06.09.2018

Mensch und Computer 2018

Ansicht der Stadt Dresden © Professur für Mediengestaltung Ansicht der Stadt Dresden © Professur für Mediengestaltung
Ansicht der Stadt Dresden

© Professur für Mediengestaltung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur für Mediengestaltung waren mit mehreren Beiträgen auf der Konferenz Mensch und Computer 2018 beteiligt, welche dieses Jahr in Dresden stattfand. Organisiert wurde die Konferenz von Prof. Raimund Dachselt und Prof. Gerhard Weber von der Fakultät Informatik an der Technischen Universität Dresden.

Dietrich Kammer und Mandy Keck organisierten dieses Jahr den Workshop der Fachgruppe Begreifbare Interaktion im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktoin der Gesellschaft für Informatik e.V.

Voträge auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung Voträge auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung
Voträge auf dem Workshop Begreifbare Interaktion

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Der Workshop fand an der Fakultät Informatik statt und beinhaltete neben 10 Kurzvorträgen auch eine Demo-Session und eine Panel-Discussion.

Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung
Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion

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Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung
Demos auf dem Workshop Begreifbare Interaktion

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Panel Discussion auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung Panel Discussion auf dem Workshop Begreifbare Interaktion © Professur für Mediengestaltung
Panel Discussion auf dem Workshop Begreifbare Interaktion

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Auf der Hauptkonferenz wurden zwei Demos präsentiert. Lars Engeln präsentierte VirtEx: Eine Ontologie-basierte Virtuelle Ausstellung. Universitäten besitzen in ihren technischen Sammlungen Objekte, die nicht nur aus historischer Sicht, sondern zu Teilen immer noch für Lehre und Forschung relevant sind. Häufig sind seltene, Domänen-spezifische Objekte nur in einer oder wenigen Sammlungen weltweit vorhanden. In der Regel besitzen technische Sammlungen keine Dauerausstellungen oder geregelte Öffnungszeiten. Der Zugang zu den Objekten ist demnach lokal und zeitlich beschränkt. Durch Virtuelle Ausstellungen wird die Erreichbarkeit erhöht. Zugleich sollen Ontologien die Vernetzung und wissenschaftliche Auswertbarkeit steigern. Daher wird in dieser Arbeit direkt aus einer Ontologie, welche einen Sammlungsbestand beschreibt, eine Virtuelle Ausstellung erzeugt. Dietrich Kammer und Mandy Keck präsentierten mit Exploring Big Data Landscapes with a Glyph-based Zoomable User Interface wie multidimensionale Daten im Bereich des Machine Learning visualisiert werden können.

Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018 © Professur für Mediengestaltung Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018 © Professur für Mediengestaltung
Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018

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Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018 im Gespräch © Professur für Mediengestaltung Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018 im Gespräch © Professur für Mediengestaltung
Demo Glyphen auf Mensch und Computer 2018 im Gespräch

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Demo virtuelle Ausstellung Sprechmaschine © Professur für Mediengestaltung Demo virtuelle Ausstellung Sprechmaschine © Professur für Mediengestaltung
Demo virtuelle Ausstellung Sprechmaschine

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Zum Thema VirtEx: Eine Ontologie-basierte Virtuelle Ausstellungen präsentierte Lars Engeln auch ein Poster.

Poster zum Projekt Sprechmaschine © Professur für Mediengestaltung Poster zum Projekt Sprechmaschine © Professur für Mediengestaltung
Poster zum Projekt Sprechmaschine

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Dietrich Kammer
Letzte Änderung: 06.09.2018