was funktioniert bei der KFB an der TU Dresden gut oder vielleicht nicht. Ich habe bei meiner Recherche festgestellt, dass die Kollegiale Fallberatung häufig erst nach dem ersten Staatsexamen, also im Referendariat angeboten wird. Sie kann aber schon in der ersten Ausbildungsphase viel beitragen für den Blick auf sich selbst Lehrkraft: Wie wird was angewendet? Was kann ich vielleicht verbessern? Was ist zielbringend?
Ich finde, die Kollegiale Fallberatung kann im Studium schon fördern, dass man sich später mit den Kollegen austauscht: Was klappt bei dir gut? Was klappt bei mir gut? Das nehme ich auf jeden Fall mit.
Julia Pöschel: Da ich bereits an einer Schule arbeite, kann ich neue Erkenntnisse aus meiner Staatsexamensarbeit direkt in meinen Unterricht einfließen lassen und in der Praxis erproben. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, neue Ideen und Methoden unmittelbar auszuprobieren. Das ist für mich super gewinnbringend.
Das ist ein wunderbarer Schlusssatz! Vielen Dank für das Gespräch.
Forschung trifft Schule - Wie geht das?
Die Möglichkeiten für Studierende in der Angewandten Bildungsforschung in der Universitätsschule Dresden (siehe Poster unten) und das semesterbegleitende ALSO-Schulpraktikum für eine enge und frühe Theorie-Praxis-Verzahnung im Lehramtsstudium verbinden die Themen Schulentwicklung und Professionsentwicklung auf eine innovative Weise.