Männlichkeit: Ein interdisziplinäres Handbuch (2016)

Stefan Horlacher, Bettina Jansen und Wieland Schwanebeck (Hgg.). Männlichkeit: Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart/Weimar: Metzler, 2016.

Männlichkeitshandbuch © Wieland Schwanebeck Männlichkeitshandbuch © Wieland Schwanebeck
Männlichkeitshandbuch

© Wieland Schwanebeck

Innerhalb der Geschlechterforschung hat sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Männlichkeit(en) in den vergangenen drei Jahrzehnten immer stärker behauptet und ist mittlerweile auch in Deutschland in Medizin, Psychologie, Soziologie, Film- und Literaturwissenschaft u.v.a. Disziplinen zu einem festen Bestandteil geworden. Das Handbuch stellt einen Dia­log zwischen den etablierten anglo-ameri­kanischen Masculi­nity Studies sowie der in Europa be­­triebenen Männlichkeitsforschung her und führt die wichtigsten natur-, so­zial- und geistes­­wis­­­sen­schaftlichen Perspektiven wie auch die Künste in einem hierarchiefreien, trans- und interdisziplinären An­­­satz zu­sam­­­men. Dabei wird das jeweils fach- bzw. kunstspezifisch her­vorgebrachte Wissen über Männlichkeit(en) von führenden Forscher_innen selbstkritisch bilanziert und weitergedacht.

Das Buch enthält Beiträge namhafter internationaler Männlichkeitsforscher_innen wie Daniel Albrecht, Holger Brandes, Richard Collier, Rainer Emig, Walter Erhart, Uta Fenske, Julio César Gonzales Pages, Michael Groneberg, Dieter Ingenschay, Björn Krondorfer, Katrin Losleben, Jürgen Martschukat, Wolfgang Mertens, Michael Meuser, Linda R. Owen, Todd W. Reeser, Christoph Ribbat, Susanne Schroeter, Markus Schubert, Gregor Schuhen, Janine Schulze-Fellmann, Anne-Marie Sohn, Constanze Spieß, Olaf Stieglitz, Olaf Stuve, Toni Tholen, Bettina Uppenkamp und Alexander Wöll.

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Letzte Änderung: 21.03.2017