Sammeln - Bewahren - Hinterfragen
Die Kustodie der TU Dresden ist verantwortlich für den Erhalt von 40 Sammlungsbeständen aus dem naturwissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Bereich. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten bewahrt sie dieses wertvolle historisches Kulturgut und macht es zugänglich für Forschung und Öffentlichkeit.

Die Kustodie
Mit ihrer Gründung 1979 ist die Kustodie der TU eine der ältesten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Im Rahmen ihrer übergeordneten, zentralen Stellung übt sie eine Aufsichtsfunktion über die Kulturdenkmale der Universität aus, darunter über 40 naturwissenschaftliche und technische Sammlungen sowie ein umfangreicher Kunstbesitz.
Diese wichtige Ressource für sammlungsbezogene Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation nutzbar und sichtbar zu machen, ist zentrale Aufgabe der Kustodie. Sie unterstützt die Sammlungsbeauftragten bei Erfassung und Digitalisierung über eine zentrale Sammlungsdatenbank sowie beim Sammlungserhalt, organisiert Ausstellungen und bietet Vermittlungsformate an, vernetzt die Bestände über wissenschaftliche Veranstaltungen, initiiert Forschungsprojekte und publiziert zu Sammlungen und Universitätsgeschichte.
Das Team der Kustodie wird bei seiner Arbeit von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt und beraten.