Lena Geuer
Dr. Lena Geuer arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Musik der TU Dresden und lehrt transkulturelle Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt auf moderne und zeitgenössische lateinamerikanische Kunst. Gemeinsam mit Hauke Ohls koordiniert sie das Netzwerk Transökologien und ist dessen Antragstellerin. Sie promovierte im Rahmen des Graduiertenkollegs "Materialität und Produktion" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf über die Kunst Argentiniens. In ihrem Habilitationsprojekt untersucht sie den Begriff des Verzichts und dessen ästhetische Bedeutung an der Schnittstelle von Kunst und Ökologie. Gemeinsam mit Ömer Alkin gab sie den Sammelband Postkolonialismus and Postmigration (2022) heraus. Ihr Buch Arte Argentino: Ästhetik und Identitätsnarrative in der argentinischen Kunst. Ausgewählte Werke von Marta Minujín und Luis Felipe Noé wurde 2022 im transcript Verlag veröffentlicht.